Fix ohne Fix: Gemüsebrühe-Gewürz selbstgemacht

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Hallöchen,

Gemüsebrühenpulver steht bei fast jedem zu Hause – auch bei mir. Normalerweise kaufe ich eins aus dem Bioladen, ohne Geschmacksverstärker und dergleichen. Aber vor ein paar Tagen hat so eine gekörnte Brühe aus dem Glas (von Aldi) beinahe unsere geliebte Tomatensoße ruiniert – die schmeckte sooooo überwürzt und irgendwie fies… da nehme ich das doch glatt zum Anlass mal ein Rezept für selbstgemachte Brühe zu posten :-). Zugegeben, ein bisschen Aufwand ist es schon. Aber man kann gleich mehrere Gläser herstellen, die Brühen-Würze hält sich – gut verschlossen und nicht zu warm gelagert – 1 Jahr lang, mindestens.

Zutaten für 4 große Gläser (von der Größe wie Honiggläser)*:

1 Knollensellerie
2 große Möhren
3 Stangen Lauch/Porree
4 Zwiebeln
etwa 6 Zehen (1/2 Knolle) Knoblauch
1 großer Bund Petersilie (die großen vom Markt, in den Plastikschachteln im Supermarkt ist viel weniger drin)
1 Bund Liebstöckel (hier reicht die Supermarkt-Schachtel von der Größe aus, wer keinen bekommt, lässt ihn einfach weg)
1 Bund Schnittlauch
1 Kästchen Gartenkresse
etwa 150-200 g Salz

Außerdem: Einen Pürierstab und (wer hat) eine Küchenmaschine oder dergleichen.

* hier kann auch wild nach Geschmack und Verfügbarkeit variiert werden. Weitere Möglichkeiten: Stangensellerie (inkl. Blätter!), Petersilienwurzel, Pastinaken, Chili & Ingwer für “Asiatische Gemüsebrühe”, Italienische Kräuter….

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Zubereitung:

1. Den Sellerie großzügig schälen, ebenso die Möhren und die Zwiebeln. Den Porree waschen (gerne versteckt sich Sand zwischen den Schichten).

2. Wenn ihr eine Küchenmaschine (oder Tupper Quickchef oder dergleichen) habt, mit dem ihr das Gemüse kleinhäckseln könnt, müsst ihr es jetzt nur in sehr grobe Stücke zerschneiden (siehe Bild). Wer so was nicht besitzt, muss in den sauren Apfel beißen und den Sellerie so klein schneiden, dass die Stückchen maximal etwa 1 cm groß sind. Möhren & Porree in Scheiben schneiden und die Zwiebel grob hacken. Die Kräuter & Knoblauch grob hacken, Kresse einfach nur ernten. Liebstöckel nennt man übrigens auch “Maggi-Kraut” – und ich finde es macht sich wirklich hervorragend in der Brühen-Würze.

Diese Größe reicht völlig aus, wenn ihr das Ganze später noch in einer Küchenmaschine kleinhackt (wer keine hat, sollte die Stückchen etwas feiner schneiden, sonst schaffe der Pürierstab es hinterher nicht):

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3. Jetzt müsst ihr den entstandenen Gemüseberg wiegen. Pro 100 g Gemüse gebt ihr 12 g Salz  hinzu und rührt das Ganze gut um. Ich nehme die Hände dazu :-)

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4. Nach 15 Minuten hat die Mischung deutlich Wasser gezogen.  Wer keine Küchenmaschine hat, nimmt jetzt direkt den Pürierstab und bearbeitet die Gemüsemasse bis sie fast nur noch Brei ist. Wer eine Küchenmaschine hat, kann das Gemüse darin zuerst weiter zerkleinern. Ist ein Schritt mehr, dafür spart man sich ja vorher das Kleinschneiden :-).

So kommt das Gemüse aus meiner Küchenmaschine (keine Sorge, so klein müssen die Nicht-Küchenmaschinen-Besitzer es auf keinen Fall schneiden, 1 cm Größe reicht) und…

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…so sieht es nach dem pürieren aus! In jedem Fall sollte das Ergebnis hinterher etwa so schmecken, als wäre einem das Salz ausgerutscht (wer isst denn auch schon Gemüsebrühenwürze pur? Ich hoffe niemand!)

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5. Nun füllt ihr diese Masse, die durch das Salz konserviert und somit für mindestens 1 Jahr haltbar ist, in Schraubgläser. Die Gläser sollten trotz des vielen Salzes so sauber wie möglich sein, ich gebe sie bei 120 Grad für 30 Minuten in den Ofen -danach lebt darin NIX mehr ;-).

Wer mag, kann das Ganze natürlich etwas aufhübschen und verschenken :-)

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An die spätere Dosierung muss man sich etwas rantasten, ich persönlich nehme etwa 2-3 gute TL auf 500 ml Flüssigkeit – aber es kommt auch immer auf das Gericht an. Man kann aber auch vieles andere damit würzen, z.B. einen Quarkdipp, Pastagerichte…einfach mal ausprobieren!

Angebrochen hält sich die Würze im Kühlschrank übrigens auch noch mehrere Monate.

Kleine Ergänzung: Da mich über das Kontaktformular viele Fragen zur späteren “Konsistenz” der Würzmischung erreichten, habe ich nochmal ein Detailfoto aufgenommen. Ich hoffe es hilft :-).  Grob gesagt hat die Gemüsebrühenmischung eine Konsistenz wie ein bröckeliger Gemüsebrei:

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127 Responses to Fix ohne Fix: Gemüsebrühe-Gewürz selbstgemacht

  1. CK Petra 8. März 2013 at 16:05 #

    Hallo Danja,

    gieße ich das Wasser vor dem pürieren ab?

