Pulled-Pork aus dem Backofen (Oder auch: Oh-mein-Gott-ist-das-lecker-Fleisch)

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Huhu ihr Lieben, ich bin ja eigentlich immer gerne für schnelle Gerichte zu haben. Alles, was man nach der Arbeit schnell und mit wenig Aufwand zubereiten kann, weckt erst mal mein Interesse. Aaaaaaber: manchmal ist Geschwindigkeit auch fehl am Platz. Völlig fehl sogar :). Zum Beispiel, wenn es “Pulled Pork” aus dem Backofen gibt.

Pulled Pork heißt so, weil man das Schweinefleisch, das eeewig lange bei niedriger Temperatur gegart wird, hinterher mit 2 Gabeln einfach superzart auseinander pflücken kann. Es zergeht geradezu auf der Zunge… und ist dabei würzig, saftig und …ach. Einfach nur lecker!

Eigentlich wird diese Leckerei auf einem Grill/Smoker zubereitet. Wer unseren 6 qm Balkon kennt wird sich aber denken können, dass wir es über einen kleinen 2-Personen-Kugelgrill nie hinaus geschafft haben, deshalb bereite ich mein Pulled Pork im Backofen zu. Die Garzeit unterscheidet sich im Prinzip nicht, bei 110°C Ober-/Unterhitze benötigt das Fleisch etwa 10 Stunden.  Das liegt natürlich nicht nur an der Temperatur, sondern auch an der Größe:  ich bereite 2,5 Kilo auf einmal zu und friere dann Reste portionsweise ein…sonst lohnt es sich ja auch nicht, 10 Stunden den Ofen anzuschalten. Das verträgt das Fleisch prima- man kann es schnell auftauchen und in der Mikrowelle erwärmen. So hat man immer schnell eine warme Leckerei zu Knusperbrot, Salat oder einer Grillgemüse-Pfanne parat.

Natürlich ist es super mit selbstgebackenen Burgerbrötchen, aber ich war bisher noch mit keinem Rezept wirklich 100% zufrieden. Auf die Schnelle schmeckt es aber auch mit nnusprigen Ciabattabrörchen oder Roggenbrötchen:

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Bevor ihr nun direkt zum Metzger lauft und euch mit Fleisch eindeckt, hier noch ein paar wichtige Tipps zum Ablauf, die man mit einplanen sollte:

– Das Fleisch muss einen Tag vorher mariniert und dann 24 Stunden im Kühlschrank gelagert werden. Ich kaufe das Fleisch deswegen 2 Tage vor der Zubereitung abends nach der Arbeit beim Metzger. Man kann es dann entweder schon abends marinieren (auch 36 Stunden sind kein Problem) oder am nächsten Morgen.  Wenn ihr das Fleisch vorbestellen wollt, müsst ihr also 3 Tage vor der Zubereitung den Metzger eures Vertrauens informieren.

– Am Tag der Zubereitung habt ihr morgens noch Zeit kleinere Dinge zu erledigen, nach etwa 3 Stunden Garzeit allerdings muss immer jemand zu Hause sein und das Fleisch alle 30-40 Minuten mit dem austretenden Sud bepinseln. Das ist weder schwierig noch zeitaufwändig, aber es muss halt gemacht werden.

– Ihr benötigt neben den Zutaten noch folgendes: eine groooße Auflaufform/Aluschale um den Sud unter dem Fleisch aufzufangen. Die Schale sollte größer sein als das Fleisch, gar nicht so einfach. Ich nehme eine ganz große Schale von IKEA. Zur Not würde auch ein tiefes, gut gereiningtes Backblech gehen. Außerdem: Ein Fleischthermometer, einen Backpinsel, Alufolie und viel Geduld.

– Ihr könnt an dem ganzen Tag NICHTS anderes in eurem Ofen zubereiten- oder erst, wenn das Fleisch am Schluss herausgenommen wurde und ruht. Das kann einem schon mal zu spät einfallen, wenn man die Burgerbrötchen zum Pulled Pork selbst backen will 😉

– Das Fleisch sollte ab 65-70 Grad Innentemperatur regelmäßig bepinselt und bei 85-88 Grad aus dem Ofen genommen werden. So genau kann man das eigentlich nur mit einem Fleischthermometer bestimmen. Ist keine große Sache, gibts auch bei Discountern immer mal wieder. Ohne wird es schwierig.

Soooo…das war es schon an Hinweisen für die Planung, dann kann es losgehen:

Zutaten für 2,5 Kilo Schweinefleisch (reicht hinterher für etwa 10 Personen):

2,5 Kilo Schweinenacken ohne Knochen
ca. 600 ml Ananassaft
ca. 600 ml kräftige Gemüsebrühe
3 EL brauner Zucker
4 EL Senf
3 EL Paprikapulver, edelsüß
1,5 EL Salz
1,5 EL Puderzucker
1 EL Pfeffer
1,5 EL Kreuzkümmel
1,5 EL Knoblauchgranulat
1,5 EL Cayennepfeffer

(es sind jeweils gehäufte Löffel gemeint)

500 ml BBQ-Soße (gekauft oder selbstgemacht, ein schönes Rezept findet ihr ganz unten)

Burgerbrötchen und Beilagen nach Wunsch…je nachdem, wie ihr euer Pulled Pork essen mögt. Man kann es einfach als Fleischbeilage zu Salat genießen, ich finde es aber klassisch als Burger-Belag am besten. Als Burger passt – auch wenn das erst mal mit der BBQ-Soße komisch klingt – Krautsalat und Tzatziki fantastisch dazu.

Vorbereitung: 24 h vor der Zubereitung oder anders gesagt …36 h vor dem Essen

1. Das Fleisch mit dem Senf dünn einreiben.

2. Alle Gewürze von Paprikapulver bis Cayennepfeffer miteinander vermischen.

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3. Das Fleisch kräftig mit der trockenen Gewürzmischung einreiben. Es ist wichtig, die Gewürze wirklich in jede Ritze zu bekommen…je besser ihr das macht, umso aromatischer schmeckt hinterher das Fleisch.

4. Das gewürzte Fleisch nun in einen groooßen Gefrierbeutel geben und die Luft heraussaugen oder herausdrücken. Wenn ihr keinen so großen Beutel habt, könnt ihr es auch eng in Frischhaltefolie einschlagen und dann in eine saubere Plastiktüte geben. Nun ab in den Kühlschrank für 24 Stunden.

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5. Das Fleisch etwa eine Stunde vor der Zubereitung herausnehmen und Zimmertemperatur annehmen lassen.

Zubereitung: 12 Stunden vor dem Essen

1. Das Fleisch, das schon Zimmertemperatur hat (s.o.) mit einem Fleischthermometer versehen.

2. Den Ofen auf 110 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

3. Etwa 250 ml Ananassaft und 250ml Brühe mit dem braunen Zucker verrühren und in eine weite Auflaufform geben (sollte größer sein als das Fleischstück). Die Auflaufform auf ein Blech (untere Schiene im Backofen) stellen, einen Rost auf die mittlere Schiene geben und das Fleisch auf den Rost legen.

4. Warten, warten, warten. Nach etwa 3 Stunden sollte das Fleisch eine Kerntemperatur von 65-70 Grad haben.

5. Nun das Fleisch regelmäßig mit dem Sud in der Auflaufform bestreichen. .. am besten alle 30-40 Minuten. Das ständige Hocken vor dem Ofen kann einem am nächsten Tag schon mal Muskelkater in den Oberschenkeln bringen 😉 Am besten, ihr denkt euch jetzt schon mal ne Ausrede dafür aus !

6. Wenn ihr das Fleisch bepinselt, ruhig mit dem Pinsel immer auch am Rand der Auflaufform entlang fahren und alles, was sich in der Form befindet, gut miteinander vermischen. Immer wieder Ananassaft und Brühe nachgeben. Am Ende verbraucht man zusammen locker einen Liter. ihr solltet auf jeden Fall immer so viel nachgeben, das ihr am Ende noch etwa 300 ml Sud in der Form habt, mit denen ihr das abgezupfte Fleisch vermengen könnt.

7. Die Fleischtemperatur geht die ersten Stunden recht fix hoch, erlebt aber immer wieder zwischendurch auch “Plateaus”,  das bedeutet, die Temperatur steigt lange nicht an. Das ist normal…nein, euer Thermometer ist nicht kaputt. Bei mir stockte die Temperatur beim letzten Mal bei 78 Grad sogar mehr als 2 Stunden lang.  Einfach warten 😉

8. Bei 85-88 Grad (eher Richtung 88) könnt ihr das Fleisch rausnehmen. Nun sollte es noch mindestens 1 Stunde, gerne aber länger, ruhen und solange warm gehalten werden. Dazu wickelt ihr das Fleisch in Alufolie und gebt es dann in den ausgeschalteten Ofen. Wenn ihr den benötigt, könnt ihr das Fleischpaket in Alufolie auch in eine saubere Plastiktüte geben und danach in Bettdecken hüllen. Funktioniert prima und – keine Sorge- riecht auch nicht 😉

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9. In dieser Zeit könnt ihr prima alles andere vorbereiten…den Tisch decken, Getränke bereit stellen, und ggf noch eine BBQ-Soße kochen:

1 Knoblauchzehe
50 ml Apfelessig
200 ml Apfelsaft
200 g Tomatenketchup
1 EL Sojasauce
1 TL Worcestersauce
4 EL Ahornsirup
1-2 TL geräuchertes Paprikapulver
1 EL Whiskey
Salz, Pfeffer

Den Knoblauch fein hacken und mit allen Zutaten bis zum Ahornsirup aufkochen. 20 Minuten leise offen köcheln lassen, dann mit den übrigen Zutaten abschmecken. Vorsicht mit dem geräucherten Paprikapulver! Es ist zwar sehr wichtig für dieses Rezept, aber eben auch sehr intensiv. Ihr bekommt es in Feinkostläden oder gut sortierten Supermärkten.

10. So…wenn alles angerichtet & fertig ist, darf das Fleisch wieder ausgepackt werden. Auf einem groooßen Brett wird es nun mit 2 Gabeln auseinander gepflückt. Die Fleischstücke vermische ich mit dem Sud aus der Schale unter dem Fleisch sowie 2/3 der BBQ-Soße. Es sollte saftig sein, aber nicht in Soße schwimmen. Auf diesem Bild ist das Fleisch noch “pur”:

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11. Nun kann jeder seine Pulled-Pork-Burger nach Geschmack zusammen setzen. Wenn ihr hierfür auch BBQ-Soße haben möchtest, stellt ihr am besten die doppelte Menge her.

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Hmmm…lecker!


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245 Responses to Pulled-Pork aus dem Backofen (Oder auch: Oh-mein-Gott-ist-das-lecker-Fleisch)

  1. Seeberger 3. September 2014 at 13:14 #

    Hört sich toll an! Werde ich auf alle Fälle ausprobieren! Wielange hält sich das Fleisch in der Gefriertruhe? Und wie gefrierst du es ein?

    • Danja 3. September 2014 at 13:16 #

      Huhu,
      Also wie lange es sich eingefroren hält, habe ich noch nie getestet, dazu ist es zu schnell weg. Aber ich gebe einzelne Portionen in Gefriertüten, drücke die Luft heraus und verschließe die Tüten mit einem Clip. Am besten (wie bei allem an Gefriergut) langsam im Kühlschrank auftauen lassen.
      Liebe Grüße,
      Danja

    • Thomas 1. September 2016 at 22:31 #

      Tolles Rezept. Hab es schonmal gemacht und es war toll. Nun will ich gleich einen größeren Brocken machen und weiß genau dass ich ca. 1,5 kg nicht brauchen werde.

      Nun meine Frage: Was ist besser? Zerreissen und dann die 1,5kg zerfetzt einfrieren oder die 1,5kg am Stück abschneiden und im ganzen einfrieren? Lässt es sich dann nach dem auftauen und erwärmen wieder zerreissen?

      • Danja 13. September 2016 at 16:15 #

        Huhu,

        also das Fleisch am Stück einzufrieren und erst nach dem Auftauen zu “zupfen” hab ich noch nicht probiert, vielleicht hat jemand anders hier schon Erfahrungen gesammelt? Ich vermenge immer das gesamte Fleisch mit der Soße und friere dann Einzelportionen ein, die ich einzeln aus dem TK entnehmen und aufwärmen kann.

        Grüssli,
        Danja

  2. Steffi 20. September 2014 at 14:42 #

    Hey Danja, ich hatte noch ein kleineres Stück Fleisch (ca. 1kg Nacken) und Burger Brötchen eingefroren.
    Da ich fett erkältet bin und eh nicht raus kann, lag der Gedanke nah, am Sonntag gibt es Pulled Pork Burger :)

    Das Fleisch liegt schon gewürzt im Kühlschrank, ich mach dazu amerikanischen cowle slaw.

    Schönen Urlaub noch.
    Steffi

    • Danja 30. September 2014 at 14:18 #

      Huhu Steffi,

      ich hoffe, Du bist wieder fit? Wenn ich es richtig gesehen habe, hast Du auf der Feinkostpunks-Facebookseite ein Foto von Deinem Pulled Pork hochgeladen- finde ich super, danke! :-)

      Liebe Grüße,
      Danja

  3. jessica nowakowski 13. Oktober 2014 at 14:36 #

    hi! hört sich super an, werde ich ausprobieren. super sehen auch die burgerbrötchen aus. hast du die auch selber gemacht? (und gibts dann da auch ein rezept zu 😉 )
    lg, jessi

    • Danja 13. Oktober 2014 at 15:13 #

      Huhu,

      die dort abgebildeten Brötchen hatte ich auch selbstgemacht, nach diesem Rezept:

      50 ml Milch
      400 ml Wasser
      2 Päckchen frische Hefe
      80 g Zucker
      2 Eier
      850 g Mehl Typ 550
      120 g Mehl Typ 405
      20 g Salz
      160 g weiche Butter
      1 Ei
      30 ml Milch
      Sesam

      Die 50 ml Milch mit dem Wasser leicht erwärmen, Hefe und Zucker zugeben. 10 min stehen lassen. Die 2 Eier schaumig schlagen. Dann die beiden Mehle mit dem Salz und der Butter vermengen. Die Mischung und die aufgeschlagenen Eier zur Mehlmischung geben und unterarbeiten. Das geht am Besten mit einem Kochlöffel. Dann mit den Händen den Teig solange kneten, bis er leicht schimmernd glänzt. Den Teig zudecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.

      Dann aus dem Teig 20 Kugeln in Billiardkugelgröße formen und mit genügend Abstand zu einander auf ein Blech mit Backpapier setzen. Dann die Brötchen eine weitere Stunde gehen lassen. Das 3. Ei mit den 30 ml Milch vermischen, die Brötchen damit bestreichen und dann den Sesam darüber streuen. Die Brötchen bei 180°C Ober/-Unterhitze für 15 min backen und dann auskühlen lassen.

      –> Die Brötchen waren lecker, aber nicht “perfekt”- deshalb hatte ich das Rezept weggelassen.

      Grüssli,
      Danja

  4. Johann 3. November 2014 at 13:30 #

    Das geht wesendlich einfacher in Bratentopf

    Schweinefleisch mit Zwiebel in den Topf Flüssigrauch zugeben salzen usw auf kleiinster Stuffe 2 Stunden im eigenen Saft köcheln und pullen dann nachwürtzen Hamburger sind Mist da sie durch den Fleischsaft matschig werden

    • Danja 3. November 2014 at 14:09 #

      Hallo Johann, ich werfe mal ein paar Satzzeichen rüber- dann liest es sich einfacher :-)

      Leider ist “wesentlich einfacher” nicht unbedingt = besser. Ich finde, die Marinierzeit und das langsame Garen inkl. Bepinseln mit Marinade geben dem Fleisch erst den richtigen Kick- etwas 2 Stunden im Topf köcheln zu lassen mag lecker sein, aber definitiv nicht das Gleiche. Flüssigrauch finde ich ehrlich gesagt auch nicht sehr appetitlich.

      Hamburgerbrötchen sind Mist weil sie durchweichen? Also ICH esse so ein belegtes Brötchen schnell genug, dass das nicht passiert. Die Marinade an meiner Version ist auch hinterher alles andere als Flüssig.

      Aber wenn Dir deine Version gut schmeckt ist ja alles bestens.

      Grüße,
      Danja

    • qwinni 17. August 2015 at 22:19 #

      Na ja, das klingt jetzt aber fast nach “Fast-Food”. Der Backofen ist ja schon ein Kompromiss, wenn man keinen Smoker hat, aber die lange Garzeit ist das A und O….

      • Danja 17. August 2015 at 23:05 #

        Nichts für ungut, aber bei GastFood stelle ich mir dann doch eine Zubereitungsdauer unter 10-12 Stunden vor 😉

    • Michael 26. August 2016 at 15:45 #

      Hi, dann einfach das Brötche in der Pfanne oder auf dem Grill anrösten. Dann zieht die BBQ Sauce nicht ins Brötchen. 😉

  5. Marion 26. November 2014 at 11:57 #

    So, das Fleisch ist mariniert, eingewickelt und schläft nun 40 Stunden bis Freitag auf meinem Balkon.

    Da ich im Moment mit einer Kehlkopfentzündung ans Haus gefesselt bin, dachte ich mir: Nun ists endlich pulled pork Zeit!

    Ich werde berichten, wies geschmeckt hat, die Würzmischung fand ich schonmal klasse, nur der kühlschrankkalte Senf war schon eine Herausforderung für meine Hände 😉

    • Danja 28. November 2014 at 08:37 #

      Huhu Marion,
      dann ist ja heute der große Tag! :-)
      Lasst es euch schmecken, ich drücke die Daumen, dass alles gut geht.

      Liebe Grüße,
      Danja

      • Mahon 28. November 2014 at 21:50 #

        kleiner Zwischenstand: Nach 14 Stunden im Ofen ist die Kerntemperatur nun 85 Grad, ich habe den Ofen ausgeschaltet, lasse das Fleisch nun dort schlafen und freue mich morgen auf ein leckeres Essen, denn nun gibt’s ein belegtes Brot 😉
        Ich muss aber ehrlich dazu sagen, dass unser Ofen echt Mist ist, da nur Oberhitze wirklich funktioniert, Der Sud schmeckt echt fein und das ganze Haus duftet herrlich! Näheres Morgen gute Nacht

  6. Andrea 27. November 2014 at 14:29 #

    Liebe Danja,

    das Rezept ist der Hammer! Ich habe es bereits vor einiger Zeit ausprobiert. Dafür hatte ich gefühlt, ein halbes Schwein (ca 2 kg) in die Burg geschleift. Mariniert, bepinselt… die niedrige Temperatur und Garzeit eingehalten. Es war oberhammersuperlecker! Nur hatte ich Sorge, dass wir bei diesen Fleischmassen ein halbes Jahr davon essen werden.
    Aber diese Sorge war völlig unbegründet. 😀 Als ich am nächsten Tag von der Arbeit nach Hause kam,
    hatte es sich schon unser lieber “Mitbewohner” hocherfreut über das viele leckere Fleisch hergemacht.

    Hat dann noch für mich ein Schnittchen gereicht. Ein voller Erfolg.
    Vielen Dank für das tolle Rezept und die viele Mühe des Aufschreibens.
    Herzliche Grüße
    Andrea

    • Danja 28. November 2014 at 08:36 #

      Liebe Andrea,

      vielen Dank für Dein tolles Feedback zum Pulled Pork! :-)

      Ganz liebe Grüße,
      Danja

  7. Marion 29. November 2014 at 14:16 #

    So, endlich fertig! War auch abgekühlt und dann in der Sauce erwärmt echt lecker! Vielen lieben Dank für das Rezept!

