Fix ohne Fix: Spaghetti nach „Mama Miracoli“

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Hallo ihr lieben „fix ohne Fix“-Liebhaber,
Ich hab eine Weile überlegt, ob ich mich an diesen Klassiker wagen sollte. Schließlich kennt so ziemlich jeder (mich eingeschlossen) den Geschmack dieser Würzmischung wirklich gut, oder? Ob man da mit Selbstgekochtem drankommt… uiuiui 🙂 Aber ich muss sagen: Mir gefällt das Ergebnis wirklich gut! Vor allem, wenn die Soße etwas eingekocht und dadurch weniger flüssig ist, kommt sie dem Original richtig, richtig nah. Strike!

Ich habe dieses Mal allerdings auf „fertige“ Gemüsebrühe (eine Gute aus dem Glas, ohne Geschmacksverstärker/Hefeextrakt etc.) zurückgegriffen. Natürlich hätte man die auch noch ersetzen können, aber dafür müsste man schon eine eigene Brühe herstellen und stark einkochen lassen. Das ist zwar nicht schwierig, dauert aber lange und dann hätte dieses Gericht mit „fix“ wohl nichts mehr zu tun.

Zutaten für Soße zu 500 g Spaghetti (entsprechend der großen Packung Miracoli)

1 Dose (400 g) gehackte Tomaten
150 g Tomatenmark (Tube)
1-2 Stangen Sellerie*
3 TL Oregano, getrocknet
2-3 TL Gemüsebrühe (Pulver, siehe oben)
1 kl. Zwiebel
1 Knoblauchzehe
ca. 100 ml Wasser
Salz, Pfeffer
2 El Olivenöl
Nach Belieben: Parmesan oder anderen Käse

*Sellerie ist ein Haupt-Geschmacksgeber der Würzmischung von Miracoli. Wer keinen Frischen nutzen möchte oder keinen Pürierstab hat (wegen des Selleries sollte man meine Version nämlich noch pürieren) kann wahrscheinlich stattdessen auch auf Selleriesalz zurückgreifen, das gibt es im Supermarkt (besteht nur aus Meersalz und Selleriepulver). Dann aber bitte mit der Menge der Gemüsebrühe und des normalen Salzes aufpassen, ich habe diese Version nicht ausprobiert und kann daher keine Mengenangabe machen.

Zubereitung:

1. Die Zwiebeln und die Selleriestange(n) sehr fein hacken, den Knoblauch ebenfalls fein hacken oder durch eine Knoblauchpresse geben. Alles zusammen im Olivenöl weich dünsten (ca. 5 Minuten, nicht zu heiß werden lassen, damit das Olivenöl nicht verbrennt).

2. Nun die gehackten Tomaten und das Tomatenmark hinzugeben und gut umrühren. Wasser hinzugeben, bis euch die Konsistenz gefällt (bei mir sind das ca. 100 ml). Das Ganze unter rühren aufkochen lassen.

3. Die Masse mit einem Pürierstab fein pürieren. Dieser Schritt MUSS nicht unbedingt für den Geschmack sein, aber nur so fühlt sich die Soße hinterher an wie das Original. Wer es stückiger mag, lässt diesen Schritt weg.

4. Oregano, Gemüsebrühe sowie Salz und Pfeffer nach Geschmack hinzugeben. Nochmal aufkochen lassen und bei wenig Hitze ein paar Minuten leise köcheln lassen. Fertig!

Und hier wie immer der Zeit- und Kostenvergleich:

Das Original kostet (große Packung mit 500 g Nudeln) etwa 3 € und dauert in der Zubereitung ca. 10 Minuten.

Bei meiner Version fallen folgende Kosten an (jeweils von der günstigen Supermarkt-Eigenmarke gekauft)
Nudeln: 0,40 €
Tomaten: 0,50 €
Tomatenmark (anteilig): 0,30 €
Knoblauch, Zwiebel: 0,10 €
Gemüsebrühe, Öl und Gewürze (anteilig): 0,40 €
Sellerie (anteilig): 0,30 €
——————————————
Macht insgesamt etwa 2 Euro. Aber man muss fairerweise sagen, dass es grade beim Sellerie (im Gegensatz zu den Gewürzen, Knoblauch oder Zwiebel) nicht unbedingt selbstverständlich ist, dass man den zu Hause hat bzw. Reste anderweitig verwenden kann. Also berechne ich den Sellerie komplett (jetzt im Winter ca. 1 €), dadurch  liegt der Endpreis gleichauf mit dem Fertigprodukt. Aaaber:   da ist noch kein Käse drin. Ich finde diese komischen Brösel in der Fixpackung ziemlich fies, deshalb hab ich sie hier außer Acht gelassen. Wer etwas Ähnliches möchte, kauft im Discounter einfach das billigste Tütchen Hartkäse aus dem Kühlregal und muss entsprechend noch ein paar Cent drauflegen. Ich nehme einfach 1-2 Esslöffel geriebenen Käse irgendeiner Sorte zu Hause, die eh grade weg muss. Im Zweifelsfall schmeckt die Soße auch ohne Käse super.
Aber noch ein Tipp: Übrigen Stangensellerie kann man schon fertig würfeln und in Portionen einfrieren. So hat man (für dieses Soßenrezept, oder Eintöpfe) immer welchen parat 🙂
Zeitlich liegt der Aufwand für die „fix ohne Fix“-Variante bei etwa 20 Minuten. Mehr als das Original, aber noch verträglich, finde ich.