    LG Petra

    • Danja 8. März 2013 at 16:51 #

      Huhu Petra,
      Das Wasser bleibt dran, sooo viel ist es auch nicht, es ergibt eine richtig schön matschige Konsistenz, aber es wird nicht wässrig :-)
      Grüssli,
      Danja

      • Dennis 21. Juli 2014 at 21:03 #

        Hallo Danja,

        ich habe eine ähnliche Rezeptur genommen, nur einige Tomaten dazugenommen. Danach war das eine ganz schön wässrige Angelegenheit, deswegen habe ich einiges an Flüssigkeit entfernt. Lässt sich die Mischung auch lange haltbar machen, wenn es etwas feuchter ist? Und wenn man kein Einmachglas daheim hat, was wäre da eine Alternative zum Einlagern?

        mfg
        Dennis

        • Danja 22. Juli 2014 at 09:51 #

          Hallo Dennis,

          ja, Tomaten sind viiiel zu feucht für so ein “Gemüsekonzentrat. Grundsätzlich kann ich mir vorstellen, dass sie auch etwas feuchter lange haltbar ist, aber das kann man wohl nur austesten. Ich habe- als ich mal mitten während der Produktion feststellte, dass mir die Gläser ausgehen- auch schonmal stattdessen ein ganz großes (1,6 l oder so) Glas mit Bügelverschluss von Ikea genommen, das hat ebenfalls super funktioniert. Man kann auch eine sehr saubere (=ganz heiß ausgespülte) Tupperdose nehmen. Die Haltbarkeit kommt ja vor allem durch das Salz. Ich glaube aber, die Tupperdosen würde ich dann doch eher kühl aufbewahren (Kühlschrank oder Keller), während die Gläser auch gut bei Zimmertemperatur halten.

          Ganz alternativ kannst Du die komplette Masse auf ein Backblech streichen und bei niedriger Temperatur einige Stunden trocknen. Dann hält es sich in jede Fall.

          beste Grüße,
          Danja

        • Lisa 28. Dezember 2016 at 17:33 #

          Wenn Tomaten, dann würde ich getrocknete Tomaten empfehlen. Das ist echt auch mega lecker :-)

          Hier geht’s übrigens zu meinem Rezept:
          https://lisasbuntewelt.com/2016/12/28/rezept-suppengewuerz-fix-selbst-gemacht/

  2. Kathrin 12. März 2013 at 16:57 #

    Hallo, Danja,

    das hört sich nicht nur großartig und eigentlich super einfach an. Deine Beschreibung ist auch so klar, dass sogar ich mich an die Brühe wagen werde. Ich bin es so leid, überall nur dieses Fertigzeugs zu bekommen.

    Vielen Dank für deine Mühe!
    Kathrin

    • Danja 12. März 2013 at 17:51 #

      Huhu,
      freut mich, dass Du es probieren möchtest. Ich kaufe sicher so schnell kein Fertigzeugs mehr. Man muss sich eben nur daran gewöhnen, deutlich mehr zu verwenden, denn mein Gemüsebrei ist natürlich frei von Geschmacksverstärkern 😉
      Grüssli,
      Danja

  3. Bärbel 13. März 2013 at 15:32 #

    Hallo Danja,

    habe über das WW-Forum auf deine Webseite gefunden und komme nur sehr schwer wieder davon los.
    Sooo viele interessante Sachen, die du da ausprobierst und an denen du tüftelst. Klasse! Auch die tollen Bildbeschreibungen animieren zum Nachahmen. Das eine oder andere probiere ich bei Gelegenheit bestimmt einmal aus. Dennoch meine Frage: Bietest du das Gemüsebrühe-Gewürz auch zum Verkauf an?
    Weiterhin viel Erfolg und Spass beim Köcheln. Ab heute hast du einen Fan mehr. :-)
    LG Bärbel

    • Danja 13. März 2013 at 15:44 #

      Huhu Bärbel,

      Vielen lieben Dank für Dein Feedback! Bisher habe ich noch nicht darüber nachgedacht, das Gewürz zu verkaufen… ich koche ja nur privat (abgesehen von meinen CakePop-Kursen). Aber wenn Du Interesse hast, schreib mich doch über das Kontaktformular nochmal explizit dazu an, wir würden sicher eine Möglichkeit finden. ich produziere in jedem Fall genug davon, um etwas abzugeben :-)
      Liebe Grüße,
      Danja

  4. Bridgetjones 5. Mai 2013 at 21:50 #

    Hallo Danja,

    als mein Mann gestern vor dem Einkauf meinte, wir bräuchten neue Brühe, war ich grad hier auf Deiner Seite und sah das Rezept. Wir haben also spontan beschlossen, dieses Mal selbst Hand anzulegen. Hat super geklappt und ist klasse geworden ! Finde ich ganz toll, nun genau zu wissen, was ich da alles so in das Essen packe und es schmeckt phantastisch ! Danke für das Rezept

    • Danja 6. Mai 2013 at 13:25 #

      Huhu,

      es freut mich sehr, dass es gut geklappt hat udn euch schmeckt. Man kann es auch nach Geschmack und Länderküche abwandeln, zum Beispiel mit getrockneten Tomaten und mediterranen Kräutern zu einer “italienischen Brühe” oder mit Zitronengras, Chili und Ingwer zu einer “asiatischen Brühe”. Vielleicht was für die nächste Runde? 😉
      Grüssli,
      Danja

      • Micha 24. Mai 2013 at 14:26 #

        Hallo Danja,

        wie Bärbel bin ich per Zufall im WW-Forum über Deine Seite gestolpert, konnte mich wie sie nur schwer davon losreißen und habe sie schon weitergepostet.