    • Danja 4. Dezember 2014 at 09:53 #

      Huhu Marion,

      sorry für die späte Rückmeldung….ich hatte irre viel zu tun die letzten Tage. Aber ich freue mich riesig, dass Du es ausprobiert hast und dass es euch geschmeckt hat :-)
      Wir planen gerade unsere neue Küche und wenn die da ist, wird Pulled Pork das erste sein, was in den neuen Ofen darf!

      Liebe Grüße,
      Danja

  8. Andrea 5. Dezember 2014 at 07:35 #

    Liebe Danja,

    ich finde der besondere Pfiff ist bei diesem Rezept wirklich der Ananassaft. Die Brötchen und die BBQ Soße wollte ich ja noch ausprobieren….

    Also ist das GottistdasleckerFleisch für die Adventszeit bei mir noch einmal vorgesehen.

    Viele Spaß mit der neuen Küche.

    Liebe Grüße
    Andrea

  9. Qumel 1. Januar 2015 at 21:08 #

    Danke für das tolle Rezept. Endlich habe ich mich darangewagt und wurde mit einem fantastischen Essen belohnt. Vielen Dank für Dein Rezept :-)

    • Danja 2. Januar 2015 at 14:34 #

      Hey Qumel,

      vielen Dank für dein Feedback- ich freue mich sehr, dass Du Dich an dieses Rezept gewagt hast – ist ja wirklich eine Hemmschwelle, etwas über soooo viele Stunden zu garen und dann auch noch die vorbereitung…schön, dass es geschmeckt hat! :-)

      Liebe Grüße und ein frohes neues jahr,
      Danja

  10. Torben 12. Januar 2015 at 19:47 #

    Hey, meine Familie und ich haben das Pulled Pork nach deinem rezept gemacht und schmeckte auch immer gut! Unser einziges Problem war die Garzeit, das Fleisch (einmal ca 1kg und beim 2. mal ca 2,5kg)
    brauchte mindestens 12 std und war dann erst auf ca 80-82 grad celsius. Nun meine/unsere frage: was sind mögliche Fehlerpunkte, was kann man verbessern?

    • Danja 13. Januar 2015 at 08:36 #

      Huhu Torben,

      puh, das ist eine gute Frage. So richtig viel machen kann man da eigentlich nicht…wenn gar, dann gar ;-). Mein Fleisch gart ja auch locker 11 Stunden (12 Stunden vorher kommt es in den Ofen, die letzte Stunde ruht es). Grundsätzlich kann das mit der Fleischdicke zusammenhängen, bei gleichem Gewicht braucht ein dickes Stück länger als ein längliches…und hast Du die Ofentemperatur mal kontrolliert? Viele Öfen sind da nicht soooo genau, das könnte ich mir noch vorstellen. zwar machen ein paar Grad Unterschied z.BB bei einer Pizza wenig aus aber 5 Grad Unterschied auf die vielen Stunden gerechnet können schon relevant sein.

      Ansonsten fällt mir auch nichts ein…sorry.

      Ganz liebe Grüße,
      Danja

      • Torben 28. Januar 2015 at 19:54 #

        Naja, das hilft schonmal werden wir berücksichtigen
        die Ofentemperatur haben wir gemessen die war richtig.
        Trotzdem war das alles in allem immer lecker!

        LG Torben

      • Brownale 2. April 2015 at 11:07 #

        Das kann gut und gerne auch mal länger dauern als 10 – 12 Stunden. Google mal nach Plateau-Phase. Um die Garzeit zu verkürzen, kann das Fleisch bei ca. 65 Grad Kerntemperatur in Backpapier eingewickelt werden.

        • Danja 2. April 2015 at 18:22 #

          Lieber Bernhard,

          Das Thema “Plateau” habe ich deshalb extra in der Rezeptbeschreibung abgehandelt 😉

          Gruß,
          Danja

  11. Martin 24. Januar 2015 at 08:30 #

    Hallo,

    Wir haben pulled pork jetzt schon 2 mal so gemacht und waren begeistert. Sitze nun vor dem ofen und freue mich auf 18 uhr. Danke für das super Rezept!!!!

    Gruss

    Martin

    • Danja 24. Januar 2015 at 21:01 #

      Hey Martin,

      vielen Dank für Deine Nachricht :-). Ich hoffe, ihr hattet heute Abend ein richig leckeres Abendessen…ich muss auch dringend mal wieder Pulled Pork machen…wir eines der ersten Gerichte in der neuen Küche, denke ich.

      Ganz liebe Grüße,
      Danja

  12. Marco 29. Januar 2015 at 17:30 #

    Hallo Danja,
    ich bin gerade dabei dein Rezpet nach zu machen.
    Allerdings hab ich etwas Sorgen.
    Hab den Backofen auf 110Grad (mit dem Thermometer auch nachgemessen)

    Nach 3h war ich fast genau bei 65Grad

    Nach 10:30 hat das 2kg Stück erst 72Grad
    und so knusprig braun wie auf deinem Foto sieht es auch nicht aus.

    Wird bis zum Schluß mit dem Sud bestrichen/Begossen?
    Kann ich sonst noch was falsch gemacht haben?

    Gruß Marco

    • Danja 29. Januar 2015 at 19:19 #

      Hallo Marco,

      Grundlegend falsch gemacht hast Du vermutlich nichts. Das Fleisch sollte ab 65 Grad alle 30 Minuten mit dem Sud bepinselt werden.
      Hast Du daran gedacht, das Fleisch eine Weile vor der Zubereitung aus dem Ofen zu nehmen? Wenn man das nicht macht, verlängert sich die Garzeit natürlich ein wenig.
      Das ist eigentlich der einzige Fehler, den ich mir gerade vorstellen kann.
      Jetzt hilft wohl nur warten- tut mir leid!

      Grüssli,
      Danja

  13. Lena 7. April 2015 at 10:18 #

    Habe das Rezept am Wochenende ausprobiert und mir dabei DERART den Backofen zugesaut mit diesem Bepinseln, dass ich das – lecker hin oder her – eher nicht nochmal machen würde. Das Fleisch ist schon gut aber insgesamt ist das alles viel zu aufwändig. :-(

    • Danja 8. April 2015 at 08:51 #

      Hallo liebe Lena,

      klar, ein pulled Pork ist sehr aufwändig, aber wenn man sich an alles hält, wird man auch mit einem tollen Essen belohnt. Dass Du Dir den Backofen so schmutzig gemacht hast, tut mir leid….aber ich verstehe nicht so richtig, wershalb? bei mir steht da ein Behälter unterm Fleisch, in den alles reintropft…ansonsten muss ich eigentlich nur den Rost putzen, auf dem das Fleisch liegt…und selbst das ist nach kurzem Einweichen erledigt. Da muss irgendwo ein “logistischer” Fehler gewesen sein :-)
      Freut mich aber, dass es Dir geschmeckt hat.

      liebe Grüße,
      Danja

  14. Georg 19. April 2015 at 21:32 #

    Hallo Danja

    wir haben dein Rezept ausprobiert.

    Bei uns haben wir auch nach 12 Stunden nur ca. 80 Grad Fleischtemperatur erreicht !

    Wir haben’s dann rausgenommen.

    Geschmeckt hat’s aber super !!!

    Vielen Dank für’s Rezept

  15. Kaddy 10. Mai 2015 at 02:01 #

    Stunde 14 und das Fleisch ist auf 81 grad. Ich häng jetzt ne halbe stunde ran und dann pack ichs in alufolie. Mir fallen die Augen zu..
    Habe auch wesentlich mehr Flüssigkeit gebraucht. (Ca. 2,5-3 Liter)
    Aber ich bin mir sicher, es liegt am ofen und nicht am Rezept. 😉 man sollte sich jedenfalls nicht auf einen zeitpunkt festlegen, wann man essen möchte.

    • Danja 11. Mai 2015 at 13:33 #

      Hallo Kaddy,

      danke für Dein Feedback.
      Da momentan die Mehheit der Kommentare besagt, dass die Leute etwas länger gebrahct haben als ich, gehe ich davon aus, dass mein Fleisch wohl meist etwas flacher ist- schließlich geht es dabei fast ausschließlich darum, wie lange die Wärme bis in die Fleischmitte benötigt.

      Wieviel Flüssigkeit man benötigt, hängt natürlich ebenfalls damit zusammen.- Oberfläche des Fleischs und die Häufigkeit des Ofen-Öffnens sind neben dem Ofen selbst natürlich auch wichtige Kriterien.

      Sich auf eine exakte zeit festzulegen, ist in der Tat nicht ganz einfach. Ich habe bisher immer früh morgens gestartet und war abends passend fertig…wer sicher sein möchte, kann natürlich auch nooooooch viel früher aufstehen und das Fleisch im Zweifelsfall warmhalten- das geht problemlos mehrere Stunden. Ich kann aber auch verstehen wenn die Begeisterung sich in Grenzen hält, Stunden vor dem Frühstück in der Küche einem Stück Fleisch zuzusehen 😉

      Ganz liebe Grüße,
      Danja

  16. stefan 15. Mai 2015 at 22:57 #

    wow
    habe jetzt einmal gemacht und echt super geworden
    ich liebe das zeug
    danke fürs Rezept

  17. Jörg 22. Mai 2015 at 07:20 #

    So heut ist Premiere.Hab gestern alles vorbereitet,marinieren etc.Morgen früh kommt das Fleisch dann in den Backofen.Bin schon gespannt wie es wieder.Werde nach hoffentlich erfolgreicher Mission berichten !

  18. Pedy 23. Mai 2015 at 07:47 #

    Juhuiiii, morgen gibt es Pulled Pork. Fleisch ist mariniert und nachher gehe ich noch alles einkaufen, wo mir noch fehlt ( für den Krautsalat und so weiter) . Den Wecker für morgen früh noch parat machen und dann geht es los ;o))))))

  19. Pedy 24. Mai 2015 at 18:12 #

    Hallo Danja. Danke für das tolle Rezept. Es schmeckt super!!!!

    Grüässli aus der Schweiz

    Pedy

  20. sarah 28. Mai 2015 at 13:25 #

    Hi!

    Ich teste zur Zeit dein Rezept. Hab jetzt aber mal ne frage:
    Ich hänge schon seit Stunden auf 70 Grad fest….ich Pinsel es alle 30-40 Minuten ein. Woran könnte es liegen das sich da nichts mehr tut? Das ist seit heute morgen 4 Uhr im ofen!

    • Danja 28. Mai 2015 at 13:34 #

      Hallo liebe Sarah,

      ich hatte ja bereits im Artikel geschrieben, dass es beim garen oft “plateaus” gibt und das Fleisch dann eine oder mehrere Stunden bei der gleichen Gradzahl festhänt. Weshalb das (physikalisch) so ist, weiß ich leider nicht, aber dann braucht es einfach nur Geduld, irgendwann steigt die Temperatur wieder.

      Grüssli,
      Danja

      • sarah 28. Mai 2015 at 14:03 #

        Das hatte ich gelesen, deshalb hab ich mir auch erst nichts dabei gedacht. Nach 6 stunden habe ich dann doch irgendwie angefangen zu grübeln.:-)

      • Ramona 4. Juni 2015 at 10:21 #

        Auch wenn der Kommentar schon älter ist, hänge ich mich hier einfach mal dran. Die Plateuaphasen können immer mal mehrere Stunden dauern – und wenn man wie ich ganz großes “Glück” hat, hat man nicht nur eine, sondern zwei. Diese sind aber für das Pulled Pork sehr wichtig, da in dieser Zeit das Bindegewebe zersetzt wird und der Sagt davon ins Fleisch einzieht. Das kostet sehr viel Energie, wodurch die Temperatur auch nicht weiter steigt – zT kann es sogar passieren, dass sie wieder um ein paar Grad fällt.

        • Danja 9. Juni 2015 at 10:40 #

          Hallo liebe Ramona, vielen Dank für diesen beitrag, ich bin mir sicher, das wird einigen bei der Vorbereitung und Zeitplanung sehr behilflich sein :-)

          Liebe Grüße aus Kölle,
          Danja

  21. Anna 1. Juni 2015 at 13:26 #

    Huhu!
    Will das unbedingt ausprobieren!!! Wirklich!!!
    Nur
    Welchen Saft kann ich statt Ananas nehmen? Alle sagen das wäre gerade der Überbringer, nur vertrage ich ihn wirklich so gar nicht…
    Traube? Johannis?
    Hilfe 😉

    • Danja 1. Juni 2015 at 13:37 #

      Hallo Anna,

      wenn Du keinen Ananassaft verträgst, würde ich Apfelsaft empfehlen. Geht der? Falls nicht, wäre auch Orangensaft eine Option. Traubensaft kann ich mir nicht so gut vorstellen, Johannisbeere schon (wenn der Saft nicht zu sauer ist, also ein Nektar). Allerdings weiß ich nicht, wie sich Johannisbeernektar auf die Fleischfarbe auswirkt.

      Liebe Grüße, berichte doch mal! :-)

      Danja

  22. Susanne 6. Juni 2015 at 02:09 #

    Hi, ich wollt mal kurz lieben Dank für das Rezept da lassen! Hab es heute ausprobiert und es war ein mega Schmaus! Bei mir hat es auch länger gedauert. Bei 85 Grad konnte ich dann nicht mehr abwarten. Die Ruhephase wurde auch ein bisschen verkürzt, hat aber dem Geschmack glaube ich keinen Abbruch getan. Es war super :-)
    Kleiner Hinweis: Macht sowas – nicht so wie ich – ausgerechnet an einem Tag mit 36 Grad Außentemperatur. Jedes Mal wenn ich das Fleisch bepinselt habe, bin ich vor dem Backofen dahin geschmolzen. Ich hatte aber schon vor zwei Wochen für heute Freunde dazu eingeladen und von pulled pork gesprochen. Dann konnte ich leider nicht mehr “kneifen” 😉

    • Danja 9. Juni 2015 at 10:25 #

      Hihi…oh mein Gott, das kann ich mir gut vorstellen. Bei mir ist das -obwohl es so herrlich in die Grillsaison passt- auch eher ein Winteressen, wenn ich mich jedes mal über den warmen Windhauch freue, wenn der Ofen geöffnet wird :-)

      Ich freue mich trotzdem sehr, dass es Dir so gut geschmeckt hat!

      Liebe Grüße,
      Danja

  23. Chanelle 9. Juni 2015 at 10:43 #

    Hallo Danja,

    ich werde dein Pulled Pork Donnerstag beginnen :) Wird dann Samstags gegessen, hoffe es wird so lecker wie du beschrieben hast. Melde mich dann nächste Woche wieder, für ein Update :)

    Gruss
    Chanelle

  24. Marc 11. Juni 2015 at 15:25 #

    Hallo Danja

    Mit Abstand das beste Rezept auf Deutsch. Werde morgen damit Anfangen. Da seit 10 Jahren bei meinen Eltern ein Smoker steht (wo ich aber im Moment leider kein Zugriff darauf habe) bin ich auf dein Ofen Rezept angewiesen. Kommt irgendwie ein leichter Rauchgeschmack zustande? Hab mir noch überlegt ob ich so Smoking Chips in den Ofen werfen kann :)

    Hast du es schon mal mit Schweineschulter mit Knochen probiert?

    Grüsse aus der Schweiz

    • Danja 12. Juni 2015 at 12:02 #

      Hallo Marc, vielen Dank für die Blumen! 😉
      Schweineschulter habe cih noch nicht versucht, wollte ich aber bei gelegenheit mal. ich hoffe, wenn ich bald endlich mal nicht gaaaaaanz soviel arbeiten muss, komme ich dazu, ein paar neue pulled-pork-Versionen zu testen .-)

      Was das Raucharoma angeht: mit Smoking Chip im Ofen habe ich noch nicht gearbeitet…ich glaube cih würde für den ersten test die einfachere variante wählen und geräuchertes paprikapulver und/oder Rauchsalz benutzen. Falls Du eine version damit (oder mit chips) probierst, melde Dich mal…da wäre ich seeeehr am Ergebnis interessiert! :-)

      Liebe grüße,
      Danja

  25. Gabi P. 11. Juni 2015 at 19:22 #

    Hi Danja,

    das Rezept ist ja Megaaaaaaa- legger! Ich habe stattdessen Putenoberkeule verarbeitet, hatte auch nicht im Detail alle Zutaten im Haus, tief in die Kreativkiste gegriffen :)
    – und trotzdem! MMMMMMhhhhhhhh :)
    Die Brötchen habe ich streng nach Rezept zubereitet, da ich beim Backen oft daneben liege. Sie sind ebenso gelungen wie das Fleisch!
    Der Aufwand lohnt sich! Und auch die Sauna in der Küche 😉
    Meine Freundin hatte einen Tag zuvor Pulled Turkey in der Fertig-Variante zubereitet und war davon schon begeistert.
    Eine Kostprobe ihrer selbstgemachten Barbecue-Sauce hat meine Kreation wunderbar abgerundet.
    Auf deinen Blog bin ich geraten, als ich mit ihr telefonierte und nach Rezepten suchte.
    Deine Anleitung ist detailliert und gut nachzuvollziehen, ganz besonders ist mir auch dein Schreibstil aufgefallen (I Like) … :)

    Tschüß denn
    Gabi

    • Danja 12. Juni 2015 at 12:05 #

      Hallo liebe Gabi,

      danke für Dein Feedback & die Blumen zu meinem Blog! :-)…eigene Versionen sind natürlich immer willkommen! Darf ich mal fragen, wie schwer Deine Keule so in etwa war und wie lange sie gebraucht hat? Ich wollte nämlich schon länger mal eine Version testen, die auch Freunde mitesse können,die kein Schweinefleisch mögen oder essen dürfen :-)

      Danke schonmal und liebe grüße,
      Danja

  26. Markus 23. Juni 2015 at 13:54 #

    Hallo Danja!
    Rezept echt supergeil!
    Habe ewig nach der Möglichkeit gesucht, das im Ofen zu machen(habe selber keinen smoker). Habe als Rub etwas Räuchersalz und geräuchertes Paprikapulver genommen, daher war eine leichte Rauchnote zu vernehmen. Die “70-Grad-Plateau-Phase” ging bei mir auch circa eine Stunde, aber da scheint alles geplazt zu sein. Das Fleisch war mega lecker. Anstelle des Ananassaftes habe ich Pfirsich-Mango und nen Schuss Dunkelbier genommen, hat echt mega geschmeckt!
    Also, rundum, vielen Dank nochmal!

    • Danja 25. Juni 2015 at 08:51 #

      Hey Markus,

      vielen lieben Dank, dass Du “Deine” Version mit uns teilst. Ich finde, das klingt suuuupergut!
      Ich freu mir einen totalen ast ab, dass das rezept so gut bei euch ankommt…ich muss mal irgendwann nen Monat Urlaub nehmen udn eure ganzen tollen Abwandlungen testen!

      Grüssli,
      Danja

  27. Chanelle 25. Juni 2015 at 10:14 #

    Hallo Danja, meine etwas verspätete Rückmeldung :) das Fleisch war Hammer! Es hagelte viele Komplimente von den Gästen :) hat dann auch 13h gedauert, und habe es brav alle 30min eingepinselt.

    Suuuper Rezept, vielen Dank

  28. sarah 27. Juni 2015 at 20:23 #

    Sorry, bin Viel zu spät.
    Hatte es ja getestet, das Fleisch war trotz der langen Wartezeit der Hammer. Danke für das tolle Rezept

  29. Jenny 29. Juni 2015 at 00:28 #

    Hallo Danja!