Lasst es euch schmecken! Mit persönlich hat die Soße am allerbesten am 2. Tag geschmeckt…aber das haben tomatige Soßen ja oft an sich.

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52 Responses to Fix ohne Fix: Spaghetti nach „Mama Miracoli“

  1. Heike 6. Februar 2013 at 14:54 #

    Sehr lecker Danja. Vermelde: Nachgekocht und eingefroren! Als nächstes gibt es Deinen Salat :).

  2. Terpsychore 14. Februar 2013 at 17:40 #

    Hallo Danja,

    ich habe immer Knollensellerie (kleingeschnitten) eingefrohren, das mache selbst, also nchts Fertiges aus dem Kühlregal. Den nehme ich auch immer für meine Tomatensaucen, den kann man doch auch für dein Rezept verwenden oder?

    Liebe Grüsse
    Terry

    • Danja 14. Februar 2013 at 17:58 #

      Huhu Terry,

      Ich finde den Geschmack von Knollensellerie schon etwas anders als Stangensellerie (aber auch sehr lecker *mjam*). Ich kann es mir geschmacklich gut mit der Tomatensoße vorstellen, aber ausprobiert habe ich es noch nicht. Ich finde, mit dem Stangensellerie ist die Soße sehr dicht am Original, ob der Knollensellerie das auch hinkriegt, weiß ich natürlich nicht. Aber wenn Du es ausprobierst, wäre ich total dankbar für ein kurzes Feedback dazu!

      Liebe Grüße,

      Danja

  3. Anka 3. März 2013 at 15:12 #

    Ich würde noch eine ordentliche Prise Zucker empfehlen – das rundet den Geschmack ab und tut eigentlich jeder Tomatensauce gut.
    Langes Kochen übrigens auch.
    Das macht kaum Arbeit – einfach auf kleiner Flamme ganz alleine vor sich hin köcheln lassen und, zum zeitlichen Ausgleich, gleich einen ganzen Topf kochen und mehrere Portionen einwecken oder einfrieren.

    Generell begrüße ich jedes Blog, das zeigt, dass die Tütchen schlicht unnötig sind, obwohl doch allerorten suggeriert wird, dass die moderne Küche ohne nicht auskommt.

    In Wahrheit braucht man Fix schlicht für nix (es sei denn man hat ein großes Herz für die oder irgendwie mit der Lebensmittelindustrie zu tun, die ja durchaus erfolgreich davon lebt, sich dauerhafte Kochlegasteniker aka abhängige Konsumenten heranzuziehen).

    • Danja 3. März 2013 at 16:17 #

      Huhu Anka,
      Grundsätzlich gebe ich Dir bei beidem Recht – dem Zucker und dem längeren Kochen. Wenn ich mir „meine“ Tomatensoße koche, mache ich es auch so. Allerdings ging es mir bei dieser Rubrik darum, ein von vielen geliebte Fertiggericht zu ersetzen und eine Option aufzuzeigen, mit wenig Aufwand und mit kaum mehr Zeit etwas zu zaubern, das geschmacklich so eng wie möglich am Original ist (auch von der Menge her). Ich fand, das passte bei dieser Soße auch ohne den Zucker. Den Tipp, etwas mehr zu kochen und einzufrieren, finde ich unabhängig von der längeren Kochzeit aber sehr gut.
      Güssli,
      Danja

  4. Lecker-schmecker 30. November 2013 at 18:27 #

    Hallo Danja,

    finde deine Seite suuuuper toll!! Habe schon sehr viel nachgekocht und es war immer richtig lecker.
    Vorallem die Fix ohne Fix-Kategorie ist einfach ne gute Idee!

    Würde noch voll gerne neue Rezepte hier sehen, am besten fände ich: die anderen ‚Jäger‘-Gerichte von Fix oder den Schnitzeltopf mit Spätzle, Spagehtti Carbonara (das wird bei uns gefühlte tonnenweise supergern gegessen, Schinken-Hack-Bällchen,Ofen-Makkaroni mit Frischkäse, Fischfilet ‚Toskana‘ oder Reis nach Djuvec-Art.