        Dein o.g. Rezept kenne ich unter anderem Namen mit etw. anderen Zutaten schon länger – aber so eine tolle ausführliche Anleitung wie hier findet man nirgendwo ! Deine Variante ( und andere Leckereien) werde ich bestimmt demnächst nachmachen/nachkochen.

        Schönes Wochenende & liebe Grüße

        Micha

        • Danja 24. Mai 2013 at 15:02 #

          Huhu Micha,

          es geistern eine ganze Menge verschiedene Rezepte durchs Netz für selbstgemachtes Gemüsebrühengewürz- mal mit mehr, mal mit weniger Kräutern. Das hier ist sozusagen “meine Mischung” ;-). Viel Spaß beim Nachkochen, ich freue mich immer über Feedback!
          Einen schönen Start ins Wochenende,
          Danja

  5. Mona 24. Mai 2013 at 15:34 #

    Tolles Rezept,

    ich mache meine Brühe auch immer selbst, erspare mir jedoch die Arbeit des Gemüseputzens, ist nicht notwendig,
    Vielleicht probierst Du es mal aus.
    Lieben Gruß
    Mona

  6. alex 20. August 2013 at 13:06 #

    Wir benutzen immer die Brühe von Aldisüd und sind zufrieden :) Man darf nur nicht zu viel davon nehmen. Ich habe mir auch schon ne teure Gemüsebrühe-Würzmischung gekauft, aber sie war mir dann doch zu fad und ich musste nachwürzen (vor allem nachsalzen!)

    Dein Rezept sieht einfach und gesund aus! Ich glaube, ich werde das auf jeden Fall ausprobieren!

    btw, du hast einen neuen Leser! 😉

  7. Marie-Luise 16. September 2013 at 18:16 #

    uuuuuuuuh genau sowas wollte ich schon immer wissen.
    Muss ich demnächst mal ausprobieren.

  8. Susu 3. November 2013 at 19:22 #

    Wie cool, wollte ich schon lange mal selbst machen! nun ist es 3 Wochen her, dass ich rumgematscht habe und habe das Suppengewürz für Suppe und Tomatensoße genutzt – jammi
    Und endlich das gute Gefühl zu wissen, was drin ist!!!
    Die ” Salatdröhnung” hab ich auch schon ausprobiert, klasse! Ich muss aber gestehen, dass die “Paprika-Kräuter” mein Favorit sind – wenn du also mal wieder in die Laborküche gehst und nicht weißt, welche Zusammensetzung du entziffern sollst… 😉
    Liebe grüße
    Susu

    • Danja 3. November 2013 at 21:58 #

      Huhu Susu,
      Vielen Dank für Dein Feedback!
      Ich habe auch mit meinem Freund am letzten Wochenende eine grooooße Portion neue Gemüsebrühenwürze gemacht :-).
      Das mit der Paprika-Salatwürze schau ich mir mal an- die Variante “französische Salatkräuter”steht auch schon auf meiner Liste. Vielleicht fällt mir auch etwas Gutes für eine Basismischung ein, die man dann entsprechend aufteilen und dann in die verschiedenen Varianten “weiterbrauen” kann- ganz die Laborküche eben 😉

      Ganz liebe Grüße,
      Danja

  9. Susu 3. November 2013 at 19:28 #

    Ps.: den Thymian für die Salatdröhnung hab ich gemörsert, mir sind die kompletten Nadeln immer etwas too much…

    • Marie-Louise 14. Juli 2016 at 19:28 #

      Da hast du wohl etwas verwechselt. Thymian hat doch keine Nadeln. Vielleicht meinst du Rosmarin? Aber wenn die Salatkräutermischung auch so was geworden ist – sei’s drum 😀

      • Danja 22. Juli 2016 at 16:19 #

        Liebe marie-Louise, in diesem Rezept kommt doch gar kein Thymian vor? Und ja, Thymian hat am Strauch keine Nadeln, aber die gerebelten Blässtwer sind klein und schmal und sehen aus wie Nadeln. Ich denke jeder weiß, was gemeint ist.

        beste Grüße,
        Danja

  10. Maria 7. Dezember 2013 at 15:15 #

    Hey….
    Ich habe gestern deinen Blog entdeckt und mich nachmittags direkt auf gemacht um soviel Gemüse wie noch nie zu kaufen. ^^
    Habe heute deine Gemüsebrühe-Gewürz gemacht. War für mich echt mal was neues. Habe auch viele andere Ideen bei dir entdeckt, die ich bei Zeiten mal testen möchte.
    Ich habe zwar im Prinzip nichts gegen Maggi oder Knorr aber mal was anderes ausprobieren schadet ja nicht. Und wer weiß, vielleicht schmeckt es mir ja besser als jemals zuvor. xD Sonst ist es bei mir eher der Faulheitsfaktor zu den Tüten zu greifen. *zugeb*

    Ich freu mich auf jeden Fall auf weitere Küchenexperimente und finde deine Seite echt prima. 😉

    Liebe Grüße, Maria

    • Danja 9. Dezember 2013 at 09:09 #

      Hey Maria,

      vielen Dank für dein tolles Feedback und viel Spaß beim Ausprobieren! :-)

      Liebe Grüße,
      Danja

  11. Drawer 8. Dezember 2013 at 17:32 #

    Huhu Danja,

    heute hab ich es gewagt und die Gemüsebrühe gemacht. Geklappt hat alles prima. Hab dann noch ne asiatische Variante gemacht, die auch toll gelungen ist( naja, ein bissi scharf). Dort hab ich zusätzlich zu deinen Zutaten noch Chilis in rot und grün, Zitronengras und Ingwer dazu. Ich hab die “normale” Brühe gleich mal getestet, schmeckt gemüsig, aber mir fehlt ein wenig die Würze, machst du, wenn du es nur als Brühe benutzt nochmal Salz dran? Ich werde die Brühen übrigens zu Weihnachten verschenken und eine schöne Idee wäre, wenn ihr vielleicht noch Anhänger oder Etiketten auf eure Seite stellen könntet, so würde sich deine Seite auch noch weiter verbreiten.