    Hast du vllt einen Tipp für mich, wie ich das Pulled Pork “gästefit” mache, wenn ich es 2 Tage vorher zubereiten muss??
    Hält es das im Kühlschrank durch und reicht es, wenn ich es dann mit etwas von dem Sud vermengt im Backofen wieder erwärme?? (ich gehöre nämlich zu den mikrowellenlosen Menschen)

    Viele Grüße,
    Jenny

    • Danja 30. Juni 2015 at 18:20 #

      Hallo Jenny,

      ich habe das Pulled pork noch nie 2 Tage aufbewahrt- immer nur eingefroren, zusammen mit der Soße. das hat super funktioniert. WEnn Du auf NUmmer sicher gehen willst, friesst Du es direkt (auseinandergezupft udn mit der Soße vermengt) ein und taust es dann bei 100 Grad im Ofen langsam wieder auf- vielleicht hat jemand aders hier schon Erfahrungswerte für die Aufbewahrung im Kühlschrank?

      Grüssli,
      Danja

  30. Markus 20. Juli 2015 at 08:44 #

    Hallo Danja,

    eine Frage zur Garzeit: Bleibt das Fleisch ganze 12 h im Ofen? Du schreibst oben “12h vor dem Essen”… – später kommen aber keine genaueren Angaben zur Garzeit.

    Viele Grüße
    Markus

    • Danja 20. Juli 2015 at 08:50 #

      Hallo lieber Markus,

      Eine exakte Garzeit kann man leider nicht angeben, da nicht jedes Stück Fleisch die gleiche Form hat. Deshalb beziehe ich mich im Rezept nur auf die Temperaturen, das ist deutlich genauer.
      Wenn du die anderen Kommentare durchliest wirst du sehen, dass es auch schon Leute gab, bei denen es etwas länger dauerte als bei mir- je nachdem wie dick das Fleisch ist.
      Im Zweifelsfall lieber sehr zeitig starten, denn Warmhalten kann man das Fleisch hinterher immer problemlos.

      Liebe Grüße aus der Sonne,
      Danja

  31. Jessica 23. August 2015 at 01:11 #

    Hallo,
    Nach Ca. 20 h Garzeit muss ich für mich und meinen Ofen das Rezept anpassen. Der Ofen wird beim nächsten Mal erst zum Pinseln geöffnet wenn das Fleisch eine Temperatur von 75•c hat.
    Schmeckt zum Frühstück aber auch geil.
    Gruß Jessica

    • Danja 25. August 2015 at 12:06 #

      Hi Jessica,

      ohje, 20 Stunden ist schon wirklich lang. Darf ich mal wissen, wie schwer dein Fleischstück war und ob es eher “dick” war oder flach? Was für ein Stück hast Du verwendet? Ich versuche derzeit, eure Erfahrungswerte ein wenig zusammen zu fassen und mit in den Ursprungsartikel einzubauen, damit es andere Leser etwas einfacher haben.

      Vielen Dank schonmal…und es freut mich, dass es euch trotzdem geschmeckt hat 😉

      liebe Grüße,
      Danja

  32. Martina 31. August 2015 at 10:32 #

    Liebe Danja,

    das ist wirklich ein geniales Rezept!
    Ich hatte 1,8 kg Schweineschulter. Habe sie die ersten 3 Std. mit der Schwarte nach oben in den Ofen gelegt und dann umgedreht. Nach weiteren ca. 7 Std. hatte es eine Kerntemperatur von 84 Grad. Ich habe den Ofen dann ausgeschaltet – die Müdigkeit siegte – und das Fleisch im Ofen liegen lassen. Am nächsten Morgen ließ es sich prima auseinanderzupfen, die Schwarte habe ich dabei aber weggenommen. Ich habe das Fleisch dann mit dem Sud verrührt und am Abend die Restwärme vom Kuchenbacken zum Aufwärmen genutzt. Meine Freunde (und ich) waren hin und weg. Der zeitliche Aufwand lohnt sich definitiv!
    Es ist (leider) nix übrig geblieben. Aber ich glaube, die Arbeit mache ich mir noch mal, um die Einfriervariante zu testen.
    Ich habe ca. die Hälfte mehr an Flüssigkeit (Brühe/Saft) verbraucht. Und die Würzmischung hatte ich noch mit ca. 1,5 EL “Graf Lax” ergänzt (eine Gewürzmischung mit Hickory Rauchsalz von Herbaria).

    Nochmal danke für das tolle Rezept.
    Sonnige Grüße, Martina

    • Danja 2. September 2015 at 09:35 #

      Hey Martina,

      Merci für deinen beitrag! Ist ja wirklich sehr spannend und immer wieder überraschend, bei wem es länger oder nicht so lange braucht… freut mich aber natürlich sehr, dass es euch trotzdem gut geschmeckt hat. Das Gewürz habe ich gerade mal gegoogelt, es klingt grandios lecker! Ich glaube, das brauche ich auch. :-)

      ganz liebe Grüße,
      Danja

  33. Karoly 19. September 2015 at 15:08 #

    Hallo,

    Heute endlich habe ich dein Rezept ausprobiert. Es war der Hammer,
    besten Dank .

    Dies kann ich nur jedem empfehlen, viel Arbeit aber der Lohn dafür ist unbeschreiblich

  34. Karoly 19. September 2015 at 15:09 #

    Heute nun habe ich dein Rezept ausprobiert.
    Es war der Hammer.
    Vielen Dank dafür

  35. Karo 20. September 2015 at 20:23 #

    Omg!!!! Mmmmeeeeeggggaaaa lecker!
    Mein Mann musste zwar eine Nachtschicht einlegen aber es hat sich gelohnt…
    Das nächste Mal stellen wir unseren super Ofen etwas höher ein!
    Many thanks for that….

  36. Udo 21. September 2015 at 23:56 #

    Mahlzeit. Und vielen Dank für das Rezept!

    Ich hab es am Wochenende getestet und es hat allen, auch meiner vier Jahre alten Tochter, sehr gut (kalt & warm, mit & ohne Brot) geschmeckt. Beim nächsten Stück, werde ich allerdings etwas weniger Kreuzkümmel nehmen – das ist aber Geschmackssache.

    Den Fond hatte ich noch mit Cola gestreckt und das Fleisch bereits mit dem braunen Zucker mariniert. Das 2 kg Nackenstück (eigentlich zu Mager) hat sich, wie bei einigen zuvor, für einen relativ langen Zeitraum bei genau 78 Grad festgesetzt – da es mittlerweile weit nach Mitternacht war, hab ich den Ofen für die letzte Stunde auf 130 Grad hochgestellt und bei genau 85 Grad ausgestellt und im geöffneten Ofen noch ziehen lassen. Gesamtgarzeit 14 Stunden, ohne Ruhezeit.

    Beim nächsten Mal werde ich ein dünneres Stück (oder halbieren) versuchen. Evtl. lege ich dafür dann ein Stück Schwarte auf den Nacken.

    Beste Grüße
    Udo

    • Danja 23. September 2015 at 10:24 #

      Hi Udo,

      vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht! Stimmt- Kreuzkümmel sit absolut Geschmackssache, ich kenne viele, die den Geschmack sehr kräftig finden und ihn deshalb nur sparsam einsetzen. Ich liebe Kreuzkümmel :-)

      berichte doch mal, wie der Geschmack und die Konsistenz wird, wenn Du ein dünneres Stück mit aufgelegter Schwarte verwendest, das Ergebnis interessiert mich sehr.

      Liebe Grüße,
      Danja

  37. Maike 23. September 2015 at 21:04 #

    Hallo, ich habe das Rezept mit 2,5 kg Schweinenacken zubereitet, habe das Fleisch abends in den Ofen getan und diesen dann programmiert, ist um 2h nacht angegangen. So konnten wir es zum Mittag essen. Die Temperatur ging recht schnell hoch, so dass ich dann auf 100° runtergedreht habe. Die Gewürzmischung fand ich irgendwie zu viel, konnte das gar nicht alles auf dem Fleisch unterbringen. Egal, es war wirklich absolut lecker, sowas gutes habe ich noch NIE zubereitet, wir und unsere Gäste konnten gar nicht aufhören zu essen!

  38. Astrid 11. Oktober 2015 at 15:58 #

    Habe gestern zu einem Geburtstag das Pulled pork erstmalig aus dem Backofen päsentiert. 4 kg Fleisch 11 Std. Im Backofen. Waren alle begeistert und wollten dein Rezept haben. Einfach nur s..lecker. Das Fleisch wurde bevorzugt in der Variante. ..Krautsalat, Zaziki, Fleisch, Brötchen als Beilage gegessen. Plus Tomate und Eisbergsalat.Danke für soo ein tolles Gericht.

    • Ralf 13. Oktober 2015 at 14:45 #

      Ich werde es am Wochenende auch für eine Party machen. Hast du Umluft genommen? Welches Fleisch hast du genommen?

      • Danja 13. Oktober 2015 at 19:52 #

        Hallo Ralf, hallo Astrid, ich beantworte eure Fragen mal eine nach der anderen, so gut ich kann:

        – ich nehme wie im Artikel geschrieben Ober-/Unterhitze. Mit Umluft habe ich es noch nicht probiert.

        – solange Du die 2 Stücke getrennt voneinander in den Ofen legst (also nicht dicht an dicht und nicht aufeinander) würde ich denken, dass sich die Zubereitungszeit nicht verändert. Du kannst aber in den anderen Kommentaren hier nachlesen, dass es bei anderen -jedes Fleisch und jeder Ofen ist anders- auch schonmal gerne 1-2 Stunden länger gedauert hat.

        – ich nehme Nacken, mageres Fleisch habe ich noch nicht probiert. Es gibt aber auch “pulled Turkey” und Putenfleisch ist ja auch magerer. Vielleicht googelst du mal nach pulled Turkey und nach den Erfahrungen, wie man das Fleisch dann ggf behandeln muss.

        Liebe Grüße,
        Danja

  39. Michael 12. Oktober 2015 at 09:24 #

    Hallo,

    vielen Dank für das tolle Rezept und vor allem für die Zeitplanung 😉

    Nachdem ich schon ewig darüber nachdenke, ob es sich lohnen kann soviel Zeit in ein 20 min Abendessen zu investieren, hab ich es mir für letztes Wochenende vorgenommen.

    Ich habe gestern morgen um 7 mit der Zubereitung angefangen und hatte um 19 Uhr das beste Schweinefleisch, was ich jemals gegessen habe und ich habe im Bekanntenkreis jemanden, der echt gutes Spanferkel macht.

    Das einizige was ich geändert habe ist der Rub, da habe ich Fertigen von Ankerkraut “Pull that piggy” genommen, weil man mich mit Kreuzkümmel jagen kann (ist in dem aber auch drin wie ich gerade sehe)… und ich habe eine Fleischhälfte zusätzlich noch mit dem Saft / Brühe Gemisch geimpft und meine es könnte noch etwas zarter sein als die andere. Glauben ist alles ;-p

    Vielen lieben Dank für das Rezept und das ich jetzt wohl ab und zu meine Tage mit Pinseln verbringen werde 😉

    Michael

  40. Ralf 13. Oktober 2015 at 11:06 #

    Hallo,

    Ich werde das Rezept ausprobieren. Ich will aber für eine Party 15 Personen 2 2 Kilo Schulterstücke nehmen. Kann ich die nebeneinander in den Ofen packen und bleibt die Garzeit von ca 16 Std gleich wie bei einem Stück? Der Innenraum hat ja 110 Grad somit sollte es ja auch bei zwei Stücken gleichmäßig garen wenn sie gleich groß sind oder?

    Hatte vor ein paar Tagen Nacken. War lecker aber auch sehr fett durchzogen was nicht jeder mochte. Sollte ich die Schulter mit Fett einspritzen wenn sie maher ist?

    LG
    RALF

  41. Björn 14. Oktober 2015 at 19:44 #

    Das hört sich wirklich gut an. Bislang habe ich Pulled Pork immer im Kugelgrill gemacht.

    Vielleicht teste ich bei diesem Wetter mal die Backofen-Version 😉

    Gruß
    Björn

  42. Johanna 16. Oktober 2015 at 15:15 #

    So heut mariniert und morgen wenn Söhnchen uns weckt (mit Glück erst um 7) geht’s los. Ich bin wahnsinnig gespannt und habe jetzt schon einen riesen Appetit

    • Johanna 17. Oktober 2015 at 03:55 #

      4 Uhr, die Vorfreude hat mich um den Schlaf gebracht. Göttergatte und Söhnchen sind noch im Tiefschlaf, ich lege los

      • Danja 19. Oktober 2015 at 12:59 #

        Hey Johanna,
        hat alles gut geklappt?

        liebe grüße,
        Danja

  43. Steffi 17. Oktober 2015 at 08:30 #

    So… heute ist der große Tag seit 4 Uhr ist mein Fleisch im Ofen. Kleiner Unfall zwischendurch…der Ofen hat sich abgeschaltet, weil ich zu doof war das integrierte Fleischthermometer richtig einzustellen . Aber jetzt läuft’s… ich hoffe, es tut dem Geschmack heute Abend keinen Abbruch….

    • Danja 19. Oktober 2015 at 12:58 #

      Huhu Steffi,
      ich hoffe, gestern nach dem kleinen Unfall ist alles gutgegangen und ihr hattet am Abend zartes Pulled Pork auf dem Teller?

      Liebe Grüße,
      Danja

  44. Danny 20. Oktober 2015 at 08:14 #

    Hallo Danja,

    erst einmal: finde ich superklasse, dass Du hier alles so toll erklärst! Tolles Rezept!
    Hätte aber trotzdem gern ein paar Tipps….
    Ich plane in 3 Wochen eine Party mit ca. 30 Personen (die aber nicht Alle Schweinefleisch essen) und hatte gedacht so 5 kg Schweinenacken zuzubereiten, eventuell etwas mehr bzw weniger.
    Wenn die Stücke nicht allzu ‘hoch’ und einigermassen gleich vom Gewicht sind kann ich das komplett, also alles zusammen, zubereiten, oder? Habe ein Thermometer mit 2 Fühlern.
    Nun aber zur wichtigsten Frage: wann würdest Du beginnen? Die Party soll gegen 18:30 Uhr starten und sicherlich werden die Gäste gegen 19 Uhr das Essen erwarten. Mit ‘aus dem Kühlschrank nehmen’ bis zur Ruhephase und dem pullen wäre es sicher das Beste schon am Vorabend zu starten, oder? Bin wirklich unsicher. Nichts wäre schlimmer als um 18 Uhr noch einen unfertigen Braten im Ofen zu haben. Und kalt soll er ja auch nicht werden, Kühltaschen werde ich aber da haben, weiss halt nur nicht wie lang ich das Fleisch darin lagern kann.
    Wäre super nett wenn Du mir verraten würdest wie Du das in diesem Fall machen würdest, wird mein erstes Pulled Pork

    Liebe Grüsse
    Danny

    • Danja 22. Oktober 2015 at 16:34 #

      Hi Danny,

      5 Kilo…uiuiui 😉
      Du kannst das auf jeden Fall komplett auf einmal im Ofen zubereiten. DIE Zweit erhöht sich aber leicht, selbst wenn die Stücke nicht dicker sind als mein 2-Kilo-Stück, da 5 Kilo Fleisch natürlich länger brauchen um warm zu werden als die gleiche Menge Luft ;)Sprich: 5 Kilo Fleisch “kühlen” den Ofen.
      Ich würde das Fleisch sehr spät am Abend in den Ofen geben, wenn das für Dich machbar ist. Dann musst Du leider 1 x mindestens aufstehen, wahrscheinlich gegen 4, um mit dem Einpinseln zu beginnen. Selbst wenn Du es die ersten 2 Stunden dann nicht alle 30-40 Minuten einpinselst sondern erst wieder anderthalb Stunden später (oder so), würde ich unbedingt etwa zu der Uhrzeit mal schauen, wo die Temperatur steht. Ab 70 Grad beginne ich mit dem Einpinseln.
      Ich würde bei der menge sicherlich auf 14 Stunden garzeit tippen, ggf auch länger (wenn das Fleisch dicker ist). Wenn Dein Pulled Pork früher fertig ist als Du es benötigst, kannst Du es so wie von mir oben im Artikel beschrieben warmhalten- auch deutlich länger als bei mir.

      Theoretisch könntest Du auch früh morgens gegen 2 einmal kurz aufstehen und das Fleisch hineinlegen, dann schlafen bis um 6 und etwa dann mit dem regelmäßigen Bepinseln beginnen. Die erste Version jedoch hat den Vorteil, dass Du nach hinten raus Zeit hast, falls dein Fleisch länger braucht.

      Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass Dein erstes Pulled Pork ein voller erfolg wird!

      Grüssli,
      Danja

  45. Danny 30. Oktober 2015 at 07:49 #

    Hallo Danja,

    ganz lieben Dank für Deine ausführliche Erklärung!
    Der Probebraten liegt gewürzt und fest eingewickelt im Kühlschrank und wird morgen früh in den Backofen gebettet
    Bin schon ganz gespannt auf unseren morgigen Abendschmaus.

    Hab ein schönes Wochenende!

    Liebe Grüsse
    Danny

  46. Thomas 8. November 2015 at 12:51 #

    Hallo Danja, vielen lieben Dank für die Veröffentlichung dieses tollen Rezeptes!

    Es hat auf Anhieb geklappt und nach einer Nachtschicht mit viel gepinsel hatten wir heute fantastische Burger zu Mittag!

    Auch bei uns dauerte eine Plateau Phase bei 76°C eine gefühlte Ewigkeit, doch dann ging die Temperatur auf einmal zügig nach oben und um 2:45 Uhr Nachts waren dann 88°C erreicht. Wir hatten 2,4 kg Fleisch und es war ziemlich genau 12 h im Ofen. Nachdem meine Frau mit den Kindern schon lange im Bett waren, habe Ich das Fleisch in Alufolie eingepackt und im abgeschalteten Ofen gelassen. Heute morgen haben wir dann gepulled und einen Teil vom Fleisch in einem Wasserbad erwärmt – auch Dank der vielen Vorkommentare eine echt runde Sache.

    Der Rest ist jetzt im Gefrierschrank, da wird er aber nicht lange bleiben :-)

  47. Gabor 8. November 2015 at 19:41 #

    Hab das heute auch gemacht. War seeehr lecker. Danke fürs Rezept.

  48. Clamanda 9. November 2015 at 16:24 #

    Habe dein Rezept ausprobiert, die Geduld lohnt sich! Es ist sooo lecker! Habe einen Tropfen flüssigen Rauchgeschmacks noch an die Marinade und den Sud getan, kann ich nur empfehlen. Hast du toll beschrieben, mach weiter so! Danke fürs Rezept!

  49. Heike O. aus W. 13. November 2015 at 19:11 #

    Hallo,
    Ich traue mich auch mal an das Rezept.
    Donnerstag vormittag das Fleisch mariniert und jetzt Backofenfertig gemacht, damit ich den Ofen heute Nacht um 3 Uhr einschalten kann
    BBQ Sauseschritt köcheln gerade vor sich hin und der Amerikanische Coleslaw ist auch schon fertig und muss nur noch durchziehen.
    Morgen Nachmittag kommen die Gäste, mal sehen wie es wird
    Brötchen traue ich mich nicht ran, stehe mit Hefeteigen aufm Kriegsfuß
    Deshalb müssen Hamburgerbrötchen ausm Supermarkt dran glauben.
    Hab auch leider keinen “echten” Bäcker gefunden, der sowas backt.
    Würde euch gerne ein Foto zeigen, geht hier aber irgendwie nicht, schade.
    Erzähl euch morgen das Ergebnis

    • Heike O. aus W. 14. November 2015 at 22:19 #

      Boah…… War das lecker HAMMERGEIL!!!