    Hoffe du kannst was mit diesen Vorschlägen/Anregungen anfangen, würde mich echt freuen, da ich auch endlich von den Fix-Tüten loskommen will! Ohne schmeckt es, nach deinen Rezepten, nämlich viel viel besser!

    Antworte schnell, und hab weiterhin so viel Spaß an deinem Blog hier, du machst echt ne
    super Arbeit hiermit!

    • Danja 2. Dezember 2013 at 09:25 #

      Huhu,

      vielen lieben Dank für Deine tolle Rückmeldung!
      Wow, das ist ja mal eine liste für Fix ohne Fix! Der Reis & Carbonara wurden sogar schon öfter genannt.- die kommen auf jeden Fall mit auf die Liste für 2014, ich freu mich schon aufs Ausprobieren.

      Ganz liebe Grüße,
      Danja

  5. Greenrose 27. Mai 2014 at 21:13 #

    Hi,

    Also ich muss sagen das war köstlich und unglaublich gut. Kann ich nur empfehlen auch als veganes Gericht.

    Vielen Dank für das Rezept.

    Guten Appetit

    • Danja 28. Mai 2014 at 08:34 #

      Hey Greenrose,

      danke für Dein Feedback! 🙂

      Liebe Grüße,
      Danja

  6. Koni 19. Juli 2014 at 21:57 #

    Hi,

    Das Rezept ist super! Hab’s grad nach gekocht und bin begeistert. Dabei ist es auch noch so einfach! 5 Sterne von mir 🙂

    Viele Grüße,
    Koni

    • Danja 20. Juli 2014 at 18:30 #

      Hey Koni,

      vielen Dank für Deine Rückmeldung…freut mich sehr, dass es euch geschmeckt hat!

      Grüssli,
      Danja

  7. Silvana 29. Juli 2014 at 22:34 #

    Respekt!! Ich habe (etwas skeptisch…) das Rezept für Nudel Schinken Gratin ausprobiert und war sofort begeistert. Das Miracolirezept hat mich auch gereizt – und ich finde es klasse!! Dein Blog ist absolut super und ich stöbere schon seit Tagen hier. Habe auch schon weitere Ideen vorgemerkt… Werde dich weiter empfehlen. Nochmal: danke für die vielen guten Ideen und Rezepte – man merkt, daß du das Kochen liebst! Weiter so!
    Liebe Grüße,
    Silvana

  8. Marie 14. August 2014 at 11:06 #

    Also ich muss mal ein riiiiiiesen großes Lob aussprechen für dieses Rezept! Es schmeckt in der Tat fast wie die Miracoli Soße, einfach nur tausendfach besser!!!!
    Ich bin ehrlich gesagt kein Fertigproduktesser! Aber die Miracoli Soße war stets die Soße die ich geliebt habe. Kürzlich musste ich allerdings bitter fest stellen, dass ich die Soße nicht mehr mag! Da ich meine Ernährung umgestellt habe, ich mache WW und dadurch kocht man eben anders! ABER nun hab ich diese Seite entdeckt und MUSSTE also die Soße unbedingt nach kochen. Und ich war einfach nur begeistert!

    Ich finde als Tip um an die Soße des Originals zu kommen, muss man den Sellerie im ernst pürieren, denn dann schmeckt die Soße auch so wie aus der Packung! Also einfach nur perfekt!
    Danke für diese Anregung! Bin echt überrascht auch, dass Sellerie anscheinend in der Tat der Hauptgeschmacksträger der Soße ist. Denn ich mag eigentlich keinen Sellerie!

    ♥ dank dir!!! Klasse Rezept, klasse Seite, klasse Idee! Werde nun öfters meine Muse hier auf deiner Seite suchen.

    • Danja 14. August 2014 at 11:51 #

      Hey Marie,

      vielen Dank für deine supertolle Rückmeldung! Ja, ich stimme Dir zu- für den Originalgeschmack muss man die Soße pürieren oder – auch schon getestet- mit einem Blitzhacker den Sellerie wirklich, wirklich kleinhacken, fast schon zu Brei.
      Sellerie ist tatsächlich in vielen „Fertiggerichten“ enthalten, normalerweise aber in winzigen Mengen, denn er wirkt wie ein natürlicher Geschmacksverstärker. geschmacklich bekommt man vom Sellerie in diesen Gerichten allerdings kaum etwas mit. Ich habe nun schon von verschiedenen Leuten gehört, dass Ihnen Sellerie ja eeeeeigentlich gar nicht schmeckt…aber vermutlich ist der Miracoli-geschmack einfach sooo tief als positive Kindheitserinnerung in uns verankert… 🙂

      Ich wünsche Dir noch viel Spaß beim Ausprobieren der Rezepte!