    Grüßli Birgit

    • Danja 9. Dezember 2013 at 09:17 #

      Huhu,

      @Birgit: Vielen dank für dein Feedback und für den Bericht von der asiatischen Variante :-)

      ich finde, bei der Verwendung dieser Brühe merkt man erst, WIE salzig das Pulver eigentlich ist…also das aus dem Glas von maggi & Co. Ich salze deshalb immer noch nach, dann reicht es mir an Würze eigentlich.

      Das mit den Anhängern ist eine gute Idee…mal sehen, ob ich noch dazu komme, im Moment bin ich super beschäftigt, wegen der ganzen Weihnachts-Cakepop-Kurse. Aber ich geb mir Mühe!

      Grüssli,
      Danja

  12. Steffi 12. Dezember 2013 at 13:28 #

    ein sooooo tolles Rezept 😉

    ich hab es im letzten Jahr schon einmal gemacht und dieses Jahr nun schon zum zweiten Mal!!!
    So hab ich jetzt gleich wieder Weihnachtsgeschenke und auch genug Vorrat für mich.

    • Marion 18. Dezember 2013 at 13:18 #

      Vielen Dank für das tolle Rezept und die super Anleitung: Gestern erstmals getestet und ich bin begeistert!:-)

      • Danja 18. Dezember 2013 at 16:30 #

        Liebe Marion,

        vielen Dank für Deine nette Rückmeldung! :-)

        Grüssli,
        Danja

  13. Dani 18. Dezember 2013 at 18:46 #

    Hallo Danja,
    welches Salz nimmst du für die Würze? “Normales” feines, feines oder grobes Meersalz,…?
    Danke und LG
    Dani

    • Danja 18. Dezember 2013 at 21:31 #

      Hallo Dani,
      Ich nehme ganz einfaches feines Salz :-)

      Liebe Grüße,
      Danja

  14. Kimmy 19. Januar 2014 at 12:47 #

    Hallo,

    Habe heute zum zweiten Mal deine Brühe gemacht. Ich liebe sie einfach, und du hat die perfekte Salz.-Gemüsemischung gefunden. Ich variieren aber immer mit den Gemüsesorten. Mag es nicht so Möhring, und nehme stattdessen etwas mehr Sellerie und Kräuter.
    Seit ich die erste Suppe mit der selbstgemachten Brühe gegessen habe, kommt mir nix anderes mehr ins Essen.

    Vielen Dank!

    • Danja 20. Januar 2014 at 08:37 #

      Hallo liebe Kimmy,

      es freut mich sehr, dass Dir das Brühegewürz so schmeckt! Anpassen kann man das natürlich super für den eigenen Geschmack…ich nehme auch mal Pastinaken oder Petersilienwurzeln, wenn ich grade welche übrig habe :-)

      Liebe Grüße,
      Danja

  15. dori 22. Januar 2014 at 22:13 #

    huhu
    lagert man das dann im kühlschrank?

    Grüße

    • Danja 22. Januar 2014 at 22:23 #

      Huhu,

      Ungeöffnet reicht es auch ungekühlt (etwa 1 Jahr), geöffnet am besten in Kühlschrank.

      Liebe Grüße,
      Danja

      • dori 24. Januar 2014 at 11:30 #

        ok danke :) heute wird die mischung mit deinem kartoffelsalatrezept probiert 😀 bin gespannt

  16. Bibi 28. Januar 2014 at 13:14 #

    Hallo Danja,

    ich bin eben auf der Suche nach einem Rezept für haltbare, selbstgemachte Brühe über deinen Blog gestossen!
    Und ich bin ganz verzückt…tolle Rezepte, ansprechende Bilder, super Beschreibungen!
    Und dennoch habe ich eine kurze Frage…gibst du Gläser nachdem oder bevor sie mit dem Gemüspüree befüllt sind in den Ofen. (Ich hoffe die Frage ist nicht allzu blöd, aber ich könnte mir beides vorstellen zum ausbrennen bzw. zum Konservieren :)

    Lieben Dank im vorraus für deine Antwort!
    Werde sicher noch öfters auf deiner Seite unterwegs sein 😉
    Liebe Grüße

    • Danja 28. Januar 2014 at 16:25 #

      Hallo liebe Bibi,

      Ich spüle die Gläser kochend heiß aus und befülle sie dann (mit einem ebenfalls heiß überbrühten Löffel) mit der Gemüsepaste. Durch das Salz ist sie ohne weitere Behandlung ungekühlt ein Jahr haltbar, nur angebrochene Gläser lagere ich im Kühlschrank. Man sollte allerdings (wie bei Marmelade) darauf achten, keine schimmligen Stellen am Gemüse zu haben.

      Viel Spaß beim Stöbern und Ausprobieren,

      Danja

  17. Isa 30. Januar 2014 at 14:39 #

    Hej Danja,

    danke für das Rezept.