      Danke fürs tolle Rezept….

      • Danja 16. November 2015 at 08:31 #

        Hey Heike,

        schön, dass Du Dich an das Pulled Pork gewagt hast…und nch schöner, dass es gut geklappt hat! :-)

        Vielen Dank für deine Rückmeldung und liebe Grüße,
        Danja

  50. Stan 14. November 2015 at 16:02 #

    Hej,

    dein Rezept wartet gerade im Ofen. Ist nicht mein erstes Pulled Pork, aber ich habe ein sehr sehr gutes Gefühl heute.
    Eine kleine Anmerkung für die Freunde der Garzeit: 2,5 kg bei 110 °C sind aktuell nach 7 Stunden bei 82°C Kerntemperatur. ICh denke, ich komme mit 10 Stunden im Ofen + 1 Stunde ruhen gut hin.

    Ein sehr leibevolles und schön gestaltetes Blog…

    stan

    • Danja 16. November 2015 at 08:32 #

      Hey Stan,

      vielen Dank für Deinen Kommentar, ich hoffe, es hat am Ende wirklich alles so gepasst?
      Viel Spaß jedenfalls nch beim Ausprobieren und liebe Grüße,
      Danja

  51. Stan 14. November 2015 at 16:02 #

    *liebevoll

  52. Debi 16. November 2015 at 15:29 #

    Hallo Danja!
    Das Rezept hört sich wirklich grossartig an und nachdem ich es seit 4 Wochen immer wieder durchlese, werde ich es dieses Wochenende versuchen – Das Fleisch ist schon vorbestellt und ich freue mich riesig!
    Ich hätte noch einige Fragen bezüglich dem Ananassaft:
    – Gibt es eine Alternative dazu?
    – Kann ich stattdessen auch einfach mehr Brühe verwenden?
    – Falls ich trotzdem den Ananassaft verwende, schmeckt man dieses dann im Fleisch stark raus?

    Danke für Dein Feedback bereits im Voraus und liebe Grüsse aus Zürich
    Debi

    • Danja 18. November 2015 at 08:53 #

      Hi Debi,

      Das Fleisch schmeckt hinterher auf keinen Fall nachAnanas. Der saft dient eigentlich nur dazu, eine gewisse Süße und Fruchtigkeit in die Marinade zu bringen. Brühe als Alternative würde ich eher nicht verwenden, da fehlt die Süße. Einige machen es mit Cola (es gibt ja auch wiele BBQ-Soßen mit Cola), andere nehmen auch Apfelsaft, zB. Orangensaft hingegen würde ich nicht nehmen, den schmeckt man deutlich stärker heraus, wegen der Säure. Was ist denn der Grund, dass Du Ananassaft nicht verwenden möchtest- der Geschmack oder zB eine Allergie? Wie gesagt, der Geschmack kommt nicht stark durch, finde ich.
      Cola oder Apfelsaft als Alternative sollten aber problemlos funktionieren.

      Liebe Grüße,
      Danja

      • Debi 18. November 2015 at 09:26 #

        Hallo liebe Danja

        Vielen Dank für Dein schnelles Feedback.
        Alles klar, ich werde es also trotzdem mit Ananassaft versuchen. Der Grund ist der Geschmack: Mir macht es überhaupt nichts aus aber mein Freund mag den Geschmack nicht – Dies gilt allerdings für beinahe alle Fruchtsäft.

        Ich freue mich riesig auf das Ergebnis und bin extrem froh um Dein Rezept, sowohl die Art und Weise wie du schreibst wie auch die detaillierte und nachvollziehbare Beschreibung ist toll! Herzlichen Dank dafür :-) Ich melde mich dann mit Feedback zum Ergebnis ;-)!

        Liebe Grüsse
        Debi

  53. Marion 4. Dezember 2015 at 18:46 #

    Hallo Danja,

    ich habe heute dein Rezept als Probelauf für eine Geburtstagsfeier in zwei Wochen ausprobiert. Wir haben vor kurzem gegessen und wir waren alle begeistert, es schmeckt wirklich total lecker! Ich habe ein Rub von Culinarico und die BBQ Sauce von Stubbs genommen und alles hat gut geklappt. Ich habe das Fleisch gestern spätabends vor dem Zubettgehen in den Ofen gelegt und diesen auf 5 Uhr morgens programmiert. Allerdings habe ich irgendwann so gegen 14 Uhr gemerkt, dass die Temperatur bereits seit Stunden so um die 70 Grad fest hängt. Das kam mir dann doch extrem lang vor. Außerdem wurde eigentlich kein bisschen der Flüssigkeit verdampft und jedes Mal sank beim Einpinseln die Kerntemperatur wieder immens ab. Um 15 Uhr habe ich dann mal versuchsweise auf Umluft umgeschalten – und siehe da, dann ging die Temperatur auch zusehends nach oben. Scheint wohl, dass bei meinem Backofen die Oberhitze nicht richtig funktioniert. Ich habe dann bei 88 Grad nochmal kurz auf die Kombination Umluft + Oberhitze umgeschaltet und es stagnierte wieder, bei erneutem Umschalten auf Umluft stieg die Temperatur wieder an.
    Also für alle, bei denen die stagnierende Kerntemperatur irgendwann mal nicht mehr nur mit der Plateauphase zu erklären ist: es kann durchaus auch am Ofen liegen!
    Wir konnten dann aber doch nach 12,5 Stunden ein leckeres Essen genießen und die Geburtstagsfeier kann kommen

    Viele Grüße
    Marion

  54. Michelle 13. Dezember 2015 at 12:47 #

    Wow!

    Wir haben Dein Rezept nachgekocht, nachdem wir Pulled Pork sonst immer auf dem Kugelgrill gemacht haben. Es schmeckt aus dem Backofen wirklich hammermäßig!

    Kleiner Tipp für diejenigen, die Pulled Pork gerne im Kugelgrill machen, dort halten wir uns immer an diese Anleitung hier: http://grill-guru.de/10-schritte-zum-perfekten-pulled-pork/

    vlg
    Michelle

  55. Mig 17. Dezember 2015 at 12:11 #

    Hallo zusammen,
    ich will das Rezept demnächst auch probieren, ich bekomme eine ca 4,5 Kilo schwere Wildschweinkeule mit Knochen. Denkt ihr das klappt und passt für PP?

    Grüße
    Mig

    • Danja 21. Dezember 2015 at 15:13 #

      Hey Mig,

      das ist eine gute Frage- ich habe leider noch nie Wildschweinkeule zubereitet, deshalb kann ich das ganz schlecht einschätzen. Grundsätzlich würde ich denken, dass sich fast jedes nicht zu magere Stück eignet, aber ich habe noch nie ein Stück Fleisch am Knochen so lange geschmort, deshalb kann ich leider so gar nicht mit der passenden Zeitschätzung dienen.

      Ich würde mich aber riesig freuen, wenn Du davon berichtest- hier lesen ja immer wieder auch viele andere Leser nach und so ein Erfahrungsbericht wäre natürlich Gold wert! :-)

      Ganz liebe Grüße,
      Danja

  56. Jörg 24. Dezember 2015 at 08:40 #

    Hallo Danja,
    Dein Rezept steht auf dem Plan für nach Weihnachten (die Schlemmerorgie muss ja irgendwie weitergehen).

    Aber hast Du einen Tipp für mich, was die Dauer angeht, wenn ich ein kleineres Stück Fleisch nehme?
    Habe jetzt knapp 900g im Kühlschrank und hab die Sorge, dass ich morgens um 6 anfange und schon um 12 fertig bin, obwohl wir erst abends essen wollen.
    (Thermometer und anständiger Ofen sind übrigens vorhanden, also Kontrolle hab immer noch ich! 😉 )

    Liebe Grüße und frohe Feiertage.

    Jörg

    PS Das Rezept finde ich übrigens nur über die Suchfunktion… ist das richtig? Auf der Startseite ist es nicht und in den Kategorien findet es sich auch nicht …

    • Danja 24. Dezember 2015 at 10:06 #

      Hey Jörg,

      Das ist ja witzig…bei mir garten gerade 4 kg Pulled pork für heute Abend :-)
      Bei 900g würde ich schon weniger Zeit einplanen, allerdings hängt die Dauer ja eher an der Dicke als an dem Gewicht- wenn ich mein 2 kg Stück so halbiere, dass es einfach nur kürzer ist, aber genauso dick wie vorher, wird es fast gleich lange benötigen.

      Im Zweifelsfall würde ich wahrscheinlich 8 statt 10-11 Stunden einplanen. Wenn es früher fertig ist, kann es bei 80-90 Grad problemlos warm gehalten werden.

      Du findest das Rezept in der Kategorie “Fleisch und Fisch”. Da es schon etwas älter ist, allerdings nicht auf der ersten Seite, sondern man muss 2-3 Seiten zurückblättern :-)

      Liebe Grüße und frohe Weihnachten,
      Danja

  57. Hans 24. Dezember 2015 at 12:05 #

    Bei uns liegen die 2,7kg Schweinenacken seit 3 Uhr heute Nacht im Ofen (vorprogrammiert).

    Ich pinsele seit 6.20 Uhr und das Fleisch sieht toll aus. Stecke allerdings jetzt seit mehr als 2h auf einem 74 Grad Hitze-Plateau fest.

    Der Sud bzw. der Rub kommt mir allerdings ziemlich scharf vor. Ich hoffe die Schärfe “verteilt” sich noch wenn mit der BBQ-Sauce gemischt wird…?

    Liebe Grüße und frohe Weihnachten.

    Hans

    • Danja 24. Dezember 2015 at 12:19 #

      Hey Hans,

      Bei mir liegen 4 Kilo seit 4 Uhr morgens im Ofen, wir pinseln seit 8 ;-).

      Die Gewürzmischung ist tatsächlich recht scharf, aber das relativiert sich am Ende mit der Menge Fleisch, wenn es erstmal zerzupft ist.

      Bei der BBQ-Soße bitte unbedingt meinen Tipp beachten, dass das geräucherte Paprikapulver erst zum Schluss und vorsichtig dosiert hinzugegeben wird- ich konnte meinen Freund eben gerade noch davon abhalten, sofort größere Mengen davon unterzurühren, je nach marke ist das nämlich wirklich sehr, sehr intensiv.

      Übrigens: ich habe auch gerade ein Plateau, 74 grad seit 2 Stunden. Das gehört dazu :-)

      Liebe Grüße und schöne Weihnachten,
      Danja

  58. Hans 24. Dezember 2015 at 12:21 #

    sorry…

    *hallo Danja,

  59. Hans 25. Dezember 2015 at 14:04 #

    Hallo Danja,

    kurzes Feedback:

    Saulecker war es!

    Danke für das Rezept…. wird wiederholt.

    Weihnachtliche Grüße
    Hans

  60. Anita 25. Dezember 2015 at 18:14 #

    Halo Danja
    Also ich habs gestern am hl.Abend gemacht ganz genau nach deinen Angaben. Morgens um 6:00 Uhr hab ich etwas mehr als 2,5 kg Schweinehals in den Backofen gelegt ,genau nach deinem Plan hatte es um 16:00 Uhr die 8 grad erreicht.Ich hab es dann in Alufolie und dann in dicke Badehandtücher gepackt und dann die Brötchen gebacken mit Krautsalat deiner BBQ-Sosse wars ein Spitzenabendessen. Oberhammer geil.sagten meine Gäste.Danke dir für die tolle Rezept Beschreibung

  61. Duni 28. Dezember 2015 at 00:33 #

    Ach du Schande is das lecker! Den ganzen Tag meinen Ofen mit 2,5kg Fleisch malträtiert und das Ergebnis nach rund 12 Stunden Ofen und 2 Stunden Restarbeit ist phänomenal! Musste es glatt vor mir und meinem Mann in Sicherheit bringen, denn sonst wäre morgen nichts mehr davon da 😀 (hatte es ca 2 Tage gewürzt im Kühlschrank)

    Die Barbecue-Sauce musste ich aufgrund mangelndem apfelsaft mit Orangensaft improvisieren aber das Ergebnis ist überraschend gut. Vielen lieben Dank für das großartige Rezept! Wird definitiv wiederholt!

  62. Nicole 29. Dezember 2015 at 00:18 #

    Hallo Danja,
    Habe das Pulled Pork am 25.12. unseren Geburtstagsgästen serviert… Und habe diese noch nie so begeistert gesehen – uneingeschränkt- Alle!!! Es hat überragend geschmeckt
    Vielen Dank für das Rezept
    Wird auf jeden Fall wiederholt!!!
    Herzliche Grüße Nicole

  63. Heike 29. Dezember 2015 at 15:40 #

    Ich will nur eines schreiben: OH MEIN GOTT IST DAS LECKER FLEISCH !! :-)

  64. Simon 29. Dezember 2015 at 20:11 #

    Hallo Danja,

    heute war es soweit: Pulled-Pork-Premiere mit 1,5 Kg Schweinenacken vom Bioladen.

    Und was soll ich sagen: Reine Magie und einfach nur Ü B E R R A G E N D!

    Herzlichen Dank für Dein Rezept und Deine Tipps und einen guten Rutsch,

    Simon

  65. Andrea 1. Januar 2016 at 12:25 #

    Danke für das super Rezept!
    Habe gestern zum ersten Mal das Pulled Pork ausprobiert, bis zu den ca 70 Grad Kerntemperatur hat alles gut geklappt, nur leider ist die Temperatur dann für 5 Stunden nicht mehr gestiegen. Da bin ich dann leicht nervös geworden, weil wir schon einigermaßen pünktlich essen wollten. Habe das Fleisch dann nach ca. 8 Stunden in Alufolie gewickelt und von Ober/Unterhitze auf Heißluft gestellt. Dann gings recht flott. Und bei 85 Grad Kerntemperatur den Ofen auf 150 Grad erhöht. So hatte ich nach 10,5 Std eine Kerntemperatur von 92 Grad, dann noch eine Std im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen und es war wirklich Mega lecker und saftig! !! Natürlich habe ich jetzt auch keinen Vergleich, aber vielleicht hilft es dem ein oder anderen weiter.
    Liebe Grüße
    Andrea

  66. Verena 3. Januar 2016 at 09:19 #

    So mein 2 kg Nacken hat nach über 20 Stunden endlich 86 Grad im Kern erreicht, nach 1,5 Stunden Ruhezeit, habe ich ihn dann zerpflückt, sieht fantastisch aus. Ursprünglich war er für gestern als Abendessen angedacht, jetzt wird es ihn wohl heute zum Mittagessen geben. Ich freue mich schon darauf.

  67. Ulrike Hendry 5. Januar 2016 at 19:34 #

    Halli hallo,

    ich habe jetzt zwei mal die sloooooooow Gadmethode ausprobiert. Ich taste mich noch an eine optimale Version für meinen Backofen heran. Im Grunde habe ich eine Frage zu der Marinade bzw. der späteren Soße. Bei dem Rezept ist viel Zucker dabei und ich habe schlechte Erfahrungen mit “süßem” Fleisch gemacht.
    Schmeckt das Fleisch nach diesem Rezept am Ende süßlich oder herzhaf?

    Gespannte Grüße, Ulrike

    • Sabine 10. Januar 2016 at 02:21 #

      Hallo, habe es gerade gemacht , es schmeckt nicht süß. Den Zucker schmt mal überhaupt nicht. Könnte beim Rubben sogar etwas mehr sein.

      LG SABINE

  68. Sabine 10. Januar 2016 at 02:05 #

    Hi,

    habe heute (bzw. schon vorgestern) dein Rezept gemacht. Suuper lecker. Habe PP letztes Jahr am 04.07. zum 1. Mal in den USA gegessen und war begeistert. Dort wurde es im slowcooker gemacht und natürlich mit einer anderen BBQ -Sauce. War sowas von mmmmmmhhhhhhhh.

    Wie es dort genau gemacht wurde, weiß ich nicht, aber es hat auch Stunden im slowcooker gedauert und dann kam es eingewickelt ins Bett.

    Da ich keinen slowcooker habe, habe ich es nach deinem Rezept inkl. BBQ-Sauce gemacht (die ist ja so lecker ). Etwas mehr Whisky und Ahornsirup dazu

    Hatte 2,5 kg Schweinenacken, bin aber auch nicht mit 10 Stunden im Ofen hingekommen. Nach 10 h war ich gerade mal bei 78 Grad. Habe dann – wie vorher schon mal beschrieben -auf 130 und Umluft geschaltet. Dann gings hoch, war aber trotzdem erst nach 11 h bei 85 Grad. Raus aus dem Ofen und rein ins Bett. War nur ne 3/4 Stunde, hat aber langen müssen, da meine Gäste schon Hunger hatten. Stand dann etwas unter Zeitdruck. Das nächste mal 2 Stunden mehr einplanen.

    Habe den Sud mit A-Saft gemacht und beim Rub noch 1 EL geräuchertes Paprikapulver zugegeben. War auch nötig und wir haben mit geräiucherzem

    Es hat etwas anders geschmeckt als in USA, aber ich mache es nochmal. Meine Tochter (die 10 Monate in den USA war) war zufrieden. Das soll schon was heißen.

    Hatte dazu noch cole slaw (in Anlehnung an das KFC-Cole slaw).

    LG Sabine

  69. Anja 15. Januar 2016 at 09:43 #

    Erstmal ein ganz herzliches Dankeschön für dieses tolle Rezept.
    Ich hab es gerade zum 2. mal im Ofen 2,5 kg Schweinenacken. Beim ersten Versuch hat das Fleisch ganze 16 gedauert bis es fertig war daher war an dem Abend bzw Nacht nicht mehr an essen zu denken. Die Temperatur steckte einfach ewig lang fest und ging nicht mehr hoch für mind 4 Stunden.
    Das Fleisch was heute im Ofen ist wird daher erst Samstag verspeist :-)) bin gespannt wie lange es heute dauert. Seit 8:00 ist es drin
    Ich habe übrigens statt Ananassaft auch Orangensaft genommen und das hat ebenfalls bombig geschmeckt. Fleisch war super zart. Dazu selbstgebackene Burgerbrötche, Krautsalat, Zaziki und oder Barbequesoße. Lecker !!!

  70. Oberlix 17. Januar 2016 at 16:45 #

    Tolles Rezept bin seit heute Morgen 4:00 Uhr auf und seit 5:00 Uhr ist das Fleisch im Ofen.
    Auch ich muss sagen das bei mir das mit ober und unter Hitze nicht gut klappt ich habe dann um 13.00 Uhr auf Umluft umgestellt

    Habe mir zusätzlich für mein iPhone noch den IGrill Mini gekauft . Es macht richtig Spaß zu beobachten wie es steigt. Um 18:00 Uhr denke ich bin ich bei meinen 89 Gradzur Zeit bin ich bei 82.

    Dann habe ich noch 1 Stunde Zeit bevor die Gäste kommen und Epson Ruhe Ruhe zu lassen.

    Meine Gäste sind leidenschaftliche Bäcker und bringe selbst gebackene Brötchen mit.

    Danke für das tolle Rezept ich freue mich schon aufs Essen.

    • Danja 17. Januar 2016 at 16:50 #

      Huhu,

      Was meinst du denn genau mit “das klappt nicht” bei Ober-/Unterhitze?

      Rein physikalisch kann das Fleisch ja nicht anders, als warm zu werden wenn die Umgebung warm ist ;-).

