Fix ohne Fix: Griechischer Nudel-Hackfleischauflauf mit Zucchini und Feta

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Zeit für ein neues fix ohne Fix! Tasächlich ist das letzte schon eine ganze Weile her…gar nicht weil ich keine Lust oder keine Ideen hatte, sondern weil ich schon länger an der einen oder anderen Aufgabe bastle. Es gibt halt fix-ohne-Fix-Gerichte die gelingen wirklich auf Anhieb…andere…puh. Da beiß ich mir schon seit Wochen die Zähne aus. Manchmal sogar im wahrsten Sinne des Wortes, wenn ein Schnitzel aufrund der falschen Grzeit einfach mal wie eine Schuhsohle aus dem Ofen kommt, nur weil der Käse noch zerlaufen sollte…*lach*. Aber ich gebe nicht auf!

Dieses hier brauchte nicht so viele Anläufe :-). Ich muss auch zugeben, dass ich noch gar nicht davon gehört htte, bis IHR mich darauf gebracht habt. Ich hatte hier ja dazu aufgerufen, eure liebsten Fixgerichte zu schicken…und es ist wirklich ganz toll, was da für Anregungen für diese Rubrik kamen. Weiter so!

Diese Gericht hat ich besonders gereizt, weil in die Tütenversion keine Sahne kommt man die selbstgekochte Version so relativ einfach auch etwas kalorienärmer zubereiten kann.  Ich nehme dafür einfach mageres Rinderhack, etwas mehr Zucchini und meinen geliebten light-Feta von Salakis…meiner Meinung nach der einzige Light-Feta der wirklich gut schmeckt. Aber mal von vorne:

Zutaten für 3 Portionen:

250 g Rinderhackfleisch
2 große Zucchini*
200 g Penne
150 g Feta
3-4 EL Tomatenmark (knapp 1/2 Tube)
500 ml Gemüsebrühe, kräftige
1 kleine Zwiebel
1-2 Knobauchzehen
1-2 EL Oregano, getrocknet
Salz, Pfeffer
1 EL ÖL zum Anbraten
1/2 TL Zucker

* Groß für Supermarkt-Verhältnisse, also zusammen etwa 400 g. Nicht diese Riesenmonster aus Muttis Garten, die können ja gut und gerne mal 2 Kilo wiegen!

Zubereitung:

1. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.

2. Die Zucchini längs halbieren und dann in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Zwiebel sehr fein hacken, den Knoblauch ebenso.

3. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch darin glasig braten. Dann das Hack dazugeben und krümelig anbraten.

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4. Nun das Tomatenmark hinzugeben, gut unterrühren und auch 1-2 Minuten mit anrösten.

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Es sollte richtig etwas anbraten, nicht nur heiß werden. Jetzt die Zucchinischeiben hinzu und nochmal etwa 2 Minuten von allen Seiten mitbraten.Dann mit der Brühe ablöschen.

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5. Mit Oregano, 1/2 TL Zucker, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

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6. Die Nudeln ungekocht in eine Auflaufform geben, die Gemüse-Hack-Soße darübergießen und alles einmal gut durchrühren. Dabei darauf achten, dass am Ende keine “nackigen” Nudeln aus dem Auflauf schauen, die werden natürlich hart.

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7. Den Feta über den Auflauf bröseln und ab in den Ofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze für etwa 35 Minuten.

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Fertig :-)

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Und hier wie immer der Vergleich von Zeit und Kosten:
Die Tüte kostet knapp 80 Cent und beinhaltet 3 Portionen. Meine Variante ist ebenfalls für 3, aber ich nehme mehr Zucchini- darum sind die Portionen etwas größer. Aber Ich vernachlässige das mal in der Rechnung. Öl, Zucchini, Nudeln, Feta und Hack müssen für die Tüte ebenso gekauft werden wie bei mir, das macht also keinen Unterschied. Preislich ins Gewicht fallen bei mir Brühe, Zwiebel, Knobi, Tomatenmark und Gewürze. Anteilig und günstig gekauft landet man da bei etwa 60 Cent- also sogar noch ein wenig unter der Tüte. Allerdings ist dies nun für Brühe mit Brühpulver berechnet, wer z.B. Fond aus dem Glas kauft, landet bei einem höheren Preis. Ich nehme einen EL meiner selbstgemachten Brühwürze, die ist auch locker im Preisrahmen.
Zeitlich gewinnt die Tüte, denn bei mir müssen zusätzlich Zwiebeln und Knobi gehackt sowie einige Zutaten zusätzlich einzeln angebraten werden. Insgesamt beläuft sich der Mehraufwand jedoch auf nicht mal 10 Minuten- ich finde, das kann man in die ohne-Tüte-Version investieren :-)


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19 Responses to Fix ohne Fix: Griechischer Nudel-Hackfleischauflauf mit Zucchini und Feta

  1. Maria 28. Januar 2014 at 12:17 #

    Und man darf einfach die die künstlichen Inhaltsstoffe der Tüte und das nicht vorhandene Erlebnis beim Fertigkochen vergessen! :-) Hört sich suuuuper lecker an. Wird nachgekocht.

    • Danja 28. Januar 2014 at 16:43 #

      Hey Maria, vielen Dank für Deine Nachricht- Du hast natürlich total recht!