    ABER … warum entschuldigst du dich, wenn du ein bisschen Ästhetik in die Welt trägst?
    (s. “Ich mag es, wenn Gerichte überraschen, verzaubern und toll aussehen! (Mädchen halt! ;-))”)

    LG

    • Danja 30. Januar 2014 at 15:33 #

      Och…eigentlich ist das gar keine Entschuldigung…mehr eine Solidarisierung :-)

  18. Meike 31. Januar 2014 at 12:22 #

    Liebe Danja!
    Nachdem die selbst gemachte Gemüsebrühe, die ich von meiner Schwägerin bekommen hatte, verbraucht war, habe ich mich nach deiner Anleitung selbst daran gemacht, Gemüsebrühe herzustellen. Eine enorme Patzerei, wenn man keine ordentliche Küchenmaschine hat und Lauch, Zwiebeln, Stangensellerie und Petersilie dauernd nur alles verstopfen statt sich kleinreiben zu lassen, aber am Ende ist es ein sehr gutes Ergebnis geworden. 😉 Ich glaube aber, dass ich etwas zu engagiert mit dem Pürierstab umgegangen bin: das Ganze ist so eine Matsche, dass ich sie ohne Schwierigkeiten einem 6 Monate alten Kind verfüttern könnte, wenn nicht so viel Salz drin wär.
    Ich habe mir dann noch die Mühe gemacht, einen Teil davon durch ein Tuch zu pressen, anschließend im Ofen zu trocknen und schließlich noch durch den Mörser zu jagen. Nun habe ich ein ziemlich feines Pulver, von dem ich auf ca. 3/4 l Wasser nur etwa 1/2 Teelöffel voll brauche, um eine leckere Gemüsesuppe mit Nudeln nach dem Geschmack meiner Kinder zu kochen.
    Ich bin gespannt, wie sich sowohl Pulver als auch “Brühengatsch” in anderen Gerichten verhalten (wir verwenden beinahe in jedem Gericht “Gemüsebrühe” zum Würzen, weshalb es uns auch so wichtig war, auf diesen Industriemist zu verzichten).
    Vielen Dank für dein Rezept!
    Liebe Grüße aus Österreich, Meike

    • Danja 2. Februar 2014 at 12:17 #

      Liebe Maike,

      danke für den Tipp mit der getrockneten Brühe. Das “Gematschte” ist völlig richtig, meine könnte man (natürlich ebenfalls nur ohne das viele Salz) auch problemlos an Kinder und zahnlose Senioren verfüttern :-).
      Zum Toocknen fehlte mir bisher Zeit und Muße, sowie am tag der Herstellung stundenlang ein freier Backofen…hihi…meistens backe ich am Wochenende viel Kuchen, Brot und Brötchen. Aber so wie Du es beschreibst, werde ich es nun auch endlich mal ausprobieren.
      Ganz liebe Grüße nach Österreich,

      Danja

    • aleka 9. April 2016 at 01:07 #

      hallo,

      die selbstgemachte Gemüse-Paste ( so würde ich es nennen ) ist eine super Idee.

      Liebe Danja das Verhältnis Salz – Gemüse was Du angibst ist perfekt ( meine war immer zu salzig), habe nach Deinen Angaben probiert und so ist es perfekt.
      Versuche doch aber mal mit Meersalz egal ob fein oder grob wichtig ist OHNE JOD, denn das Jod was dem Speisesalz zugefügt wird ist REINES Chemieprodukt und es kann der Gesundheit auch sehr schaden, denn dieses Jod hast Du in jedem Brot, Wurst, und Allen anderen Lebensmittel, denn in Deutschland ist es per Gesetz geregelt bei der Herstellung ausschließlich das Jodierte Salz zu verwenden. So werden wir “ÜBERJODIERT” und dies ist sehr schädlich für die Gesundheit, leider wird es wenig darüber gesprochen. Wenn Du und die Anderen auf das Meersalz umsteigen , so wird nicht nur der Geschmack viel besser aber, so trägt IHR einen, auch wenn nur einen kleinen Teil für die Gesundheit bei !

      Ein guter ehrlicher Koch würde sagen, dass in einer Küche schmeiß man nichts weg, es wird alles verwertet; d.h.
      das Gemüse nur sorgfältig abspülen, abtrocknen oder draußen vom Wind leicht antrocknen lassen – NICHT SCHELLEN, alle STENGEL (PETERSILIE; DILL usw.) mit verwerten, ( hier sind der intensive Geschmack und Aroma versteckt).
      Sollte wie bei Meike zu flüssig geraten, dann die Flüssigkeit abfangen, nicht wegschütteln.
      Ich mache das so; Alles in ein Mullstofftuch oder ausgedientes ( natürlich ausgewaschenes) “Moskitonetzrest fetzen) leicht zubinden und in die Salatschleuder, nicht zu viel auf einmal , jetzt kräftig schleudern. Die Flüssigkeit ins Glas abfüllen- fertig ist ein leichter Gemüsefond, um es haltbar zu machen in dem Twistschraubglas wie gewohnt einkochen oder kochend heiß ins Glas abfüllen,( der Rand muss peinlich sauber sein), auf den Kopf für 5 Min. stellen, dann umdrehen, ” warm” abdecken und langsam abkühlen lassen.
      Für den schnelleren Verbrauch einfach nur mit eine ca. 1/2- 1 cm Ölschicht bedecken ( ich nehme dazu extranatives Olivenöl). die Methode eignet sich auch gut für die Paste, so bleiben auch alle Vitamine erhalten und der Verlust wird nur durch einmaliges Endkochvorgang minimiert.

      Probiert mal ein paar SEHR reife Tomaten ( nicht schellen, nicht abziehen) mitzuverarbeiten oder nur in einem Teil als Experiment. Die dann eingefangene Flüssigkeit ist ein wahres Elixier.
      Bestens geeignet für die edelsten Dressings oder zum Geschmacksverfeinerung von Dips und Gemüsesäften.