      Grüssli,
      Danja

      • Oberlix 17. Januar 2016 at 17:46 #

        Würde nicht richtig heiß. Stan von 10 bis 13 Uhr auf 66 grad. Jetzt bin ich bei 88. Fertig. Jetzt ruht es bis 19 Uhr.

        Mag am Herd liegen. Das im Sommer mach ich es mal mit einen Watersmoker.

        • Oberlix 17. Januar 2016 at 17:49 #

          Mist Korrektur. Wieso macht es ein “das” rein Und aus Wurde , Würde.

        • Danja 17. Januar 2016 at 17:58 #

          Huhu,
          Das hätte vermutlich nichts mit der Ober/Unterhitze zu tun. Rund um 70 grad gibt es fast immer eine plateauphase, in der sich 2-3 Stunden gar nichts tut.
          Aber Hauptsache, es wird fertig und lecker :-)

          Grüssli,
          Danja

  71. Oberlix 17. Januar 2016 at 19:53 #

    War sau ( ist ja Schwein ) lecker. Danke. Es waren alle hoch zufrieden.

  72. Steffi 26. Januar 2016 at 14:04 #

    Hallöchen,

    wir machen unser Pulled Pork immer nach einer ähnlichen Rezeptur (Dieser Anassaft reisst echt viel raus) allerdings mit einer Kerntemperatur von 92-95 Grad 😀 als wir es mal mit 87° probiert haben war es noch ein bissl arg schwer im inneren Bereich zu pullen. Das nächste Mal probieren wir es mit hausgemachter BBQ-Soße nach deinem Rezept. Ich bin schon sehr gespannt!
    Hast du auch mal versucht Liquid Smoke in die Rezeptur einzubauen? Uns ist neulich ein Fläschchen über den Weg gelaufen aber so richtig bekommen wir es noch nicht zur Anwendung von der Dosierung :-(

    Das Gericht is so lecker und auch in Abwandlung als Truthahn zur Weihnachtszeit mit blauem Coleslaw super geeignet!

    Aber warum ich – eigentlich- schreib: viele Fragen immer was sie falsch machen wenn die Temperatur auch nach zehn Stunden noch so tief ist. Bei der ersten Pulled Pork Zubereitung haben wir vergessen die Fettschichten die so ein Schweinenacken manchmal dabei hat wegzuschneiden, das blockt die Hitze und genau unten drunter hatten wir die zähen Stellen und dadurch hatten wir auch nach über 13h im Ofen erst 80 Grad. Also dicke Fettschichten vorher wegschneiden, falls euer Metzger das nicht schon für euch gemacht hat ^^

    Lieben Dank für die tolle Beschreibung (so kann man Freunden mal zeigen was man da tut wenn man den ganzen Tag in der Nähe des ofens bleibt um ein Pulled Gericht zuzubereiten) und wir sind gespannt auf die BBQ Soße ^^

    Steffi

    • Danja 27. Januar 2016 at 12:32 #

      Huhu Steffi,

      vielen dank für deinen Kommentar und die hilfreichen Infos! ich hatte noch nie eine dicke Fettschicht irgendwo am Fleisch (immer gut gut durchzogen), aber dennoch dauert es manchmal länger als geplant. Trotzdem kann ich mir sehr gut vorstellen, dass das fett zuindest eine Rolle spielt dabei. das war sicher für viele ein wichtiger hinweis!

      mit Liquid smoke habe ich noch nicht viel gearbeitet, weil ich stark rauchigen Geschmack gar nicht sooo gerne mag. ich nutze- wenn ich einen rauchigen geschmack möchte- meist geräucherte paprika ode Rauchsalz (dieses hier: http://www.salmundo.com/Steinsalz-Kristallsalz/Afrika-Kalahari-Salz/Wikinger-Kalahari-Rauchsalz-in-der-Muehle.html ))

      Lasst euch die Soße schmecken, wenn ihr sie ausprobiert! Ich kriege übrigens immer Muskelkater vom “stundenlang vorm Ofen hocken” 😉

      Grüssli,
      Danja

      • Steffi 27. Januar 2016 at 17:27 #

        Hallöchen Danja 😀

        lieben Dank für die schnelle Antwort! :) Wir machen Pulled Pork immer mit nem Iberico Schweinenacken und der hat irgendwie immer ne Fettschicht oben drauf, was für nen Krustenbraten super is aber beim pulled total störend 😉

        Super danke für den Tipp! Dass is natürlich genial mit den gerauchten Gewürzen! Beim liquid smoke ertut man sich so leicht in der Dosierung und dann is das Gericht hinüber. Super :) das nächste Schweinchen gibts in drei Wochen mit deiner Soße und ich bin mega gespannt wie es mit dem Rauchsalz (ich pack des dann mit in den Rub) wird.

        Tausend Dank für die Tipps und den tollen Blog (arbeite mich gerade parallel durch die fix-ohne-fix Gerichte und bin begeistert) :)

  73. Sarah 26. Januar 2016 at 16:56 #

    Wir haben gerade gegessen und als erstes: es ist hammerlecker gewesen. Mein Mann ist begeistert :)
    Allerdings hätte es noch etwas gekonnt. Es war insgesamt ca 8,5 Stunden im Ofen, nach ca 4 Stunden hatte es 81 Grad und dabei blieb es dann auch die nächsten knapp 4 Stunden. Ich habe dann Umluft eingeschaltet und auf 150 Grad hochgestellt, dann kam es auf die temperatur von 89 Grad, ne 374 Stunde in Handtüchern ruhen gelassen, aber dann haben wir es nicht mehr ausgehalten 😀
    Ich habe den Sud übrigens immer mit einer Kelle drüber gegossen, beim nächsten Mal werde ich das Fleisch aber gleich in den Sud legen, mal ausprobieren.
    Aber wie gesagt, geschmacklich echt top und zum größten Teil auch sehr zart, danke für das Rezept :)
    LG

    • Danja 27. Januar 2016 at 12:28 #

      Huhu Sarah,

      vielen Dank für Dein Feedback! es freut mich, dass es euch geschmeckt hat. Dass es ein paar Stunden augf einer temperatur verharrt, hatten ja schon einige hier (ich auch), das gehört dazu. Aber die liebe Steffi hat kurz vor Dir einen Kommentar dazu geschrieben, dass dies auch am Fett liegen kann. ich selbst hatte allerdings nie dicke Fettschichten irgendwo am Fleisch deshalb kann ich das nicht bestätigen oder widerlegen.

      liebe Grüße,
      Danja

  74. Reinhard 14. Februar 2016 at 10:16 #

    Hallo Danja,

    Probieren dein Rezept gerade aus. 2,6 kg liegen seit 6 Uhr im Ofen. Momentan nach 4 Std. Ca 73 Grad. Schaut schon mal gut aus. Gäste kommen um 17 Uhr. Bin gespannt wie es wird. Probieren dein Rezept zum ersten Mal aus.

  75. Jan 29. Februar 2016 at 17:59 #

    Hi Danja,

    zuerst einmal ein riesiges Kompliment für den Blog, das tolle Rezept, und dafür, dass du dich so gut um alle Fragenden kümmerst (ich hoffe du hast auch für mich Zeit :-) )

    Meine geplante Runde von 8 Menschen hat sich gerade spontan um weitere 6 vergrößert, also werde ich mich wohl auch an 2 Nacken á 2 kg ranwagen.

    Deswegen hätte ich ein paar Fragen:

    Wie sieht es mit dem Platz aus? Passen zwei 4kg Nacken in nen Standardofen oder hast du nen extra großen?

    Wie viele Menschen sind bei dir von den 4kg satt geworden?

    Wie haben sich die Garzeit und die Mengenangaben bei dir ungefähr verändert?

    Wäre toll wenn du Zeit für mich findest.

    Viele Grüße

    Jan

    • Danja 29. Februar 2016 at 18:16 #

      Hi Jan,

      Erstmal danke für die Blumen :-)

      Die 4 kg haben ohne Probleme in einen normalen Ofen gepasst. Man kann sich solche Mengen oft nicht so gut bildlich vorstellen, finde ich- deshalb hier ein Vergleich: eins der Stücke ist etwa so groß wie ein Stück aus 4 zusammengelegten Schweinefilets.

      Due Garzeit war etwa 2 Stunden länger, im Zweifelsfall aber immer lieber mit Luft planen- bei geringerer Temperatur warm halten geht immer ;-).

      Mit dem Sattwerden ist das so eine Sache. Bei und waren kleine Kinder, mäkelige Esser und auch der Uropa dabei- schwierig, davon etwas abzuleiten.
      Ich würde sagen, davon werden 15 Leute satt, wenn es etwas dazu gibt.

      Die verfressensten Leute in meinem Freundeskreis hätten die Menge aber sicher auch mit 8 Personen geschafft- wenn sie sich Mühe gegeben und hinterher nen Schnaps bekommen hätten ;-).

      Liebe Grüße und viel Erfolg,
      Danja

  76. Heiner 1. März 2016 at 03:22 #

    Hi Danja,

    da ich das ganze als neue Burger-Variantion für unseren Imbiss nutzen möchte, habe ich mich auch an Pulled Pork getraut. Nachdem ich mehrere Pulled Pork Rezepte studiert habe, bin ich bei deinem hängengeblieben, weil einfach und gut beschrieben.
    Habe insgesamt 9 Kilo Fleisch mariniert, 36 Stunden einwirken lassen und seit gestern morgen um 10 Uhr im Ofen. Auf Grund der Menge gehe ich mal von ca. 24 Stunden aus!
    War eben nochmal im Laden um nach der Temperatur zu schauen, liegt aktuell bei 66 Grad. Denke gegen 6 Uhr beginnt das einpinseln und dann gibt es ab heute mittag hausgemachtes Pulled Pork als Burger-Variante.

    Danke für deine angenehme Schreibweise und die vielen Erläuterungen der ganzen Tester! Jeder kann so für sich selbst entscheiden, welche Kreation für Ihn am besten passt.

    Bin mal später auf das Ergebnis gespannt!

    Liebe Grüße Heiner

    • Danja 2. März 2016 at 09:49 #

      Oha, 9 Kilo…da bin ich aber sehr gespannt, berichte doch mal, wie lange es schlussendlich garte und ob es gut geklappt hat. ich bin gespannt (und ein bisschen mit aufgeregt ;-))

      Liebe grüße,
      Danj

  77. Ron 1. März 2016 at 10:53 #

    Hallo Danja,

    Ich wurde dieser woche versuchen es in einen Holzofen zu machen.
    Hasst du erfahrung damit?

    Mfg,

    Ron

    • Danja 2. März 2016 at 09:48 #

      Hey Ron,

      da habe ich leider überhaupt keine Erfahrung, tut mir leid, Aber ich würde mich total freuen, wenn Du deine Erfahrungen danach hier mit uns teilen würdest, das hilft sicher anderen Lesern weiter.

      Danke schonmal und liebe grüße aus Köln,
      Danja

  78. Toni 11. März 2016 at 10:57 #

    Hallo Danja,
    gestern mein Pulled Pork nach deinem Rezept zubereitet! War sehr lecker!
    Ich hab noch ein bisschen Apfelsaft in den Sud gegeben.

    Ich hatte ein 2,3 kg Stück vom Nacken.
    Habe das geteilt und die beiden Stücke dann mariniert – 19 Std – hatte keine Zeit :)
    Dann Ofen auf 110°C (Ober/Unterhitze) und um 13 Uhr rein damit! hab mit dem Fleischthermometer den Ofen konstant gehalten und mich beim Fleisch auf mein Gefühl verlassen.
    Nach mehrmaligem übergießen dachte ich mir, ich überprüfe mal die Kerntemp. und um 18.30 Uhr war ich bei 90°C – Ofen aus, Fleisch in Alufolie – eine Stunde ruhen lassen.
    Ich konnte das Fleisch zupfen und es hat köstlich geschmeckt!

  79. Jan 12. März 2016 at 06:53 #

    So, 4 kg feinstes Schweinchen sind im Ofen.

    Bin total aufgeregt…..schlimmer als Weihnachten als 10 jähriger.

    :-)

    Zimmertemperatur hatte das Liebe Schweinchen aber nicht, 11°, bin auf die Gardauer gespannt. Wenns um 8 nicht fertig ist hab ich Revolutionsgefahr im Haus.

  80. David 12. März 2016 at 12:25 #

    Also ich mache dies alles immer im Smoker. Unter 6kg Fang ich nicht an. Man bedenke, danach hat man gerade mal noch ca.3,5 kg Fleisch. Habe vor einigen Tagen mal dein Rezept versucht. Muß sagen, es ist der Hammer. Man lernt eben nie aus. Teilweise habe ich gelesen, das die Temperatur nich so ganz hoch will bzw. absinkt. Das ist aber völlig normal. Dies passiert wenn sich das Fett und das ganze Kollagen zersetzt. Kann sein das dies schon gesagt wurde. Habe nicht den ganzen Blog gelasen.

    Gruß Dave

  81. Matzel 24. März 2016 at 21:54 #

    Hallo Danja und alle “Pulled-Porker”!
    Hatte mich schon ein paar mal auf dem Grill an ein Pulled Pork getraut. Auf dem Grill ist es sauschwer die Temperatur bei konstanten 110/120 Grad zu halten und mir ist es auch nie gelungen. Ist auch die Königsdisziplin für einen Grill-Master. Nach 7 – 8 Stunden und viel zu viel Temperatur (200-300 Grad), hatte ich den Klumpen Fleisch vom Kugelgrill genommen. Es war immer sehr zart und hat allen geschmeckt, aber ein richtiges Pulled Pork war es nie.
    Morgen ist Karfreitag, wir bekommen Besuch und ich probier die Variante von dir, Danja. Ich habe 2 Stücken Schweinefleisch mit je 1,6kg, die seit Mittwochmittag eingerupt im Kühlschrank liegen. Morgen früh um 5:00 Uhr steh ich auf und hole das Fleisch aus der Kühlung und gegen 6:00 Uhr verfrachte ich es in den Ofen.
    Melde mich noch mal, wenn ich meine Erfahrung gemacht habe und wünsche schon mal schöne Ostertage!
    Matzel

  82. Oberlix 26. März 2016 at 21:11 #

    Ist ja schon fast Sommer Günstig ein Watersmoker bekommen. Fleisch liegt drauf. Bin mal gespannt.

  83. TomCook 3. April 2016 at 19:43 #

    Danke für dieses tolle Rezept. Habe es heute ausprobiert, ganze Familie glücklich, ob als Burger mit Coleslaw und BBQ sauce oder eben pur. Der Hammer! Wird wiederholt!

  84. Sabine 5. April 2016 at 21:35 #

    So, habe heute fast 3 kg Schweinekamm mariniert. Am Knochen soll das Ganze ja eigentlich immer noch mehr Geschmack mitbringen. Ich hatte nach dem Einschmieren Goofyfinger ( falls das jemand was sagt *g ). Nun liegt der Brocken in Folie bis Freitag früh im Kühlschrank. Plan ist, 6:00 h kommt das Ganze raus, nimmt Raumtemperatur an und kommt gegen ca 7:00 h in den Ofen. Gegen Abend so um 17:00 h sollte das Garen fertig sein, noch ne Stunde ruhen und dann gehts in die Futterluke. Hoffe das klappt alles, da ich auch noch Burger und Salat selber machen will. Die Barbecuesauce nehm ich auch in Angriff….*schwitz

    • Danja 7. April 2016 at 01:53 #

      Hui…also 3 kg am St+ck in 10 Stunden…das könnte knapp werden! Allerdings hab ich ja nicht viel “Knochen-Erfahrung”- also wie viel davon den Knochen ausmacht. Falls Du 2-3 Stunden vor Ende immer noch deutlich weit weg bist, kannst Du als Notfall-Lösung (ich hoffe nicht, dass Du es brauchst aber….) die Temperatur etwas erhöhen.

      Mein Tipp wäre jedoch – auch wenn das keinen Spaß macht- gegen 3 oder 4 mal aufzustehen, das Fleisch rauszunehmen und ne Stunde später nochmal nen wecker zu stellen und es früher anzuschalten. Dann hat man ja erstmal 2-3 Stunden Ruhe, da leg ich mich einfach wieder ins bett ;-). IM Zweifelsfall kannst Du eher auf die raumtemperatur verzichten (und das Fleisch kalt in den Ofen legen) als auf 2-3 Stunden garzeit am Ende. Aber ich bin sehr gespannt und ich hoffe, du berichtest nochmal!

      Liebe Grüße,
      Danja

  85. Christian 7. April 2016 at 20:05 #

    Hallo Danja, die Kommentare sind hier ja alle sehr positiv. Werde das Rezept dann auch mal ausprobieren. Nur werde ich es nicht im Backofen machen, sondern dann doch lieber traditionell mit dem Grill :o) Werde berichten, wie es geschmeckt hat.

    Viele Grüße
    Christian

  86. Sabine 8. April 2016 at 08:27 #

    So, das Fleischmonster ist jetzt seit 7:15 h im Ofen. Um 6:00 kams aus der Kühlung und liegt nun entspannt mit nem Thermometer im Inneren wie empfohlen auf dem Rost, über dem IKEA Bräter *g mit dem Saft/Brühegemisch.Ich lasse das alles mal ruhig auf mich zukommen. Wetter soll heute super werden und wir werden im Garten rumwühlen und nebenbei gucke ich nach dem Fleisch. Wenn es später fertig ist, macht das gar nichts heute. Der Knochen ist ja auch relativ flach bei meinem Braten…ich bin da guter Dinge. Unser Hund Murphy überwacht das Ganze auch schon neugierig… Lieben Gruß

  87. Sabine 10. April 2016 at 22:46 #

    Abschließender Bericht: Also, das Fleisch habe ich um 18:30 h aus dem Ofen genommen und da fiel quasi schon alles vom Knochen ab. Dann hab ich es ruhen lassen und nach ca 30 Minuten zerfleddert und in einer Mischung aus dem Bratensaft und der Barbecuesauce vermischt. Was soll ich sagen…. es war genial lecker. Die Sauce habe ich übrigens mit Irish Mist verfeinert, was dem Ganzen noch etwas mehr Süße verlieh. Wir werden das wieder essen und auch mal ne Version ohne Knochen in Angriff nehmen. Danke nochmals, für das schöne Rezept und einen lieben Gruß aus Trier, Sabine :-)

    • Danja 18. April 2016 at 03:31 #

      Hey Sabine,

      Irish mist musste ich nun erstmal googeln…aber das kann ich mir sehr, sehr gut vorstellen :-).