      Viel Spaß beim Nachkochen und schöne Grüße,
      Danja

  2. Alex 3. Februar 2014 at 10:37 #

    Wieder mal suuuuuper lecker.
    Am Wochenende nachgekocht und Geschmackserlebnis pur gehabt :)
    Danke, Danja, für diese tollen Rezepte!

    • Danja 5. Februar 2014 at 11:52 #

      Huhu Alex.

      merci für deine Rückmeldung- ich freue mich sehr, dass es euch geschmeckt hat!

      Grüssli,

      Danja

  3. Britta 4. Februar 2014 at 17:37 #

    Hallo Danja, das Essen war einfach super. Leicht zu kochen, ruck zuck fertig und total lecker.
    Vielen Dank für Deine schönen Ideen.

    LG

    • Danja 5. Februar 2014 at 11:53 #

      Hey Britta,

      danke für dein Feedback!
      Mir geht immer total das Herz auf, wenn die Rezepte ausprobiert werden und euch auch schmecken :-)

      Viel Spaß noch beim Stöbern und kochen,

      Danja

  4. Silvia 27. Mai 2014 at 13:43 #

    Heute gekocht, alle waren begeistert. :-)

  5. Petra 4. Juni 2014 at 22:20 #

    Danke für das tolle einfache Rezept. Ich sag nur eins lecker!!!!!!!!!!!!!!!

  6. Pia 29. Oktober 2014 at 11:59 #

    Hi Danja,

    mir war das Rezept von Maggi vorher nicht bekannt. Nachdem ich deine Version ausprobiert habe, bin ich ein absoluter Fan davon und es kommt regelmäßig auf unseren Speiseplan.

    Viele Grüße, Pia

  7. maria86 25. Januar 2015 at 13:38 #

    War sehr lecker. Ging schnell, einfach und gesund!

    Habe einige deiner Rezepte nachgekocht und alle waren lecker!

  8. Sabrina 24. März 2015 at 16:32 #

    Wird gleich gekocht! Bin gespannt :-)

  9. Melanie 9. Oktober 2015 at 10:28 #

    gestern gekocht … wirklich ein einfaches aber dafür super leckeres Rezept. Mein Freund hat direkt mal 3 Teller verputzt ^^
    Das wird es öfters geben, Danke dafür und ich werde auch weitere Rezepte von Dir ausprobieren :)

  10. BrittaK 19. Mai 2016 at 08:21 #

    Hallo,

    hab gestern den Auflauf gemacht. War suuuuuuuuuuuppper lecker.

    Mein Mann meinte gleich, dass darf öfter gekocht werden. Vielen Dank für das tolle Rezept.

    Lg

    Britta

  11. Heike 19. August 2016 at 03:13 #

    Vielen Dank für das leckere Rezept. Wir leben seit 4 Jahren in den USA und wenn ich in Deutschland auf Besuch bin, nehme ich mir immer ein paar Fix-Produkte mit. Wenn ich dann was leckeres gefunden habe, gehen mir die Fix-Tüten übers Jahr. Und genauso ging es mir mit dem Hackfleischauflauf!

  12. Elke 19. September 2016 at 19:41 #

    Liebe Danja,
    vielen Dank für dieses tolle Rezept. Dieser Auflauf gehört zu den paar Rezepten, für die ich noch ein Päckchen verwende. Wir essen den total gerne und ich hab immer befürchtet, ich bekomm den selber nicht so hin.
    Bis heute!
    Dein Rezept schmeckt fast wie das mit Päckchen….nur viel leckerer <3
    Ich freue mich, das ich Deine Seite gefunden habe, sie ist wirklich toll.
    Liebe Grüße
    Elke

  13. Franzi 26. Juni 2017 at 18:58 #

    Gerade gekocht. War sehr sehr lecker. Da werden wir noch einige mehr aus der Liste nachkochen. Danke fürs ausprobieren und tüfteln. Weiter so!

  14. Sarah Fischer 17. Juli 2017 at 19:58 #

    Ich war wirklich sehr skeptisch, da das Fix Produkt eines meiner Lieblings Fixprodukte ist. Dieses konnte ich im Laden jedoch nicht finden. Und die Zucchini und das Fleisch hatte ich jedoch. Und ich bin soooooo froh, dass ich auf dieses Rezept gestoßen bin. Es schmeckt wirklich noch besser als das Fix Produkt! Vielen vielen Dank für dieses tolle Rezept. Von nun an nurnoch so.

  15. Nicole 28. Juli 2017 at 16:38 #

    Hallo Danja,

    meinst du das ganze könnte man auch mit Kartoffeln statt mit Nudeln umsetzen? Wahrscheinlich müsste ich die Kartoffeln schon ein weinig vorkochen bzw. in dünne Scheiben schneiden und auch die Menge der Brühe etwas reduzieren. Meinst du das könnte funktionieren?

    Danke dir schon mal
    LG
    Nicole

    • Danja 21. August 2017 at 09:56 #

      Hi Nicole,

      ich bin mir sicher, dass das funktioniert und zwar genau so, wie Du beschrieben hast- Kartoffeln leicht vorkochen und weniger Flüssigkeit verwenden.
      berichte doch mal, wenn Du es ausprobiert hast!

      Grüssli,
      Danja

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