      Bitte nicht Vergessen bei der Fertigstellung von Gemüsesäften den “ABFALL” aus dem Entsafter als Paste zu verarbeiten, vorläufig nur mit Salz vermischen und mit ÖL abdecken, so kann man einen gewissen Zeitraum sammeln und erst später mit anderen Sortengemüse vermischen und jetzt pürieren auch mit dem Olivenöl zusammen, so entsteht die Grundlage für eine “MEDITERANE ” BRÜHE.
      Das Einkochen ( Pasteurisieren ) schadet dem Olivenöl nicht , leider ist die Paste nicht fürs trocknen geeignet, aber wir haben aus der Küche keinen ” Abfall” entsorgen müssen.

      ganz Liebe Grüße aus Griechenland

      aleka

  19. Andrea 31. Januar 2014 at 16:28 #

    Hallo,
    also deine Gemüsebrühe ist der Hammer. Jetzt würd ich mir gern neue produzieren, aber ich hab gerade das Problem das ich kein frisches Maggikraut bekomme, aber ohne ist es zu fad.
    Meinst du es geht auch mit dem getrockneten? Wieviel müsste man davon nehmen?
    LG
    Andrea

    • Danja 2. Februar 2014 at 12:20 #

      Huhu Andrea,

      ich mache die Brühe etwa 3 x im Jahr und je nach Jahreszeit ist auch bei mir die Zusammenstellung etwas unterschiedlich. Wenn ich keinen frischen Liebstöckel bekomme, lasse ich ihn einfach weg- Wenn mir dann an einem Gericht doch der Geschmack fehlt, gebe ich beim Würzen zusätzlich Liebstöckel getrocknet mit ans Essen. Mit der Verwendung von getrocknetem in dem Brückgewürz hab ich leider keine Erfahrungswerte. Ich könnte mir aber (auch wenn Dir das jetzt im Winter nicht wieterhilft, vielleicht ja für den Sommer) gut vorstellen, dass man den Liebstöckel im Sommer kauft, hackt, einfriert und dann zur Verwendung im Brühgewürz im Winter auftaut?

      Liebe Grüße,
      Danja

    • aleka 9. April 2016 at 01:12 #

      1 Kg. frischen Liebstöckel ergibt ca. 100-120 g getrockneten .Wenn es stark nach Maggi schmecken soll, so nimm 3 volle Esslöffel.
      LG
      aleka

  20. STEFFMAEH26 23. Februar 2014 at 13:24 #

    HALLÖCHEN,DAS IST JA ECHT SUUUUUUUUPER LECKER!!!MEINE LASAGNE HAT HEUTE SO GENIAL GESCHMECKT DANK DEINER WÜRZMISCHUNG,SUPER REZEPT, KANN ICH ALLEN WEITEREMPFEHLEN!!!!!MACH WEITER SO ♥♥♥
    LIEBEN GRUSS AUS FRIEDBERG
    VON STEFF

  21. Julia 3. März 2014 at 17:53 #

    Hallo :)
    Ich habe mich heute endlich mal an deiner Gemüsebrühe versucht. Hat alles super geklappt und wurde direkt für ein Rindergulasch verwendet…und was soll ich sagen???? Einfach wooooow, so lecker!!
    Kann ich nur weiterempfehlen, werde ich definitiv nur noch verwenden :) Die Mühe lohnt sich ♥

    Liebe Grüße
    Julia

    • Danja 4. März 2014 at 13:25 #

      Liebe Julia,

      vielen Dank für Deine tolle Rückmeldung- freue mich sehr, dass es Dir schmeckt und dass alles gut funktioniert hat.

      Liebe Grüße,
      Danja

  22. Stefan 8. März 2014 at 17:19 #

    Moin,

    Ich habe Dein Rezept auf der Suche nach einer selbgemachten Gemüsebrühe fürs Heilfasten gefunden. Ich find sowohl die Art, das Rezept zu präsentieren als auch das Rezept super und habe es gleich nachgemacht. Heute ist der erste Fastentag, die Küche duftet nach Deinem Rezept und ich freue mich schon auf die Suppe heute abend. Mjam!

    • Danja 16. März 2014 at 13:49 #

      Huhu Stefan,

      danke für Dein Feedback! Ich hoffe, ich konnte Dir die Fastenzeit etwas erleichtern und Du hattest auch am nächsten Tag noch Lust auf die Gemüsebrühe :-)

      Liebe Grüße,
      Danja

  23. Gesine 17. März 2014 at 22:57 #

    Hallo Danja,

    habe Deine Seite gerade entdeckt und bin richtig begeistert von Deinen Rezepten und deren Aufmachen!!!

    Ich würde Dein Gemüsebrühe- Rezept sehr gerne ausprobieren. Allerdings vertrage ich Zwiebeln und Lauch sehr schlecht. Bisher habe ich noch kein Rezept ohne gefunden. Wäre das überhaupt möglich? Gibt es Alternativen?
    Ich hoffe, dass Du mir da helfen kannst :))

    Viele Grüße, Gesine

    • Danja 20. März 2014 at 08:54 #

      Huhu Gesine,

      Das ist natürlich gar nicht so einfach. Ich hätte spontan 2 Ideen:

      1. ich weiß von einigen Leuten, die normale zwiebeln und Lauch nicht vertragen, wohl aber rote Zwiebeln und Schalotten. Hast Du das schonmal versucht?

      2. Eine andere Option ist es, Zwiebeln und/oder Lauch vorher zu dünsten, dann wird beides für viele Leute auch deutlich bekömmlicher

      Wenn das beides nicht geht…verträgst Du Schnittlauch? Natürlich würde man den nicht gewichtsmäßig in der gleichen Menge einsetzen, aber 3-4 Bund gingen schon, das wäre eine alternative.

      Falls alles nicht geht, würde ich tatsächlich beides weglassen, mehr von den anderen Gemüsesorten nehmen und – falls das funktioniert- etwas Zwiebelpulver an die Gerichte geben.