      Ganz liebe Grüße aus Köln,
      Danja

  9. Angela 27. August 2014 at 22:01 #

    Ich bin vor ein paar Tagen auf den Blog hier gestoßen und begeistert 🙂

    Morgen mach ich Gemüsebrühen-Gewürz, danach wollte ich gern Miracoli machen. Stolper über die Stangensellerie und hab eine – sicher blöde – Frage: nehme ich 1-2 ganze Stangensellerie oder 1-2 Stangen von einem (einer?) Stangensellerie?

    LG und weiter so!

    • Danja 27. August 2014 at 22:37 #

      Huhu Angela,

      Es sind 1-2 Stangen EINES Stangenselleries gemeint. An einem Sellerie sind etwa 10 Stangen. Du kannst den Rest aber prima fein hacken und portionsweise für die nächsten Soßen einfrieren :-).

      Liebe Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren!

      Grüssli,
      Danja

      • Angela 28. August 2014 at 15:44 #

        Oh ja, das mach ich gern 🙂 Möchte auch eh die Tage Gemüsesuppe kochen 😉

        Danke für die schnelle Antwort!

  10. Angela 18. September 2014 at 19:11 #

    Ich habe es heute nachgekocht und bn begeistert. Es ist nicht ganz das Original, aber seeeeehr lecker und fix gemacht 🙂

    • Danja 30. September 2014 at 14:21 #

      Huhu,

      danke für Deine Rückmeldung! Ggf. ist irgendwas schiefgegangen- das überwiegende Feedback ist ja, dass die Soße zum Verwechselnb ähnlich ist. Vielleicht lag es an er Selleriemenge? Ich sollte die ggf. eim nächsten Mal mal exakt abwiegen 🙂

      Freue mich aber sehr, dass es Dir gut geschmeckt hat!

      Grüssli,
      Danja

  11. Mahon 22. September 2014 at 18:02 #

    Auch von mir ein Daumen hoch! Sogar das Mundgefühlhat mich an das Original erinnert, da kamen wirklich Kindheitsglücksgefühle hoch 🙂

    • Danja 30. September 2014 at 14:17 #

      HUhu Mahon,

      cool, danke für dieses Feedback! Das mit dem Mundgefühl kenne ich, ich glaube das kommt daher, dass so viel Tomatenmark verwendet wird 🙂

      Liebe Grüße,
      Danja

  12. Mel 1. Oktober 2014 at 13:26 #

    Hallo,

    Also ich muss sagen, das Rezept ist super. Es is dem Original echt nahe.
    Ich mach gleich immer etwas mehr und friere es ein. Auch mein Mann ist begeistert und nimmt es regelmäßig mit zur Arbeit.

    Ich sage, vielen vielen Dank und weiter so. Ich werd jetzt mal anfangen und ein paar weitere Rezepte nachkochen.

    Lg
    Mel

    • Danja 2. Oktober 2014 at 11:13 #

      Huhu Mel,

      vielen lieben Dank für Deine Nachricht 🙂 Ist ja super, dass das Rezept bei euch zu Hause so gut ankommt! 🙂 Ich wünsche Dir noch vie Spaß beim Ausprobieren der anderen rezepte und freue mich natürlich auch da gerne über Deine Rückmeldung!

      Ganz liebe Grüße aus Köln,
      Danja

  13. Änna 3. November 2014 at 17:42 #

    Hallo neue Pastaheldin,
    Ich bin bekennende Miracoli-Liebhaberin, und ich dachte nie, dass es wirklich ein Rezept geben könnte, das dem Original so nahe kommt. Vor ein paar Tagen stieß ich dann zufällig auf dein Rezept und dachte nur „Nie im Leben kommt SOWAS an Miracoli dran..“ Heute stand ich dann vorm Gemüseregal, und da ich unheimlich gern frisch koche und Dinge ausprobiere, landete statt der gelben Fertigpackung dann mal Staudensellerie im Einkaufswagen. Und was soll ich sagen: Diese verdammte Tomatensauce hat mich so umgehauen, dass ich direkt meine Mama anrufen musste und euphorisch irgendwas von „scheißeistdasgeilichglaubsjanicht!“ ins Telefon gebrabbelt hab. Kein Scherz!

    Danke für dieses tolle Rezept, das wird ab sofort regelmäßig gekocht 🙂
    Alles Liebe aus Düsseldorf,
    Anna

    • Danja 4. November 2014 at 10:10 #

      Hey Anna,
      you made my day! Ich kam gestern viel zu spät (Bahn ausgefallen) und halb erfroren (Regen, kein Schirm) nach Hause und als ich meine Mails las, sah ich deinen Kommentar 🙂
      Vielen lieben Dank für die tolle Rückmeldung- ich freue mich sehr, dass es Dir so gut geschmeckt hat!
      Viel Spaß beim Pasta-schlemmen,
      Danja