      Ich denke, mein nächster Versuch wird auch endlich mal mit Knochen sein…in den letzten Wochen haben mehrere Nutzer berichtet, das sei super gewesen, da muss ich schließlich mitreden können! 😉

      Ganz liebe Grüße aus seoul,
      Danja

  88. Kurt 17. April 2016 at 13:10 #

    Hallo zusammen,

    ich hab vorgestern das PP gemacht, war sehr lecker, aber mit den Zeit- und Mengenangaben aus dem Rezept wars etwas schwierig.
    Zunächst hatte ich viel zu viel Gewürzmischung hergestellt. Sind mit den gehäuften Esslöffeln vielleicht Teelöffel gemeint? Ich hab jetzt, nachdem ich den 2,5 Kilobrocken wirklich intensiv eingerieben hatte, immer noch Würzmischung für mehr als einen weiteren Braten übrig. (Wird fürs nächste Mal aufbewahrt :-)
    Das Essen war für ca. 20 Uhr geplant (Freunde eingeladen), daher hab ich das Fleisch nach ca. 30 Std. Marinierung bereits um 06:00 (gähn) in den Ofen geschoben. Pünktlich nach ca. 3 Std. war die “Einpinseltemperatur” erreicht. Wunderbar. Aber nach mehr als 11 Stunden war die Kerntemperatur immer noch bei 81°. Wir wollten aber mit dem Essen nicht bis zu nächsten Tag warten wie die duldsame Verena oben, daher hab ich die Umluft eingeschaltet und auch auf ca. 150° erhöht. Schließlich haben wirs nach 13 Std. bei ca. 85° Kerntemperatur noch 2 Std. ruhen lassen. Es war daher leider innen noch ein bisschen fest und nicht perfekt zu pullen, aber trotzdem noch sehr lecker. Wir machen es bald nochmal, vlt. mit etwas etwas höherer Ofentemperatur.
    Schöne Jroß
    Kurt

    • Danja 18. April 2016 at 03:23 #

      Hey Kurt,

      tja, das mit dem zeitnamagement beim PP ist so eine Sache. WEnn Du Dich hier durch die Kommentare klickst, kannst Du ja bei vielen sehen, dass es selbst bei gleichem Gewicht mal etwas länger dauert, mal geht es etwas schneller. Deshalb empfehle ich immer etwas “Puffer”, denn manchmal macht das Fleisch einfach, was es will ;-). das hängt zum Beispiel mit der Form zusammen- ein flaches Stück ist schneller durch als ein kompaktes, rundes Stück. Aber auch Fettgehalt und -Verteilung können eine Rolle spielen.

      Bezüglich der Menge an Würzmischung: tatsächöoch ist das besteck, das ich in der Küche nutze, wohl relativ schmal, also sind meine Esslöffel vielleicht echt etwas kleiner als deine. Hinzu kommt, dass ich eher ein Tollpatsch bin und auch mal etwas daneben geht, deshalb plane ich immer reichlich ein. Allerdings habe ich auch gemerkt, dass man bei gutem -äh- Einmassieren durchaus mehr verbraucht als anfangs gedacht. das hängt – wie auch die garzeit- ein wenig von der Fleuschbeschaffenheit ab. mehr Rillen und Furchen bedeuten natürlich mehr Pberfläche und somit auch mehr Gewürzmishung.

      Die Mischung einfach aufzubewahren ist natürlich die beste Option. Aber Du kannst sie ansonsten auch für anderes Grillfleisch verwenden oder für geschmortes, gewürfeltes Gulasch…*mjam*.

      Wenn ich merke, dass die zeit zum Ende hin zu knapp wird, stelle ich auch den Ofen etwas höher ein, wenn es nicht anders geht. Grundsäztlich aber versuche ich eher, noch früher aufzustehen *gääääähn* um auch ja rechtzeitig fertig zu werden. Ich stelle dann einen Wecker auf 4 um das Fleisch rauszunehmen, einen aif 5 um es in den Ofen zu geben und dann den nächsten auf 8, um mit dem Pinseln anzufangen. Eine andere Opzion ist es, das Fleisch in 2 Teilen zu garen, das hilft auch etwas bei der Dauer. ist ein wneig geschmackssache- ich mag die etwas festeren Außenstücke sehr gerne, die sind so schön würzig. Und 2 teile = mehr Oberfläche = mehr würzige Stücke…hihi. Aber halt etwas weniger weich.

      Liebe Grüße,
      Danja

  89. Kurt 18. April 2016 at 09:18 #

    Liebe Danja, vielen Dank für die ausführliche Antwort.

    Ja, das mit dem halbierten Fleisch hatte ich schon ins Auge gefasst, aber als unerfahrener PP-Jungmann und Erstbräter wollte ich keine Experimente wagen und hab mich an das Rezept gehalten. Beim nächsten Mal mache ich sowieso etwas weniger (weil dann weniger Gäste kommen :-) ) da dürfte es kein Problem mehr geben. Außerdem wartet man doch gerne mal, wenn man weiß, dass es später was Leckeres gibt…
    BTW, was hältst du denn von der oben angesprochenen Variante vom Fleisch MIT Knochen? Rein theoretisch müsste das dann auch schneller gehen, weil der Knochen doch die Temperatur besser annehmen sollte als das schiere Fleisch.

    Grüßle
    Kurt

    • Renate 19. April 2016 at 12:03 #

      Vielen Dank für dieses tolle Rezept. Ich habe das Fleisch mit einer gekauften Gewürzmischung gründlich eingerieben, einvakuumiert und 24 Std. durchziehen lassen. Mein Fleischer meinte, durch das Vakuum würde sich die Garzeit verringern. Tatsächlich hatte ich nach 8 Std. 92 Grad, bei 2,5 kg Nacken. Ich habe das Fleisch mit dem unglaublich aromatischen Sud vermengt, kaltgestellt und am nächsten Tag mit Folie abgedeckt bei 100 Grad im Backofen erwärmt. WOW! Alle waren mehr als begeistert. Die selbstgebackenen Buns haben wir nicht gebraucht, wir haben das Fleisch pur mit Krautsalat genossen. Ein Gedicht in Tüten.

  90. Renate 19. April 2016 at 13:57 #

    Für dieses tolle Rezept möchte ich mich bedanken. Ich habe eine fertige Würzmischung benutzt und 2,5 kg Schweinenacken für 24 Std. einvakuumiert.. Mein Schlachter meinte, das würde die Garzeit verringern. Tatsächlich hatte ich nach 8 Std. 92 Grad. Ich habe das gezupfte Fleisch mit dem grandiosen, super konzentrierten Sud vermischt, einen Tag kaltgestellt und dann auf dem Backblech bei 100 Grad kurz erwärmt. Wow . Ein Gedicht. Die selbstgebackenen Buns haben wir nicht gebraucht, auch keine zusätzliche Soße. Wir haben das Fleisch pur mit Weißkohlsalat genossen. Alle waren sich einig. Das war ein ganz besonderer Genuss.

  91. hanso 23. April 2016 at 10:12 #

    Problem!??

    Ich habe das gute Stück seit ca. 4 Stunden im Ofen. Die Temperatur schwingt zwischen 107 und 112 Grad. Kerntemperatur beträgt aktuell 78 Grad. Mein Problem ist, dass ich eine Plateau-Phase bei ca. 70 Grad erwartet habe aber die Kerntemperatur rast einfach nur hoch ist das normal?
    Ich habe mal vorsichtshalber die Ofentemperatur auf 100 runter gesetzt.

    • Danja 23. April 2016 at 11:35 #

      Huhu,

      Das ist bei mir 1x auch so gewesen, da kam eine plateauphase bei rund 80 grad. Weshalb auch immer…hat dem Geschmack nicht geschadet.

      Wie schwer/groß ist dein Stück?

      Grüssli,
      Danja

      • hanso 23. April 2016 at 12:00 #

        Hiho,
        erstmal danke für die fixe Antwort. Das Stück ist 2,4 kg schwer/groß.

        Ich habe das Plateau erreicht als ich vorhin gepostet habe. Stand 10 Uhr 80 Grad, Stand jetzt 12 Uhr 79 Grad.
        Es läuft ;).
        Ich hatte ein wenig Angst weil ich in diversen Anleitungen gelesen habe es gibt 2 Plateau-Phasen eine bei ca. 70 Grad und eine bei ca. 80 Grad. Ich denke abwarten und Tee trinken.

  92. Sibylle 23. April 2016 at 19:20 #

    Vielen Dank für das superleckere Rezept. Wir waren ganz begeistert. Nach 13 Stunden habe ich das Fleisch aus dem Ofen geholt und ins Bett gebracht ☺Es hatte erst 79 Grad. Zusammen mit selbst gebackenen Hamburger Brötchen, selbst gemachter BBQ Soße, Tzatziki und Krautsalat hat es uns sooo gut geschmeckt. Wird auf jeden Fall wiederholt.

    Gruß Sibylle

  93. Kohrabe 26. April 2016 at 19:50 #

    Ih wie eklig, Tomatenketchup. Beim Pork gibt man sich mühe, aber bei der Soße wird alles mistige chemisches Zeugs zusammengekippt.

    • Danja 27. April 2016 at 00:10 #

      Lieber Kohlrabe,

      Vielen Dank für Deine Email. Sie zeigt eindrucksvoll eines der größten Probleme in unserem Land: die Menschen, die am wenigsten lösungsorientiert sind und am wenigsten Sinnvolles beizutragen haben, schreien am lautesten und am unhöflichsten (Dinge wie Hallo & Tschüß gehören wohl nicht mehr zur Stsndard-Erziehung). Aber kein Problem, ich helfe da gerne! :-)

      Ich gehe zwar nicht davon aus, dass Du selbst eine Lösung möchtest, aber vielleicht ja andere.

      Ketchup kann man ganz wunderbar selbst machen, Du findest sehr einfache und leckere Rezepte im Netz. Falls Du wirklich Interesse haben solltest, gebe ich Dir auch gerne mein Lieblingsrezept weiter.
      Eine andere Möglichkeit ist es, einfach einen guten Bio-Ketchup zu kaufen. Meiner enthält folgende Zutaten: Tomstenmark, Rohrzucker, Essig, Salz, Gewürze. Ich kann da kein “Chemiezeug” erkennen.

      Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag und sende herzliche Grüße aus Seoul,
      Danja

  94. oli 28. April 2016 at 09:11 #

    Liebe Danja

    Vielen herzlichen Dank für das tolle Rezept, die Gewürzmischung ist mit Abstand die beste die ich je probiert habe fürs Pulled Pork und ich habe schon zig Pulled Porks gemacht.
    Dank diesem Rezept bin ich auf Deinem Blog gelandet und begeistert.

    Mach weiter so.

    Dicke Grüsse

    Oli

  95. Padi 7. Mai 2016 at 15:20 #

    Hi Danja
    Hatte vorgestern Geburtstag und natürlich Freunde und Verwandte eingeladen. In den letzten Jahren machte ich zu diesem Anlass Bratwürste auf dem Grill & Teigwarensalat. Diesmal jedoch kams anders :)
    Habe am Dienstag 2.1Kg Schweinshals gekauft und abends Mariniert. Dein Rezept ist klasse, jeder Schritt ist einfach und nachvollziehbar. Nur den Kreuzkümmel hab ich weggelassen (das würde mir nicht nur meine Frau nicht verzeihen 😉
    Jedenfalls am Mittwoch um 21:00 Uhr wanderte das gute Stück dann in den Ofen. Da ich es einwenig spät aus dem Kühlschrank genommen habe, gings dann doch etwa 4 Stunden, bis knapp 60 Grad Kerntemperatur erreicht wurden.
    Hab jedenfalls ab dann in der Nacht ca alle 2 Stunden eingepinselt (ich habe einen sehr guten Schlaf, kann gut kurz aufstehen, Pinseln, zurück ins Bett, dann Schläfts gleich wieder). Um 9Uhr morgens dann: Fehlermeldung auf dem Backofen. Muss wohl eine Schutzfunktion sein, ausschalten und wieder einschalten hilft jedenfalls 😉
    Um ca 10:30 war dann die Kerntemperatur erreicht. Alufolie und Küchentuch drum ond zurück in den ausgeschalteten Ofen. Um ca 14:00 dann ausgepackt und es war traumhaft Pullbar! Der Sud mit dem Ananassaft war herrlich aromatisch! Dein BBQ-Saucenrezept ist auch der Hammer! Konnte nur kein geräuchertes Paprika auftreiben, jedoch bin ich Fan von rauchigem Whiskey. So hab ich eifach normales Paprika genommen und die Whiskeymenge verdreifacht. Der Whiskey (LaGavulin 16 Jahre) gab jedenfalls sein angenehmes Raucharoma perfekt an die Sauce weiter.

    Als Einlagen ins (leider von Supermarkt)Hamburger-Brötchen gabs selbstgemachte Röstzwiebeln, die BBQ-Sauce, selbstgemachte Cocktailsauce und Eisbergsalat. Nachmittags und Abends trafen dann die Gäste ein und ich konnte dann eifach portionsweise PulledPork in feuerfesten Schälchen auf dem Grill erhitzen, es war eine absolute Gaumenfreude und die Gäste lagen fast in die Burger rein. Eine Freundin, die nicht viel mit Schweinefleisch anfangen kann, liess sich zum Kosten überreden und ehe ich mich versah, war der Burger verschlungen ;). Bratwürste kamen dann nur noch zum Einsatz, weil 2kg zu knapp bemessen war für 16 Leute. (Jeder bekam einen Burger ab, jedoch hätten fast alle locker zwei gegessen 😉

    Im Juni hat dann meine Frau Geburtstag, ich glaub Du erahnst schon, was ich dann zu tun habe 😉

    Vielen Dank fürs Teilen Deines perfekten Rezeptes, ein entscheidender Grund, dass ich im weiten Web bei Deinem Rezept hängen geblieben bin ist, dass man die Freude und Leidenschaft in jedem Satz herausspürt.

    • Patricia 8. Mai 2016 at 20:07 #

      Hallo Pady, ich lese gerade deinen Kommentar von gestern: Respekt! Du hast die Nachtschicht offensichtlich besser überstanden als ich.

    • Danja 9. Mai 2016 at 16:13 #

      Hey Padi,

      da hast Du ja echt einiges auf Dich genommen! Bei einer Fehlermeldung nach 12 Stunden hätte ich wohl einen kurzen Herzkasper bekommen…*lach*
      Freut mich, dass Du dieses Projekt heile nach Hause fahren konntest! Den kräftigen Whiskey stelle ich mir prima als Ersatz für geräuchertes Paprikapulver vor…danke für den tollen Tipp!

      Und vielen lieben dank für dein Log…das geht natürlich runter wie Öl. Oder eben wie softes, saftiges Pulled Pork ;-). Viel Erfolg auch beim zweiten Durchgang,
      Danja

  96. Elisabeth 8. Mai 2016 at 19:41 #

    Hallo,
    Wollte nachdem ich erst v or kurzem zum ersten Mall Pulled Pork gegessen es selbst auch ausprobieren. 1 kg Schulterfleisch um 3 Uhr morgens laut Rezept ins Rohr, eifrig gepinselt. Um 7 Uhr morgens erstes Plateau bei 72 Grad bis 12 Uhr. Um 16:30 Uhr immer noch bei 77 Grad. Hab dann aufgegeben. War trotzdem lecker! Trotzdem was könnte ich falsch gemacht haben?

    • Danja 9. Mai 2016 at 16:17 #

      Hey Elisabeth,

      so richtig “falsch” machen kann man da eigentlich nichts. Es passiert immer wieder – das kannst Du hier in den vielen Kommentaren nachlesen- dann urplötzlich ein Stück Fleisch länger braucht als geplant. Das kann daraun liegen, wie Fett etwa im Fleisch verteilt ist, es kann an der allgemeinen Form liegen (2 Kilo in der Form eines Fußball brauchen länger als 2 Kilo eher flaches Fleisch) oder auch an der Ausgangstemperatur- war das Fleisch schon auf Zimmertempertur, als es in den Ofen kam?

      Es kommt häufiger vor, dass es ein zweites Plateau gibt, bei mir passiert das – wenn überhaupt- oft bei Temperaturen um die 79 Grad. Viel machen kan man tatsächich nicht außer – wenn es zeitlioch droht zu knapp zu werden- die Temperatur etwas hochzudrehen.

      Einige Leute sagen, es geht schneller, wenn man in derPhase des marinierens ein richtiges Vakuum schafft. Aber das habe ich noch nciht versucht.

      Liebe Grüße,
      Danja

  97. Patricia 8. Mai 2016 at 20:01 #

    Hallo Danja,
    geschafft! Das Ergebnis ist unglaublich lecker. Aber hier eine Warnung: Möge niemand so wahnsinnig sein wie ich und glauben, dass das bestimmt – ach, bei mir klappt das schon! – schneller geht als bei allen anderen. Ich habe (nachdem es 27 Stunden in der Marinade im Kühlschrank geschlafen hatte) das Schweinchen vorgestern um 15.45 Uhr in die Röhre geschoben (ein GAS-ofen, kreisch!) und dann fleisig alle 30-40 Minuten bepinselt. Ja, und das habe ich dann mit Wecker, schwarzem Tee und wie besoffen vor Müdigkeit bis zum nächsten Nachmittag (gestern) um 14.15 Uhr gemacht. 22 1/2 Stunden lang! Aber das Ergebnis! man hat es mir aus den Fingern gerissen (wirklich wörtlich). Ich selbst habe leider nur recht wenig abbekommen. Mpf. Das heißt also, dass ich das Experiment wiederholen muss. Aber ich werde sicher nicht mehr am Nachmittag beginnen. Und ich werde es bei meinen elektroofenbesitzenden Eltern zubereiten, denn mein Gasofen lässt sich nicht niedrig genug und genau genug einstellen. Hier habe ich die Warnung von anderen Gasofenbesitzern in den Wind geschossen, was wirklich ein Fehler war, denn ich musste teilweise vor dem Ofen sitzen und im 10-Minutentakt die Temperatur anpassen.
    Liebe Danja, herzlichen Dank für das köstliche Erlebnis und die spannende Grenzerfahrung 😉
    LG Patricia

    • Danja 9. Mai 2016 at 16:22 #

      Hey Patricia,

      danke, dass Du diese Grenzerfahrung mit uns teilst…hihi :-)
      Halleluja…das ständige Anpassen der temperatur war sicher sehr snstrengend. ich habe schon durch das ständige “in den Ofen schauen” am nächsten tag manchmal Muskelkater…*lach*

      22 Stunden ist allerdings schon echt lang…länger als 14 braucht es bei mir selten. Aber wie schon zu einem KOmmentar etwas weiter vorne geschrieben- ab und zu braucht es so lange, ohne dass man es richtig erklären kann. Die Verteilung von Fett, die Form des Fleisches, die Ausgangstemperatur (war es schon auf Zimmertemperatur als es in den Ofen durfte?), ein eventuelles vakuum während der Marinierzeit PLUS ein bisschen Vodoo…das alles zusammen scheint wohl das Geheimnis auszumachen ;-).

      Ich freue mich aber sehr, dass Du Dich nicht hast abschrecken lassen und es sogar nochmal zubereiten möchtest, wenn auch unter entschärften Bedingungen. Viel Erfolg in der zweiten Runde und liebe Grüße,
      Danja

  98. Lisa 11. Mai 2016 at 17:32 #

    Hallo Danja,
    nachdem ich jetzt seit Wochen um dein Rezept rumschleiche, hole ich Morgen endlich den 3kg Nacken ab und dann geht`s los. Da ich damit am Samstag Abend meine Freunde beglücken will, wollte ich eigentlich Samstag Morgen um 5 Uhr das Teil in den Ofen schieben.
    Nach allem, was ich jedoch hier gelesen habe, werde ich wohl doch Freitag Mittag beginnen und mit meinem Freund zusammen Schichten schieben :)
    Falls es dann um Mitternacht fertig sein sollte, denkst du, ich kann es einpacken, am Samstag dann zerzupfen, mit dem Sud und der Sauce mischen, uns es abends schonend erwärmen?
    Die BBQ Sauce ist übrigens gerade fertig geworden und schmeckt himmlisch!

  99. Kurt 14. Mai 2016 at 11:11 #

    Uuupps, I did it again :-)

    Das Fleisch war wie immer super lecker, aber ich hab technisch ein wenig aufgerüstet und mir eine Marinierspritze und einen Ofenthermometer (zusammen etwa 10€) zugelegt. So hatte ich die tatsächliche Ofentemperatur besser im Blick, die ändert sich ja durch das häufige Einpinseln des Fleisches bei offener Ofentür sehr schnell. Außerdem ist mein Ofen bei eingestellten 110° tatsächlich erst ca 100° warm, deshalb hat´s beim ersten Mal wohl auch so lange gedauert.
    Durch die Marinierspritze kommt die Soße eben auch direkt in das Fleisch, was sowohl die Zartheit wie auch den Geschmack intensiviert. Sehr zu empfehlen.
    Besos
    Kurt

  100. Mascha 21. Mai 2016 at 22:43 #

    Ich habe dad Rezept prompt mal ausprobiert und ich bin begeistert! Nur habe ich das fleisch nicht mit der BBQ sauce (2 Teile honey bbq sauce aus dem supermarkt 1 Teil Ahornsirup) vermischt, sondern diese zum dippen dazugegeben… sehr lecker!