      Liebe Grüße,
      Danja

  24. Nadine 10. April 2014 at 16:16 #

    Vielen Dank für dieses liebevoll erstellte Rezept :)
    ich habe deinen Blog entdeckt, indem ich nach einem Gemüsebrüherezept gegoogelt habe. Soeben hab ich die Deckel auf meine vollen Brühegläser geschraubt :) ich bin schon seeehr gespannt, wie es schmeckt! Deinen Blog hab ich sofort zu meinen Favoriten hinzugefügt :)
    Gruß, Nadine

    • Danja 10. April 2014 at 20:52 #

      Hey Nadine,
      Danke für Deinen lieben Kommentar!
      Ich hoffe, die Brühe schmeckt Dir so gut wie uns hier zu Hause :-)
      Liebe Grüße,
      Danja

  25. Kathrin 15. April 2014 at 12:14 #

    Huhu

    Ich hab das Rezept sofort ausprobiert echt Super :)
    Eine Frage zu der Lagerung. Soll das fertige Glas dunkel gelagert werden oder ist das egal?
    Meine fertige Brühe zieht im Glas immernoch Wasser.. Wird das noch fester? Ab wann ist sie einsetzbar?
    Lg

    • Danja 15. April 2014 at 12:20 #

      Huhu liebe Kathrin,

      Vieln Dank für Dein Lob! Ich lagere meine Brühegläser in einem Karton- ich hab noch nicht ausprobiert was passiert, wenn man sie hell lagert. Aber ich würde schätzen, solange man es nicht direkt in die Sonne stellt, macht das keinen Unterschied.

      Deine Brühe zieht Wasser? Du meinst, es sammelt sich Wasser oben auf der Brühe, also zwischen der Masse und dem Deckel? Das habe ich noch nie gesehen, ehrlich gesagt. Bei mir passiert das nie, oder maximal 1-2 Tropfen vielleicht. Jedenfalls nicht so, dass es mir jemals aufgefallen wäre. Merkwürdig! Ich benutze die Brühwürze sofort- das erste Glas bleibt immer gleich offen und wird idR noch am gleichen Tag teilweise verwendet.
      Hast Du sie denn so fein püriert wir bei mir auf den Bildern? Ab dem Moment ist es eigentlich eine kompakte Masse, die kein Wasser mehr zieht. Hast Du irgendwelche Zutaten stark variiert?

      Mal sehen, ob wir das rausbekommen! :-)

      Grüße,

      Danja

      • Kathrin 15. April 2014 at 14:49 #

        Also direkt vor dem Abfüllen in die Gläser hat sich noch relativ viel Wasser in der Schüssel gesammelt ich hatte den Eindruck, dass sich das im Glas fortsetzt.
        Wie ich aber jetzt festgestellt habe ist nicht mehr dazu gekommen als vorher.. Also alles Super

  26. Teresa 22. April 2014 at 12:50 #

    Hi, wunderbar diese Seite!
    wieso bin ich nicht schon früher darauf gestoßen? Aber dank dem Köttbullarrezpet,dass ich demnächst ausprobieren werde (mache es sonst so wie du: aus mehreren Rezepten ein eigenes machen) , kann ich mich jetzt an deinen Rezepten erfreuen! 😉
    Und so einen Gemüsewürzpamp wollte ich schon seit einer halben Ewigkeit herstellen.

    Danke für diesen schönen “Ort” im Internet!

    • Danja 23. April 2014 at 09:22 #

      Hey Teresa,

      vielen Dank für das tolle Feedback ich hab mich richtig gefreut!
      Viel Spaß mit dem Gemüsebrühenpamp…hihi :-)
      Liebe Grüße,
      Danja

  27. timo 10. Mai 2014 at 22:16 #

    Toll.
    Vielen Dank für das Rezept.

  28. Patricia 12. Mai 2014 at 15:59 #

    Hi Danja, cooler Artikel, genau so mach ichs auch seit Jahren – MEGALECKER – ich kann mir gar nicht mehr vorstellen ohne diese Basis Suppen & Soßen zu kochen

    YAMMI!

    Cooler Blog auch!

    GLG Patricia von villanatura.at

  29. Wanderzwerg 19. Mai 2014 at 11:13 #

    Hallöchen,
    wir haben die Gemüsebrühe gestern ausprobiert und ich muss sagen : die Sauerei hat sich gelohnt :)

    Schmeckt sehr sehr lecker und mit einer guten Küchenmaschine ist das eine tolle Alternative, ich werde auf jeden Fall kein Fix mehr kaufen :)

    LG vom Wanderzwerg

    • Danja 20. Mai 2014 at 11:52 #

      Hey Wanderzwerg (süßer Name! :-)).

      danke für Dein tolles Feedback! Ich habe selbst keine richtige Küchenaschine, aber so ein “kleinhäcksel-Gerät”, das mit dem Motorteil des Pürierstabs betrieben wird. …und selbst das würde ich immer und immer wieder kaufen, weil es mir für die Brühe so viel Arbeit abnimmt…ist wirklich praktisch.

      liebe Grüße,

      Danja

  30. Yenna 28. Mai 2014 at 11:25 #

    Wo bekomm ich den so Einmachgläser her. Hab noch nie selber was eingemacht. Aber ich finde die Seitetoll und würde das gern mal probieren?

    • Danja 28. Mai 2014 at 11:39 #

      Hey Jenny,

      Du kannst entweder sehr gut ausgespülte gebrauchte Marmeladengläser nehmen oder natürlich frisch gekauufte. Leere Gläser findet man in größeren Supermärkten (z.B. bei Kaufland) oder aber auch im Internet. meine liebste Adresse dafür ist http://www.glaeserundflaschen.de hier kann man leere Gläser in wirklich allen Größen und Formen bekommen :-)

      Liebe Grüße,
      Danja

  31. Claudia 30. Mai 2014 at 07:38 #

    Hallo Danja,

    bin mal wieder eine, die über WW auf deinen Blog gestoßen ist :-)

    Ein ähnliches Rezept wie deine Brühe habe ich vor einiger Zeit kennengelernt (Gemüse häckseln, dann Salz dazu und sofort verpacken). Ich friere allerdings die Masse zum Eigenbedarf ein. Sie lässt sich auch aus einer Tüte gut portionieren, ich habe aber auch schon Masse in Eiswürfel-Behälter gefüllt und somit “Brühwürfel” gehabt.