  14. Der Jan 24. November 2014 at 12:40 #

    Hallo Danja,

    bin bei meinen eigenen Versuchen, den Miracoli-Geschmack für meine Kinder zu zaubern auf folgende, „zwiebelfreie“ und „anbratfreie“ Variante gekommen:

    1 Packung Tomaten, püriert
    1 EL Gemüsebrühe (Instant, egal)
    1 TL Paprikapulver
    1TL Knoblauchgranulat
    1 EL Oregano
    2 TL Zucker
    2 EL Olivenöl
    Alles einfach zusammentun, kurz aufkochen 1 Min. köcheln – fertig ist.
    Eine ganz schnelle Nummer.
    lg der Jan

    • Danja 24. November 2014 at 13:07 #

      Huhu Jan,

      vielen Dank für diesen „Tomatensoßen-Quickie“!
      Für mich würde als Miracoli-Ersatz auf jeden Fall der Sellerie fehlen, aber eine schnelle und einfache Tomatensoße ist es allemal :-). Und Kinder haben ja -anders als viele Erwachsene- noch nicht 20 Jahre Original-Miracoli-Geschmackserfahrung, hihi…

      Liebe Grüße,
      Danja

  15. TinaJessi 22. März 2015 at 12:19 #

    Huhu,
    Ich habe es selber leider noch nicht kochen können werde das aber schnellstmöglich nachholen.Da ich gerade WW mache und absoluter Miracoli&Nudelfan bin freu ich mich umso mehr über das Rezept weil ich super die Punkte berechnen kann weil ich genau weiß was drin ist 🙂 Und es sind kaum welche bei diesem.Ich freu mich jetzt schon riesig aufs Ergebniss.Eine wirklich tolle Seite hier.Ich freu mich aufs nach kochen.
    Weiter so!Eine App von deinem Blog wäre noch der Oberknaller 🙂
    LG Tina

  16. Judith 24. März 2015 at 07:20 #

    Hallo!

    Nachdem ich es jetzt schon dreimal nachgekocht habe, muss ich es jetzt auch mal kommentieren. Ich weiß zwar nicht genau, wie die Miracoli-Sauce schmeckt, aber diese hier ist mal extrem lecker. Wir holen immer schon gewürzte Dosentomaten oder würzen das ganze etwas mehr mit Kräutern und viel Chili, weil sie uns sonst zu schlaff ist. Aber das Problem haben wir immer mit Fertiggerichten. Die werde bei uns immer „aufgepimpt“. Deswegen gibt bei uns sowas selten. Und mal ehrlich: das Längste dauert an diesem Rezept das Nudelkochen, also Zeitersparnis gibt es mit der Fertigversion keine.

    Auch andere Rezepte von dir habe ich schon ausprobiert, und sie waren immer gut. Schnell, gut und alltagstauglich. Ich koche gerne, aber ich mag keine Rezepte, wo ich zig Zutaten brauche und jeden erdenklichen Chichi. Und genau das gefällt mir an den Rezepten. Und natürlich die Alternative zu den Fix-Produkten. Ich kenne einige, die sagen, sie kochen jeden Tag frisch, aber eigentlich machen sie nur ein Päckchen auf. Ich verteufele das ja nicht, so hin und wieder schadet sicher nicht. Aber für mich hat es halt wenig mit kochen zu tun.

    Danke für deine Mühe, die du dir machst.

    Grüße
    Judith

    PS: Findet man dich auch auf Instagram?

    • Danja 31. März 2015 at 14:10 #

      Huhu Judith,

      sorry für die späte Rückmeldung, bei mir ist gerade sehr viel zu tun. Vielen Dank für Deine Rückmeldung :-). Klar, die MIracoli-Soße ist (im Original wie auch hier) wirlich eher „saft“ gewürzt, ist ja auch ein Kinder-Favourite ;-). Aber wenn einem nict unbedingt daran gelegen ist, dass es exact wire ais der packung schmeckt, bietet sie sicher viele Gestaltungsmöglichkeiten. Chili und Kräuter wie bei euch, aber auch gebratenes Gemüse, Balsamico, Käse… eine Leserin hat mir mal geschrieben, dass sie mit dieser Basis von mir immer Thunfischspoße kocht :-).

      Auf Instagram bin ich bisher nicht (nur auf Facebook) – das ist noch eines der Langzeitprojekte auf meiner Liste für den Blog….(neben einer großen Bildergalerie, einer Bildergalerie für Leser, einer besseren Sortierung, Restauranttips…hachja. Wenn man nur nicht ab und zu auch ARBEITEN müsste ;-))