  101. Alexandra 29. Mai 2016 at 09:45 #

    Also bei mir ist anscheinend einiges schief gegangen und ich weiß nicht warum. Mein Backofen hat ein Bratenthermometer zum einstecken. Habe eine extra Grillfunktion mit Umluft die ich auf 110 °C eingestellt habe. Kerntemperatur auf 88 °C. Bin extra heute morgen um sieben aufgestanden damit wir am Abend essen können. Nun dachte ich ok die ersten 3 Stunden passiert nicht viel und geh nochmal ins Bett. Kurz vor neun…gerade 3 Std. später piept mein Backofen. Kerntemperatur erreicht. Das Fleisch ist dunkel. Ich habe es jetzt mal in Alufolie gewickelt……bin mal gespannt ob ich es später in die Tonne kloppen kann, denn frühstücken wollten wir das jetzt nicht.

    • Danja 30. Mai 2016 at 16:14 #

      Liebe Alexandra,

      Wenn dein Fleisch tatsächlich die Größe hatte, die ich im Rezept angegeben habe, kann es nur an der Grillfunktion liegen. Die – genauso wie Umluft- war ja in meinem Rezept auch nicht vorgesehen. Da es bei allen anderen hier entweder geklappt hat oder eher länger gedauert hat, muss es an den Ofeneinstellungen gelegen haben.

      Ich hoffe, das Fleisch war trotzdem genießbar.

      beste Grüße,
      Danja

      • Alexandra 4. Juni 2016 at 02:22 #

        Liebe Danja,
        doch das Fleisch hat geschmeckt, war auch teilweise ganz zart und man konnte es “pullen” Es waren auch nur knapp 1,6 Kilo Fleisch, aber die große Zeitdifferenz hat mich doch sehr gewundert.
        Beim nächsten Mal, werde ich wohl die Einstellungen am Ofen ändern.

        Liebe Grüße
        Alexandra

  102. Lydia 12. Juni 2016 at 18:15 #

    Saulecker !
    Das war das erste aber nicht das letzte mal.
    Wir haben das komplette Rezept übernommen, mit BBQ und Brötchen.
    Echt geil !

    • Lydia 12. Juni 2016 at 18:16 #

      Ich habe wohl zum Schluß hin ( nach ca 13 Stunden) den Ofen auf 130° gedreht

  103. Chrissy 30. Juni 2016 at 13:21 #

    Ich bin unglaublich neugierig…das Fleisch ist seid 7 im Ofen und hat knapp über 80 grad. Ich bin mal gespannt ob jetzt noch ein Plateau kommt oder ob mein Ofen schneller ist :)

    • Danja 6. Juli 2016 at 16:50 #

      Hey Chrissy,

      uuuund? hat alles gut geklappt?

      Liebe Grüße,
      Danja

  104. Sandie 2. Juli 2016 at 12:25 #

    Are you a wizard
    Meine Güte, das war so lecker. Und das Rezept war so detailiert und gut nachvollziehbar beschrieben, dass sogar ein Küchenchaot wie ich etwas schmackhaftes zaubern konnte. Danke!

    • Danja 6. Juli 2016 at 16:49 #

      Hey Sandie,

      vielen lieben Dank für die Blumen :-*
      ich free mich sehr, dass es Dir geschmeckt hat und dass alles gut geklappt hat!

      Grüssli aus Köln,
      Danja

  105. Heike 6. Juli 2016 at 14:27 #

    Hallo Danja,
    muss der Sud (Annanassaft +Brühe) erwärmt werden bevor man das Fleisch hineingibt und es in den Ofen kommt? Und wenn man zwischendurch etwas nachgibt kalt oder heiß nachgießen?
    Wieviel Grad nimmt man bei Umluft, 90 Grad?
    LG

    • Danja 6. Juli 2016 at 16:45 #

      Hallo Heike,

      der Sud muss nicht erwärmt werden.
      Eine Empfehlung für Umluft kann ich Dir leider nicht geben, ich habe noch nie so ein großes Stück Fleisch mit Umluft zubereitet habe. Ich weiß auch nicht, ob das gut ist oder ggf trocken wird? Im Zweifelsfall würde ich es mal bei 100 Grad versuchen.

      Gruß,
      Danja

  106. Daniel 9. Juli 2016 at 18:06 #

    Hallo

    Ich muss dann endlich mal auch Lob da lassen.

    Ich mache Pulled Pork nun morgen (2Kg Stück mariniert im Kühlschrank) zum vierten mal nach deinem Rezept. (In vier Monaten)

    Es ist wirklich ein Traum und auch aus dem Gefrierschrank aufgetaut und mit Ciabattabrot einfach saulecker. Nachdem der letzte Portionsbeutel alle ist, muss es am Wochenende direkt wieder losgehen mit Pulled Pork.

    Auch die BBQ Sosse schmeckt einfach supergenial.

    Ich stelle den Ofen übrigens immer auf 110 Grad Umlufttemperatur, da ich beim ersten mal auch Probleme hatte und die Temperatur 5 Stunden lang nicht mehr anstieg. (2Kg Stück). Das Fleisch wird keineswegs trocken.

    Vielen Dank für das tolle Rezept. Der Beitrag ist wirklich sehr gut und einfach geschrieben.

    Gruß

  107. Claudia 10. Juli 2016 at 18:57 #

    Hallo Danja,
    vielen Dank für das leckere Rezept. Hatten es gestern zum Abendessen mit Freunden. Wurde sehr gelobt, auch deine Barbecuesauce! Wir mussten zum Schluss die Temperatur höher drehen, da wir bezüglich des Zeitpunkts nicht sehr flexibel waren (weil Hunger und kleines Kind).
    Machen wir bestimmt mal wieder!
    Liebe Grüße
    Claudia

  108. Jens 17. Juli 2016 at 12:07 #

    Huhu!

    Wollte mich auch mal dran wagen. Ich möchte zum testen. Erst einmal nur ein Kilo nehmen (2* 500g). Verkürzt sich die Zeit extrem?

    Den Sud kann ich in der Menge doch lassen, oder?

    • Danja 22. Juli 2016 at 15:37 #

      Hi Jens,
      die Zeit wird sich sicherlich deutlich verringern. ich habe es in der Menge noch nicht gemacht, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es nach 7-8 Stunden fertig ist. Sollte es zu früh fertig sein, kannst Du es natürlich prima bei 80-90 Grad warm halten.
      Viel Sud schadet nie ;-).

      Berichte doch mal!

      Grüssli,
      Danja

  109. Michael 21. Juli 2016 at 16:56 #

    Schöner Blog. Als großer Pulled Pork Fan muss ich auch diesem Artikel loben. Dieses tolle Fleisch wird immer noch viel zu selten in Deutschland zubereitet und angeboten.

  110. paolo 31. Juli 2016 at 21:34 #

    hallo und erst einmal eine herzliche gratulation zu diesem sehenswerten und spannenden blog.

    ich habe in letzter zeit meine gedanken häufig um die zubereitung von pp in einem räucherofen/smoker nachgedacht, unzählige foren durchackert und allerlei wichtige infos aufgesogen. ich wollte mich gerne
    so weit es geht absichern und keine fehler machen. leider benötigt man für die zubereitung im räucherofen/smoker auch ein reichhaltiges equipment, was ganz schön an die taler geht. gestern hatte meine frau dann die zündende idee. gibt es keine zubereitungsmöglichkeit im backofen ? und siehe da…da bin ich :) hier im forum gelandet und finde super infos und jede menge begeisterte köchinnen und köche.

    ich werde für meine premiere beim pp mal genau deinen anweisungen folgen und sehen, was heraus kommt.

    eine frage hätte ich jedoch:

    im smoker kann man das pp im ersten drittel der garphase mit entsprechendem räucherholz veredeln.
    dies geht natürlich im backofen nicht. könnte man es wagen, das pp NACH dem abgeschlossenen garprozess und im gepulltem zustand noch einer “räucherzeremonie” zuzuführen, oder ist das, aus welchem grund auch immer ausgeschlossen ? wäre diesbezüglich über jede kleine info dankbar.

    charmanten abend,

    paolo

    • Danja 8. August 2016 at 12:37 #

      Hi Paolo,

      danke für deine Nachricht. leider muss ich zugeben, dass ich mich mit der “Räucherveredelung” so gar nciht auskenne. Vom gefühl her würde ich sagen, das sollte klappen, aber das ist leider wirklich nur so ein Gefühl. Vielleicht weiß einer der anderen leser hier mehr darüber- mir fehlt da leider gänzlich die Erfahrung.

      Solltest Du es ausprobieren – ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Du uns hier davon berichtest!

      Schöne Grüße,
      Danja

      • paolo 10. August 2016 at 23:43 #

        hallöle,

        ja, vergangenes wochenende hab ich es vollbracht, 2x 2kg jedoch wegen der größe hintereinander in den räucherofen für 2,5 std., danach umzug in den entsprechemnd vorgewärmten backofen in der küche, danach das andere geräuchert (beide übrigens mit hickory) und danach dem früheren kollegen zur seite gelegt. coldslaw war über nacht schon fertig gezogen. alle 40 minuten habe ich tapfer mit sud übergossen. habe megamässig vie
        flüssigkeit gebraucht (brühe/ananassaft/apfelsaft) um nicht trockenzulaufen im backofen. es blieb anschliessend genug übrig um das fleisch darin unterzumengen. das erste stück war nach 11 3/4 std. fertig, das zweite benötigte etwas weniger nämlich 10 std. 40 min. ergebis war sehr gut und saftig, auffällig war allerdings der sehr hohe volumenverlust des fleisches. einmal 43% einmal 38%, aber das soll der freude über die gelungene premiere keinen abbruch tun. sollte man nur unbedingt beim einkauf bedenken. auch wenn ich weiß, dass nicht jedes pp dem anderen pp gleicht, habe ich jetzt beim ersten mal jede kleinigkeit notiert.
        somit hat man erstens einen vergleich, weiß wo man evtl. etwas nachbessern muss und anhaltspunkte für viele dinge bei diesem longjob sind bestimmt nicht unnützlich.

        schöne grüße
        paolo

        • Danja 16. August 2016 at 10:42 #

          Hey Paolo,

          vielen Dank für den ausführlichen Bericht, das ist sicherlich total hilfreich auch für andere Leser, die das mal probieren wollen.
          Ja, der Volumenverlust ist schon nicht ohne…ich hatte es auch mal gemessen und bin damals zwischen 25% udn 30% gelandet, aber das ist sicher vonStück zu Stück verschieden und auch vom Fettgehalt abhängig. Ich tröste mich immer damit, dass sich dafür ja der Geschmack konzentriert ;-).

          liebe Grüße,
          Danja

  111. Michel 1. August 2016 at 21:54 #

    Hallo Danja,
    ich hatte gestern als Gast PP nach deiner Anleitung. Suuuper lecker.
    Am Samstag werden ich es mal für meine erweiterte Familie (4+2) machen. Ich denke mit 1500g werden wir genug für Burger haben.
    Ich werde auch mit Vakuum arbeiten, das Fleisch ungeöffnet um 23:00 aus der Kühlung nehmen und um 07:00 in die Röhre schieben. Trotz geringerer Menge rechne ich mit 10h und berichte anschließend vom Ort des Geschehens…

    PS:
    Bei der Schriftart konnte ich zunächst nicht lang lesen, habe das Stylesheet manipulieren müssen um die vielen, aber teils sehr hilfreichen Kommentare in gänze lesen zu können. Vielleichts hats ja bald einen Button zum umschalten…

    • Danja 8. August 2016 at 12:29 #

      Hallo Michel,

      ich hoffe, es hat alles geklappt und die 10h waren ausreichend?
      Das problem mit der Schriftart kann ich gerade noch nicht ganz nachvollziehn, vielleicht magst Du mir nochmal genauer verraten, was das problem war? Bisher hat noch niemand über Schwierigkeiten beim Lesen gesprochen, deshalb bin ich etwas erstaunt. An was für einem Gerät hattest Du die Seite geöffnet?

      Liebe Grüße,
      Danja

  112. Sabine 7. August 2016 at 10:48 #

    Hallo,
    kann ich das Fleisch am Samstag zubereiten und am Sonntag wieder erwärmen?
    Was sollte ich dabei beachten?
    Ich bekomme Besuch und möchte an dem Tag nicht so viel Zeit in der Küche stehen.
    Gruß
    Sabine

    • Danja 8. August 2016 at 12:22 #

      HI Sabine,

      das geht ganz problemlos Du kannst das Fleisch zubereitenm zerzupfen und mit der Soße mischen. Nach dem ERkalzen mit Folie abdecken, damitdas Fleisch nicht austrocknet an den stellen, die vielleicht nicht von Soße bedeckt sind. Dann am nächsten Tag – je nach direkt benötigter Menge- einfach im Ofen oder in der mikrowelle wieder aufwärmen!

      Grüssli,
      Danja

  113. Sabine 8. August 2016 at 22:20 #

    Danke – ich werde berichten 😉

  114. Uwe 9. August 2016 at 15:34 #

    Glückwunsch, Dein Rezept ist super!

  115. Andy 13. August 2016 at 16:25 #

    Hallo Danja,
    dein Pulled Pork sieht wirklich super aus – noch besser finde ich jedoch die BUNS (also die Brötchen). Wenn ich es überlesen haben sollte -> sorry. Aber hast du die selber gemacht oder gekauft? Sehen super aus und ich wüsste gern das Rezept. Denn das beste Pulled Pork bringt nix wenn das Brötchen nix taugt.
    Viele Grüße Andy

    • Danja 16. August 2016 at 10:39 #

      HI Andy,

      die Brötchen habe ich damals dselbst gemacht. das Rezept findest Du in den Blogkommentaren ziemlich weit oben (mein beitrag vom 13. Oktober 2014).

      Liebe Grüße,
      Danja

  116. Judith 14. August 2016 at 19:45 #

    Ich habe das PP heute nach diesem Rezept zubereitet.
    Auch die BBQ-Sauce habe ich gemacht.
    Dazu noch einen Coleslaw und einen einfachen Krautsalat.
    Alles wurde mit großem Genuss verspeist.
    Vielen Dank für dieses tolle Rezept, es wird auf jeden
    Fall abgespeichert!
    LG, Judith

  117. MiniMick 23. August 2016 at 09:13 #

    Vielen Dank für das tolle Rezept! Ich wollte schon immer mal Pulled Pork selbst machen, habe aber keinen Smoker (Die lieben, lieben Nachbarn…). Jetzt hab ich endlich ein Rezept, mit dem ich das Pulled Pork auch im Backofen machen kann, ohne die Nachbarn zu belästigen. Vielen Dank!

  118. ron 23. August 2016 at 15:46 #

    hey danja
    vielen lieben dank für dieses tolle rezept! ich hatte schon lange vor, das pulled pork mal auszuprobieren und vergangenes wochenende wars dann soweit: ich hatte zwei schweineschultern (à 1.25kg) zwei tage voraus mariniert. dann ging ich genau nach rezept. mein tipp gegen einen versauten backofen (wurde oben irgendwo mal bemängelt…): ich nahm das gitter mit dem fleisch und der saftschale darunter kurz aus dem ofen, legte das fleisch in den saft, übergoss die fleischstücke mit hilfe eines löffels und ab damit zurück in den ofen. nach 15 stunden (!) war dann die kerntemperatur bei 88°. es war dann so spät, dass ich das fleisch eingewickelt in alufolie über nacht im warmen ofen ziehen liess. am nächsten tag dann hab ich es auseinander gezupft und portioniert direkt vakumiert. so kann man es super während gut 10 minuten im wasserbad erwärmen, ohne dass das fleisch leidet. beutel aufschneiden, in eine schüssel geben, mit bbq-sauce vermischen und ab in den burger. es schmeckte traumhaft und unsere gäste lieben es! DANKE DIR!!
    liebe grüsse aus zürich! ron

  119. oliver 26. August 2016 at 20:56 #

    und wann kommt der cayenpfeffer dazu, wenn man ihn am anfang nicht dazu geben soll, es steht leider nicht im rezept wann dieser dazu kommt !

  120. Christoph 28. August 2016 at 20:12 #

    Hallo

    Super Rezept
    Aber leider. War mein Fleisch nach 11 Stunden im Ofen nicht annähernd pullend pork
    Sondern eher ein Schweinebraten.
    Es war unmöglich das Fleisch auseinanderzuziehen.
    Also haben wir es. Geschnitten und als Schweinebraten mit kraut serviert.
    Ist mir eigentlich unerklärlich weil es nur 1,3 kg waren und die Zeit locker reichen müsste.

    Aber trotzdem lecker

    • Danja 13. September 2016 at 16:18 #

      Hi Christoph,

      das ist wirklich etwas ungewöhnlich bei der menge. Wie Du hier in den vielen kommentaren nachlesen kannst, dauert es immer mal wieder etwas länger, lässt sich dann aber problemlos zupfen. welche Temperatur hattest Du denn innen und welches Stück vom Schwein hast Du verwendet?

      Liebe Grüße,
      Danja

  121. Helga 31. August 2016 at 13:44 #

    Hi Danja,

    habe das Rezept jetzt innerhalb von 10 Tagen zweimal hintereinander gemacht – es schmeckt einfach himmlisch! Vieeeeelen lieben Dank für das tolle Rezept!
    Bei mir wurde die Kruste relativ dunkel und das Fleisch war auch schon nach 10 bzw. 11 Stunden fertig – aber das liegt vielleicht an meinem Ofen oder am Fleischstück.
    Wird auf jeden Fall wieder gemacht und das Rezept werde ich auch anderen weiter empfehlen!
    LG
    Helga

  122. Chris 4. September 2016 at 22:33 #

    Vielen Dank auch. Wegen dem Rezept hab ich jetzt noch mehr Arbeit als eh schon geplant.

    Irgendwie bin ich, 2 Wochen vor meinem Geburtstag, auf die glorreiche Idee gekommen PP für meine Gäste zu machen (macht sich ja quasi allein….). Aus Ermangelung eines Smokers blieb nur der Backofen und so stolpert ich über dein Rezept.
    2.6 kg Nacken plus Krautsalat und knapp 4 kg Kartoffelspalten sollten doch für 12 Leute reichen.
    Zwei Tage vor dem Fest würde dann das Fleisch, streng nach Rezept, mariniert und in den Kühlschrank gesperrt. Auch der Ofen wurde wie gefordert vorgeheizt und das Tier drfte sich in der morgentlichen Küche aufwärmen.
    Leicht verspätet stellten sich nach 3,5 Stunden die 65 Grad ein und ich hab mit dem bepinseln begonnen (brav alle 30-40 Minuten).
    Nach 11 Stunden war es dann auch soweit und die Zieltemperatur von 88 Grad war erreicht.
    Schweinchen durfte sich dann ( eingewickelt in Alufolie und Schaffell) erholen und sammeln.