      Ganz liebe Grüße und viel Spaß noch beim Nachkochen,
      Danja

  17. Hannah 6. April 2015 at 20:52 #

    Hallo Danja,

    nachdem ich mittlerweile nicht mehr ohne dein Gemüsebrühe-Gewürz leben kann, habe ich nun mal diese Sauce ausprobiert. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ich doch mal Sellerie verwende 😉
    Es ist wirklich superlecker geworden, allerdings ist es mir nicht so gut gelungen, die Sauce zu pürieren, sodass man hin und wieder auf Sellerie gebissen hat.
    Daher meine Frage: Wenn ich den Sellerie vor dem Kochen bzw. Anbraten püriere, kann ich ihn dann überhaupt noch gut anbraten? Oder ist er dann schon zu matschig? Hast du hiermit schon Erfahrungen?
    Denn ich möchte die Sauce unbedingt wieder nachkochen und auch einwecken.
    Viele Grüße, Hannah

    • Danja 8. April 2015 at 09:02 #

      Hallo Hannah,
      freut mich sehr, dass Du die Soße „trotz Sellerie“ ausprobiert hast 🙂
      Den Sellerie roh komplett zu Brei zu pürieren, ist sicher ziemlich schwierig, der ist ja echt hart. Funktionieren würde das sicher irgendwie, aber anbraten kann man ihn dann nicht mehr. Ich hacke ihn vorher im Blitzhacker einfach sehr klein und püriere hinterher die Soße nochmal wirklich fein. Was auch hilft: Da man ja für eine Portion keinen ganzen Staudensellerie benötigt, hacke ich immer alles und friere den nicht benötigten Sellerie (also das meiste ;-)) ein. Durch das Einfrieren wird er etwas weicher und vermutlich stört es dann weniger, wenn beim Pürieren doch ein kleines Stückchen ganz bleibt. In jedem Fall denke ich dass es einfacher ist, hinterher die Soße zu pürieren als vorher den Sellerie. Kannst Du denn sagen, woran das Pürieren gescheitert ist?

      Liebe Grüße,
      Danja

  18. Supi 12. Mai 2015 at 20:55 #

    Wow Richtig lecker! Ist echt verdammt nah dran , ich werde beim nächsten Mal nur etwas weniger Knobi und dafür mehr Sellerie nehmen. Daumen hoch!!!!

  19. Margot 19. Mai 2015 at 10:36 #

    Gerade eben mit dem Thermomix gemacht, wirklich sehr lecker. Vielen Dank, ich freu mich schon auf das Essen…..

  20. Dagmar 21. Juni 2015 at 09:59 #

    Ich gestehe, wenn es schnell gehen musste, gab es Miracoli. Sellerie mag ich gar nicht, Staudensellerie habe ich noch nie gekocht. Da sah ich dich (und das Rezept) bei Daheim und Unterwegs. Gestern nach gekocht – trotz Sellerie. Danke!! Lecker! Fix ohne fix – davon werde ich mehr ausprobieren.

    • Danja 25. Juni 2015 at 08:54 #

      hallo Dagmar,

      vielen Dank für deinen Kommentar! ja, es stimmt—viele mögen sellerie nicht, aber Miracoli (im Original oder meine Version) durchaus. Sellerie ist halt- abgesehen von einem ja schon recht kräftigen Geschmack- in kleinen Mengen ein echter natürlicher Geschmacksverstärker.

      ich freue mich, dass Du noch mehr ausprobieren möchtest. Viel Spaß beim Nachkochen! 🙂

      Grüssli,
      Danja

  21. Carmen 30. August 2015 at 00:34 #

    Hallo Danja,

    Also, Deine Seite hab ich ja jetzt schon vor zwei, drei Monaten endeckt, aber ich muss mir jetzt doch mal die Zeit nehmen um Dir zu sagen wie klasse ich sie finde! Vor allem die Tuetenrezepte zum Nachkochen sind einfach nur Spitze und echt ganz nah dran. Die Miracoli Sosse hier ist irgendwie gleichzeitig voll Original und trotzdem besser als das aus der Packung. Mein Problem hier ist naemlich dass ich jetzt schon 14 Jahre in den Staaten wohne, und da kriege ich das Fix, wenn ueberhaupt, bloss zu unerschwinglichen Preisen. Manchmal kriegt man aber dann ja trotzdem mal Lust auf was aus der Kindheit, und na ja, deshalb bin ich hier. 🙂 Hab mittlerweile auch schon ein paar Deiner Rezepte ausprobiert die ich gar nicht kannte, und bin immer super happy. Also, noch ein ganz arg dolles Dankeschoen fuer alles was Du da machst!

    Liebe Gruesse aus Nebraska!

    • Danja 2. September 2015 at 09:37 #

      Hey Carmen,
      wow, Post aus Nebraska :-). Vielen Dank für Dein tolles Feedback, ich freue mich riesig, dass meine Rezepte es bis „über den Teich“ geschafft haben!
      Ganz liebe Grüße in die Ferne,
      Danja

  22. Jessy 21. Februar 2016 at 19:00 #

    Huhu Danja!
    Habe deine Brühwürze gemacht und wollte fragen, wieviel ich davon nehmen müsste, wenn ich kein Brühepulver nehmen möchte. Lieben Gruß

    • Danja 21. Februar 2016 at 19:40 #

      Hey Jessy,

      Das habe ich noch nie so genau notiert. Einfach mit 2-3 TL von unten rantasten 🙂

      Liebe Grüße,
      Danja

      • Jessy 22. Februar 2016 at 21:41 #

        Vielen Dank für die schnelle Antwort.
        Mein Freund und ich sind schwer begeistert von deinen Rezepten und fleißig am Nachkochen. Weiter so! 😀

  23. Denise 16. April 2016 at 14:58 #

    Halli Hallo,

    genau nach diesem Rezept habe ich so lange gesucht. Wird gleich ausprobiert.
    Eine Richtig tolle Seite hast du da. Und wird natürlich gleich gespeichert 🙂

    Liebe Grüße
    Denise

  24. Christine 14. Juni 2016 at 11:07 #

    Habs nachgekocht, weil ich das Original hier in Spanien nicht (oder nur sehr teuer) bekomme – ich lieeebe Miracoli! Mein Fazit: Ging echt schnell, und schmeckt noch etwas besser (weil fruchtiger) als das Original! Ich habe gleich vier Portionen gemacht, zum Einfrieren – die Sosse wirds bei uns bestimmt oft geben! Vielen Dank für das tolle Rezept, ich werde sicher noch mehr von Deinen Fix ohne Fix ausprobieren!

  25. Angie 29. Juli 2016 at 22:50 #

    Ich kenne diese Soße nur zu gut aus meiner Kindheit und hätte wirklich nie gedacht, dass man die so gut und so einfach nachkochen kann. Hab auch schon die ofenkakkaroni getestet, superklasse.
    Vielen dank das du dir so viel mühe machst

  26. Iris 27. November 2016 at 22:07 #

    Liebe Danja! Was für ein toller blogg!
    Ich hatte mich neulich mit meiner Freundin über Miracoli unterhalten … so halt nach dem Motto: Weisst Du noch… damals … Daraufhin hab ich mal gegooglet: Miracoli selber machen und habe Deinen tollen blogg gefunden.
    Hab Miracoli wohl seit 35 Jahren nicht mehr gegessen und hab es heute mal nach Deinem Rezept gekocht.
    Ich hatte leider nicht mehr soviel Oregano im Haus (nur 1 1/2 Tl), bin dann noch mit der Taschenlampe in den Garten (war schon dunkel) zum Kräuterbeet, aber Ende November war da nix mehr mit Oregano, also hab ich ein wenig Majoran und Basillikum genommen. Tomaten hatte ich noch vom Sommer eingefroren aus meinem Treibhaus (Schale natürlich abgezogen).
    Ich hab die Sauce dann gründlich püriert und sie war sehr lecker! Vielen Dank für das Rezept!
    Ich weiss nicht, ob es hier der richtige Ort ist, aber ich hab viel hier herumgestöbert und auch die Kommentare gelesen. Es ist mir einfach ein Bedürnis, Dir zu sagen, dass die Arbeit, die Du leistet, einfach toll ist. Du schenkst Menschen, die nur Knorr/Maggie kochen, Erfolgserlebnisse, die Freunde am Kochen und Geschmackserlebnisse. Du vermittelst Ihnen die Lust am Kochen!
    Wirklich tolle und sehr engagierte Arbeit, Danja!
    Ich werde Deinem blogg erhalten bleiben und auch bald andere Rezepte kochen (obwohl ich kein Knorr/Maggie-user bin), schmecken die Rezepte original gekocht sicherlich auch super … hihi …

    • Iris 27. November 2016 at 22:17 #

      … ach ja, Grüsse aus dem kleinen Königreich Dänemark! 🙂

    • Danja 28. November 2016 at 09:59 #

      Liebe Iris,

      ich freue mich sehr über Kommentare – über jeden einzelnen- und auch natürlich über ernst gemeinte, konstruktive Kritik. Dein Beitrag aber ist für mich ein ganz besonderes Highlight- ich danke Dir von Herzen für die lieben Worte und ich freue mich riesig, dass Dir mein Blog gefällt. Ich wünsche Dir noch ganz viel Spaß beim Ausprobieren, ob die „Fix-ohne-Fix“- Gerichte oder auch andere Rezepte.
      Liebe Grüße und eine besinnliche Vorweihnachtszeit,
      Danja