    Beim pullen gingen dann aber die Probleme los.
    Der erste Gast (stand neugierig daneben) ist mir beim probieren fast in den Topf gesprungen. Ich konnte ihn nur mit Mühe zum warten überzeugen.
    Nach dem das Fleisch mit dem Beilagen auf dem Tisch war passierte etwas eigenartiges: Das PP verschwand in meinen Gästen schneller als ich schauen konnte. Für mich blieben nur einige (lecker) Faserchen über (ja ich weiß- ich hab schlecht erzogen Gäste).
    Zum Dank darf ich das jetzt auch noch zu Silvester zubereiten.
    Aber ich habe aus meinen Fehlern gelernt:
    1. mehr Fleisch!!!
    2. meine Portion(en) vor dem auftragen in Sicherheit bringen.

    Danke für das leckere Rezept und die super Beschreibung

  123. Didi 12. September 2016 at 17:03 #

    Auch ich habe dieses Rezept ausprobiert!
    …. einfach die ganze Familie (13 Personen) eingeladen und über das Ergebnis gestaunt!
    Alle waren sehr begeistert und wollten auch sofort das Rezept haben!
    Auch wenn die Zubereitung so lange dauert, und es vielleicht den einen oder anderen daher abschreckt, es zahlt sich trotzdem voll aus! Dieses Geschmackserlebnis erreichst du auf keine andere Weise!

    Auch von mir ein Dankeschön für das tolle Rezept
    LG Didi

  124. Sabine 17. September 2016 at 22:19 #

    Hallo,
    habe es probegekocht. Habe ein Stück Schweine Nacken verwendet. Geschmack ist der Hammer, aber…
    Das war mir viel zu fettig.
    Schulter ist ja auch nicht viel magerer.

    Kann ich auch einen Nussbraten “Stück” verwenden?
    Ich mag es einfach “mager”…
    Es dürfte doch durch die Soße nicht trocken werden?
    Gruß Sabine

  125. Marco 1. Oktober 2016 at 02:01 #

    Guten Morgen

    WIr haben nun 2 Uhr Nachts und ich bin mit den Vorbereitungen für meinem Geburtsag am Montag soweit durch, was das Fleisch angeht.
    Wollte unbedingt Pulled Pork machen obwohl ich keinen Smoker bekommen habe
    Dann bin ich auf dein Rezept und die Super Bewertungen aufmerksam geworden.
    Da ich knapp 40 Gäste erwarte habe ich dein Rezept jetzt mal im großen Stil gemacht.
    10.5Kg Fleisch liegen jetzt schön eingerieben in meinem Kühlschrank und warten nur darauf Sonntagmorgen im Backofen zu verschwinden.
    Melde mich dann gerne nochmal wenn mein Geburtstag rum ist und alles schön aufgegessen wurde.

    Gruß Marco

  126. Vovonne 1. Oktober 2016 at 20:35 #

    Nun endlich hab ich dieses rezept ausprobiert. Einfach der hammer. Da ich kein geräuchertes paprikapulver fand, hab ich einen geräucherten , torfigen whisky genommen, lagavulin. Der ist einfach perfekt

  127. Anja 14. Oktober 2016 at 09:47 #

    Liebe Danja ich wage mich heute auch an dein Rezept dran – habe für 19 Uhr eingeladen und meine Gäste sind mega kritisch “sowas können nur Männer”der Ananas Saft stört die meisten aber ich bleibe deinem Rezept treu und lasse mich überraschen. 2,5 Klilo sind seid 4 Uhr im Ofen !!!Ich übergieße das Fleisch um die Gewürze drauf zu halten oder sollte ich besser bepinseln?Und den Sud hab ich verdoppelt weil wir alle gerne Soße essen !!Wünscht mir Glück ich vertrete die Damem Welt

    • Danja 17. Oktober 2016 at 19:54 #

      Hi Anja,

      uuuuund?

      Grüssli,
      Danja

  128. anja 18. Oktober 2016 at 13:00 #

    es war umwerfend ;-)))ich danke dir für das tolle Rezept !!!Es hat 14 Std gedauert aber um 18.15 hatte ich pünktlich 88 grad !!Sogar ich als Vegetarier musste probieren und mein Mann sagt er hätte nie so gutes Pulled Pork gegessen meine Gäste waren begeistert !!
    Vielen Dank
    Anja

  129. Franz 21. Oktober 2016 at 19:50 #

    Das klingt alles sehr sehr gut. Was ist das eigentlich für eine helle Sauce in dem Brötchen auf dem letzten Bild?

    Danke

    • Danja 24. Oktober 2016 at 10:18 #

      Hi Franz,

      das ist einganz einfaches, cremiges Tzatziki, das passt hervorragend dazu!

      Liebe Grüße,
      Danja

      • Franz 26. Oktober 2016 at 12:57 #

        Danke

  130. PapaBaer 28. Oktober 2016 at 16:00 #

    Hi,
    ich habe euer Rezept ausprobiert. Einfach nur super lecker geworden !
    Das erste mal mit 2,5 kg Fleisch … das zweite mal mit 7,5 kg Fleisch…Beide sind klasse geworden !
    Das Begiessen habe ich ( für mich) reduzieren können, indem ich das Fleisch IN die Brühe gesetzt habe und mit Ober/Unterhitze gegart habe. Allerdings habe ich dann fast 16 Stunden bei 120° C gebraucht bis die Kerntemperatur da war.
    Die grosse Fleischmenege habe ich in Stückchen von ca 1,5 -2 kg zerlegt – sonst währe es nicht in den Backofen gegangen.
    Da hat dann 1mal Begiessen pro Stunde gereicht die letzten 8h lang .

    Supertolles Rezept Gibt es bei uns bald wieder !

  131. PapaBaer 15. November 2016 at 18:21 #

    Ach so .. eines noch ..
    2,5 kg Fleisch haben für 7 Perosnen gereicht .. grad so 😉
    Dabei war einen bekennende “mag Fleisch nicht so” Esseren dabei ..
    Alles alle .. einfach zu gut :-)

  132. Victoria 26. November 2016 at 22:47 #

    Hallo,

    ich habe dein Rezept entdeckt und es mittlerweile schon 2mal auf den Tisch gebracht! Mein Mann, gebürtiger Amerikaner, ist hin und weg und könnte es glaube ich täglich essen. Es ist auch wirklich super lecker, vielen Dank dafür! Ich werde es morgen zu unserem Thanksgiving Essen auch wieder zubereiten zusätzlich zum Turkey. Dann mache ich auch ein schönes Bild für dich … Lg aus dem Allgäu

    • Danja 28. November 2016 at 10:00 #

      Huhu Victoria,

      vielen lieben Dank, ich freue mich, dass euch das Rezept so gut schmecken. Über Fotos an info@feinkostpunks.de freue och mich natürlich auch immer sehr!

      Schöne Grüße,
      Danja

  133. Anna 7. Dezember 2016 at 14:24 #

    Hallo Danja,

    vielen Dank für das tolle Rezept! Habe es am 2. Advent meinem Freund, Eltern und „Schwiegereltern“ serviert und alle waren begeistert. Die Barbecue Sauce hat es mir besonders angetan! Statt dem geräucherten Paprikapulver habe ich 2 TL gerebelte Paprika und 1 TL Räuchersalz verwendet(, da es im Gewürzladen meines Vertrauens hieß, es hätte einen ähnlichen Effekt).

    Samstags um 8:00 Uhr habe ich die 36 Stunden marinierten 2,2 kg Schweinenacken aus dem Kühlschrank genommen. Um 22:00 Uhr war ich dann soweit fertig und hab das Fleisch über Nacht in Alufolie im ausgeschalteten Ofen garziehen lassen. Damit mein Ofen (von einem bekannten schwedischen Möbelhaus) allerdings die gewünschten 110°C Innentemperatur erreicht, musste ich ihn auf 130°C vorheizen. Zum Glück misst mein Bratenthermometer nicht nur die Temperatur vom Fleisch, sondern auch die vom Ofen :)
    Am nächsten Vormittag hab ich das Fleisch gezupft und mit der tollen Barbecue Sauce und mit Teilen vom Sud vermengt. Bevor ich es abends serviert habe, hab ich es bei 200°C auf unterster Schiene (und unter einem Blech mit Ofenkartoffeln) 20 Minutenlang aufgewärmt. Nach 10 Minuten hab ich es kurz mit 2 Gabeln vermengt. Falls es zu trocken geworden wäre, hatte ich noch was vom Sud übrig, das war aber gar nicht nötig.
    Mit den angegebenen Mengen im Rezept bin ich sehr gut hingekommen, nur etwas mehr Ananassaft und Brühe habe ich benötigt.

    Die Brötchen hatte ich auch selber gebacken, allerdings nach einem anderen Rezept, da du von deinem ja leider nicht so ganz überzeugt warst. Allerdings fand ich meins zwar lecker, es war aber auch nicht der absolute Knüller. Das eigentliche Rezept ist ja jetzt schon ein paar Jahre auf deinem Blog, hättest du vielleicht mittlerweile eins, von dem du begeistert bist und das du empfehlen würdest? :)

  134. Nathalie 7. Dezember 2016 at 22:52 #

    Liebe Danja,

    ich habe dein pulled pork auf einem Geburtstag gegessen und es war fantastisch!!!
    Ich würde es nun gerne zu Weihnachten machen, allerdings essen nicht alle Gäste Schweinefleisch, deswegen überlege ich es stattdessen mit Rindfleisch zu machen. Hast du das schonmal ausprobiert? Kann ich es genauso zubereiten wie das pulled pork?

    Viele, liebe Grüße,
    Nathalie

    • Danja 24. Dezember 2016 at 14:32 #

      Hi Nathalie,

      Es funktioniert auch als Pulled Beef oder Pulled Turkey.

      Allerdings hab ich da kaum Erfahrungen mit Menge/Dauer. Ich glaube aber, das wurde schon ausprobiert – müsste hier in den Kommentaren irgendwo stehen.

      Liebe Grüße und schöne Weihnachten,
      Danja

  135. Armin 22. Dezember 2016 at 10:44 #

    Hallo Danja
    Ich möchte das pullend Park morgen für Heiligabend schon vorbereiten und dann am 24. abends nur aufwärmen. Meine Fragen dazu:

    1. Soll ich das Fleisch über Nacht im Ofen ruhen lassen, oder gleich zupfen und dann kalt stellen?

    2. In Soße kalt stellen, oder in Folie eingepackt?

    3. Wie wärme ich das Fleisch am besten auf?

    Vielen Dank!

    Grüße,

    Armin

    • Danja 24. Dezember 2016 at 14:30 #

      Hi Armin,

      Sorry für die späte Antwort, ich bin auch etwas im Weihnachtsstress.
      Grundsätzlich sollte beides funktionieren. Ich würde das Fleisch aber zupfen und in der Soße ziehen lassen.

      Aufwärmen bei 130 Grad im Ofen :-)

      Gruß und schöne Weihnachten,
      Danja

    • Papabaer 14. März 2017 at 23:26 #

      Hallo
      Ich lasse das Fleisch in Ofen über Nacht ruhen … Geht SUPER !

      Dann habe ich das Fleisch gezupft und in der Pfanne mit 1 Esslöffel Wasser pro Portion ca. 2-3 min “warm gebraten”
      Das Wasser verdampft dabei komplett … Und dann die Soße drüber ….. Mmmmmmmmmm ^_^
      Ich habe auch festgestellt dass man einfach Geduld braucht. Da ich fast 7 kg Fleisch auf einmal mache sind das 16(!) h Garzeit gewesen …. Es lohnt sich !
      Mann merkt richtig, wie das Fleisch oberhalb von 80grad Kerntemperatur fühlbar weicher wird .
      Grüße PapaBaer

  136. Gaby 24. Dezember 2016 at 11:32 #

    Hallo liebe Leute. Ich habe pp im Ofen ca. 50 min. Oberhitze 110 Grad. Mein ofen Thermometer zeigt im Ofen 300 Grad an und im Fleisch 100? Da stimmt doch was nicht??? Hat jemand einen Tipp für mich?? Vielen Dank!! Gruß Gaby

  137. Gaby 24. Dezember 2016 at 11:46 #

    Ich glaube in der Beschreibung des Thermometers sind einfach die Farben vertauscht… Jetzt nach einer Stunde sieht es so aus als ob das Fleisch innen bei 40 Grad ist und der schwarze Zeiger zeigt konstant 100 Grad an… Ich wünsche euch Schöne Weihnachten und danke liebe Danja für das Rezept ich werde berichten wie es war viele grüße von gaby aus wilstedt

    • Gaby 25. Dezember 2016 at 13:14 #

      Hallo Danja. Schöne Weihnachten. Unser pp hat geschmeckt, war aber ehr die Konsistenz eines Schweinebratens. Ich weiß nicht ob es daran lag das die kerntemperatur nicht Bei 88 Grad lag sondern bei knapp 80grad??? Ansonsten hab ich alles nach Rezept gemacht. Das Fleisch war sehr zart, teilweise hatte ich aber das Gefühl das es schon zäh wurde??? Hast du einen Tipp?? Vielen Dank und Schöne grüße von Gaby.

  138. Danja 25. Dezember 2016 at 13:53 #

    Hi Gaby,

    Es ist sehr wichtig, die Kerntemperatur einzuhalten wie sie im Rezept angegeben ist. Wenn man das Fleisch vorher herausnimmt, bekommt es genau die Konsistenz wie von dir beschrieben.

    Ich hoffe, ihr hattet trotzdem einen leckeren Abend :-)

    Gruß,
    Danja

  139. Volker 25. Dezember 2016 at 19:52 #

    Hallo Danja,

    Hab mich heute an Dein PP (2,5 kg Schweineschulter) gewagt. Mariniert habe ich es vor zwei Tagen, heute früh um 4 Uhr aus dem Kühlschrank, Zimmertemperatur um 05:20, 65° gegen 9 Uhr und jetzt um kurz vor 20 Uhr hab ich die Geduld verloren und bei 74° zum Ruhen rausgeholt, da es seit etwa 7 Stunde da hing.
    Ich schreibe Dir auf jeden Fall wie es ausgegangen ist.

    Frohes Fest,
    Volker

  140. Volker 25. Dezember 2016 at 21:30 #

    Ergebnis:

    Etwas weitere Geduld und es wäre 100% gewesen, so im Kern noch nicht butterzart, aber schon wunderbar durch.
    Geschmacklich ein absolutes Highlight.

    Danke für das tolle Rezept.

  141. Marc 27. Dezember 2016 at 13:39 #

    Grüß Dich Danja,

    ich möchte das ultra leckere PP für Silvester zubereiten. Wir feiern jedoch auswärts, also werde ich es bereits am 30. kochen. Was empfiehlt sich dann für den einen Tag bzgl. Lagerung u wieder aufwärmen, ohne Geschmacksverluste zu erleiden.

    Gruß
    Marc

    • Danja 27. Dezember 2016 at 13:51 #

      Hi Marc,

      Ich empfehle, es komplett zuzubereiten und mit der Soße zu vermengen. Dann abkühlen lassen und über Nacht mit Folie abdecken. Am nächsten Tag dann im Ofen in einer weiten Form wieder erwärmen, am besten mit Alufolie abgedeckt (damit nichts austrocknet).

      Liebe Grüße und guten Appetit,
      Danja

  142. Cora 30. Dezember 2016 at 23:40 #

    Hallo Danja,
    ich habe in einer Kochzeitschrift entdeckt, dass man PP im Ofen zubereiten kann. Nach kritischen Bemerkungen meines Mannes bin ich beim googeln, ob andere schon Erfahrungen damit gemacht haben, auf deinen Blog gestoßen. Ich habe mich durch fast sämtliche Kommentare gearbeitet und bin nun frohen Mutes, dass es klappt. Ich werde auch auf deine Variante umschwenken, die sich ein wenig aber unwesentlich vom Zeitungsrezept unterscheidet.

    Mein 2,2 kg Brocken hat schon schön mariniert im Kühlschrank geschlummert. Und da ich eher ein Morgenmuffel bin, wurde er jetzt schon in den Ofen verfrachtet. Habe hier gelesen, dass das jemand mit der Timerfunktion des Ofen gelöst hat. Nach dem Studium der Bedienungsanleitung weiß ich nun, dass das mein Ofen auch kann 😉

    Ab 6 Uhr darf das Schweinchen schwitzen und ich bin schon ganz gespannt. Hoffentlich wirds ein Sylvesterknaller 😀

    Viele Grüße,
    Cora

  143. Katha 31. Dezember 2016 at 14:11 #

    Hallo Danja,

    seit ca. 6.30 Uhr schwitzt ein zarter 7kg Truthahn nach deinem Rezept im Ofen.
    Das ganze Haus duftet wunderbar danach und wir freuen uns auf Essen heute Abend.
    Denke in ca. 1 Stunde ist das Vögelchen fertig, das ist ja schneller gar als Schwein und ich möchte vermeiden, dass es zu trocken wird.

    Vielen Dank für das tolle Rezept ❤

  144. Steffi 1. Januar 2017 at 12:35 #

    Liebe Danja… Das war unser gestriges Silvestermenu, und es wurde GROSSARTIG! Die zehn Stunden im Ofen haben sich wirklich gelohnt. Vielen Dank für das ausführliche Rezept und Happy New Year!

  145. Olli 22. Januar 2017 at 17:54 #

    Hallo Danja,

    ein super Rezept und auch der Rest deines Blogs macht reichlich Hunger! 😉

    Danke für das tolle Rezept, welches heute direkt mal ausprobiert wurde!!!

    LG

    Olli

  146. Patrick 15. Februar 2017 at 19:36 #

    Wir haben vor am Samstag das Rezept zu probieren. Jedoch planen wir die doppelte Menge, also 2 Stücke mit je 2,5kg zu machen. Verändert sich dann in irgend einer Weise die Zubereitungszeit oder die Ofentemperatur? Evtl ein paar Grad heißer um in etwa der hier angegeben Zeit auch fertig zu werden? Habe einige Leute eingeladen und es wäre natürlich blöd wenn es dann nicht fertig wird.

    Gruß
    Patrick

    • Danja 19. Februar 2017 at 14:57 #

      Hi Patrick,

      bitte entschuldige meine späte Rückmeldung, ich war leider fast die ganze Woche beruflich verreist. Vermutlich ist es nun schon zu spät- aber grundsätzlich würde ich bei den mengen immer etwas mehr Zeit einplanen. Ich habe zu Silvester schon einmal 2×2 kg gemacht (allerdings in einem fremden Ofen) und hatte das Fleisch rund 13 Stunden im Ofen. Im zweifel immer mehr Zeit einplanen, warm halten hinterher ist kein

  147. Christian 11. März 2017 at 08:32 #

    hi…

    soooo…ich habe gerade mein 8tes oder 10tes Pulled Pork nach deinem Rezept gewürzt und in den Kühlschrank gelegt und ich wollte einfach mal “DAAAANKE” sagen es schmeckt immer top.

    Du hast mein Leben verändert…

    die Besten Grüße aus Niederbayern

    in ewiger Dankbarkeit
    Christian

  148. Caro 4. April 2017 at 18:15 #

    Wow,

    wir machen es nun zum gefühlt hundertesten Mal nach deinem Rezept und es ist bombe. <3 Jeder freut sich nen Schnitzel (hihi), wenn wir zum Pulled Pork einladen. 😀 Meist haben wir zwei kleinere Nacken, die brauchen eher 10 als 12 Stunden, aber das ist ja dann okay. Immer wieder mega lecker. Wir nehmen zum Belegen nur Farmersalat und BBQ Soße. (Nicht selbstgemacht, dass ist dann doch etwas too much) 😀

    Immer wieder lecker <3

  149. Nicole 6. April 2017 at 12:58 #

    hallo,

    hat einer von euch das pulled pork schon mal im Slow Cooker gemacht?

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