  27. Iris 28. November 2016 at 19:13 #

    Liebe Danja,
    vielen Dank für Deine liebe Antwort! Das Thema „MaggieFix“ habe ich hautnah mit 2 Freundinnen erlebt. Deshalb finde ich Deinen blog auch so toll und lobenswert!
    Ich bin gebürtige Deutsche aus Bremerhaven (habe in Bremen studiert) und lebe nun seit 21 Jahren in einem kleinen Ort an der Westküste in Dänemark. Vor Jahren besuchte mich eine deutsche Freundin und als wir hier gemeinsam im Supermarkt einkaufen waren, guckte sie mich angesichts der kleinen mageren Maggie/Knorr-Auswahl an, als würde ich in einem Entwicklungsland leben.
    Ich koche schon immer sehr gerne und probieren auch immer wieder Neues aus. Aber sie ist so ein Typ, der gerne bestimmen will, also konnte sie es nicht lassen, mir ein „Hilfepaket“ mit ihren Lieblingsfixprodukten zu schicken!
    Natürlich fühlte ich mich verpflichtet, die mal zu probieren. Der erste Versuch war Spaghetti carbonara, das ich seit vielen Jahren selber koche und gerne esse. Oh Mann, ich war so doof, die Sauce über meine Spaghettis zu geben, ohne sie vorher abgeschmeckt zu haben! Damit hatte ich dann auch die Spaghettis versaut, alles ist im Mülleimer gelandet, das konnte ich wirklich nicht essen.
    Ich hab mich dann noch an die Waldpilzsuppe gewagt, aber auch hoffnungslos, da ich hier in den Wäldern selber meine Steinpilze, Pfifferlinge und Maronen finde. Als ich mir dann auch noch die Zutatenlisten durchlas, bekam ich das kalte Grausen und habe den Rest in den Müll gegeben.
    Seit drei Jahren hab ich hier im Ort eine sehr gute Freundin, eine Dänin, die mit 21 Jahren einen Amerikaner geheiratet hat und die Hälfte ihres Lebens in Amerika und Deutschland gelebt hat. Deshalb hat sie natürlich die amerikanischen bzw. deutschen Kochgewohnheiten angenommen. Wenn ich mal in Deutschland bin, muss ich ihr immer die Paprika-Hähnchen- Sahne und Fix für Rouladen mitbringen. Ich hätte wirklich Angst, meine schöne Rouladensauce damit zu versauen.
    Sie war es auch, mit der ich über Miracoli gesprochen hatte. Heute hat sie Deine Version, die ich gestern gekocht hatte, probiert und fand sie auch sehr gut. Vielleicht kann ich sie ja auch mal von den Fixprodukten abbringen. Ich freue mich auf jeden Fall darauf, gleich noch einmal Miracoli zu essen!
    Demnächst probiere ich auch andere von Deinen Rezepten.
    Liebe Grüsse
    Iris

  28. lollorosso 26. Februar 2017 at 16:44 #

    Vielen Dank für all deine „Fix ohne Fix“-Rezepte. Ich bin mit den Tütenversionen aufgewachsen und vermisse sie manchmal, würde aber eine gesündere Version essen. 🙂

  29. henri d. 2te 7. März 2017 at 23:48 #

    Huhu!
    Habe mit 16 jahren zum erstenmal das miracoli-spaghetti fertigprodukt gegessen. mindestens 2-3 mal jede woche und jeden monat.ca, 8 jahre lang. ist jetzt 35 jahre her!!! die soße war sooo intensiv dass wir sie manchmal mit etwas mehr flüssigkeit (wasser) angesetzt haben und der trockenkäse hat derart nach kotze gerochen, beim überstreuen, aber es hat geschmeeeeeckt!!!!. heute (07.03.2017)ist die soße so geschmacks-unintensiv dass sie mit dem original fast nix mehr gemeinsam hat und der käse sowieso nicht! und der preis mit 2,29 soooo teuer?! ne ne ne. sch… nestle schämt euch!!!!! so verliert ihr alle alten kunden und züchtet neue unerfahrene verbraucher heran die ihr nicht lange bei der stange halten werdet.

  30. Katja 23. August 2018 at 13:19 #

    Hallo!

    Bei jeglicher Tomatensauce habe ich leider das Problem, dass sich unter den Nudeln das Wasser der Sauce absetzt. Gibt es irgendeinen Tipp, wie das nicht passiert? Und das trotz teilweise langen einköchelns….

    Danke und LG Katja

    • Danja 15. Oktober 2018 at 09:56 #

      Hi Katja,

      Es ist ganz natürlich, dass das passiert. Verhindern kann man das nur auf 2 Arten:
      – Die Tomatensoße sehr lange kochen. Mit der Kochzeit helfen die Tomaten und auch Zwiebeln bei der besseren Bindung
      – Die Tomatensoße mit etwas Stärke binden

      In jedem fall: Die Nudeln auf keinen Fall abschrecken. Damit wäscht man die äußere Stärke-Schicht der Nudeln ab und die werden „rutschig“- dann hält die Soße nicht daran. Zusätzlich hilft ohne Abschrecken die natürliche Stärke auch bei der Bindung der Soße.

      Liebe Grüße,
      Danja

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