    Vielen Dank für deine tollen Ideen und Fix ohne Fix-Lösungen. Werde noch weiter stöbern. Bräuchte noch eine Alternative zu der “magischen” Gewürzmischung für Geflügel. Meine Versuche waren noch nicht vollständig zufriedenstellend…

    Liebe Grüße,
    Claudia

    • Danja 3. Juni 2014 at 10:45 #

      Huhu Claudia,

      stimmt, das mit den “Brühwürfeln” ist auch eine gute Idee. Ich muss allerdings sagen, dass sich die Masse in den Gläsern so problemlos hält, dass ich meinen (leider eher kleinen) Gefrierschrank damit eher in Ruhe lasse…*lach*. Aber wer dort Platz hat und die Würze vor allem in warmen Gerichten nutzt, f+r den ist es sicher eine sehr praktische Variante :-)

      Die Geflügelmischung schaue ich mir mal an, vielleicht kann ich da ja mal etwas versuchen :-)

      Liebe Grüße,
      Danja

  32. Oster karl peter 29. Juni 2014 at 11:09 #

    Hallo zusammen
    es geht auch anders.alle Gewürze Trocknen,und dann ab in die Mühle oder Mixer
    Der Geschmack ist mit dieser Methode besser,und hält sehr lange (Ein Jahr)

    • Danja 1. Juli 2014 at 12:54 #

      Hallöchen,

      das stimmt so geht es auch…allerdings hält sich auch meine Variante locker ein Jahr ungekühlt (solange verschlossen) und ich habe meistens weder Lust noch Zeit, die Sachen stundenlang im Ofen zu trocknen. Ich halte das auch -wenn nicht unbedingt notwendig- für eine ziemliche Verschwendung von Energie, oder?

      Grüssli,
      Danja

  33. Coco 4. Juli 2014 at 07:19 #

    Hallo Dana,

    das Gemüsebrühefix ist super.
    Auch die damit Beschenkten waren hingerissen.

    Kleiner Tipp von mir versuche mal im Schokokuchen, oder bei Verwendung von Kirschen oder Brombeeren frischen Rosmarin dazu zu geben.
    Klingt merkwürdig ist aber echt lecker.

    Bei der Schokomuffin Sorte hatte ich erst nur 2 mit Rosmarin für mich zum testen versucht – 10 Kinder wollten probieren und waren hingerissen.

    Toller Blog von Dir.

    Herzliche Grüsse aus Stuttgart
    Coco

    • Danja 11. Juli 2014 at 11:46 #

      Hallo Coco,

      danke für die Blumen! :-) Beim Rosmarin stimme ich Dir 100% zu- ich hatte mal eine fantastische Sauerkirsch-Rosmarin-Marmelade…*schleck*- Mit Schokolade habe ich es noch nicht probiert, aber ich kann es mir sehr gut vorstellen!

      Ganz liebe Grüße,
      Danja

  34. Helga 19. August 2014 at 18:27 #

    Hallo,

    danke für die Idee, ich habe bisher mein Suppengemüse immer gefroren und aus den Abfällen eine Brühe aus gekocht, die ich dann eingefroren habe, was aber unheimlich viel Platz braucht.

    Da in Fertigprodukten meist auch Lactose ist, konnten wir die eh schon nicht nehmen, außerdem mögen wir den Geschmack nicht.

    Werde morgen mal einen Vorrat anlegen.

    LG Helga

  35. Pascal 29. August 2014 at 09:48 #

    Hallo Danja,

    deine Gemüsebrühe hört sich echt lecker an, meine Frage ist nur, ich habe keinen Pürierstab. Stattdessen habe ich einen Mixer, der hat jedoch ordentlich Power (36.000 U/min).
    Ich bin mir nicht sicher, ob das gut geht. Hat das schonmal jmd mit einem Mixer probiert?

    P.S. Ich bin vor kurzem auf deine Seite gestoßen und seit ich dein Fix-ohne-Fix für Lachs-Sahne-Gratin ausprobiert habe (war super lecker!) bin ich absoluter Fan von deiner Seite! Mach weiter so.

    LG
    Pascal

    • Danja 29. August 2014 at 11:04 #

      Huhu Pascal,

      meinst Du so einen Mixer in dem man Mixbetränke zubereitet, mit einem rotierenden Messer unten?
      Das wird bestimmt funktionieren, Du musst aber sicher oft mit einem Löffel das Gemüse hin- und herschieben, so dass auch wirklich alles klein gehackt wird und nicht nur das Gemüse ganz unten. Oder Du machst es in vielen kleinen Portionen.

      Auf jeden Fall würde ich mich sehr über ein Feedback freuen, ob es geklappt hat! :-)

      Grüssli,
      Danja

      • Pascal 31. August 2014 at 19:31 #

        Mit dem Mixer mache ich hauptsächlich smoothies, es ist aber so ein Stößel dabei mit dem man das ganze nach unten drücken kann.
        Ich werde es auf jeden Fall testen!

        Habe gerade den griechischen Hackfleischauflauf gemacht, mmmmhh :)

        Lg

  36. Pascal 3. September 2014 at 16:35 #

    So ich habe es gewagt, alles nach Anleitung geschnibbelt und gesalzen.
    Liebstöckel Habe ich nicht gefunden, habe einfach getrockneten genommen. Anschließend alles in den Mixer geworfen und auf kleinster Stufe püriert.
    Ergebnis ist jetzt ein etwas pampiger Brei (kommt mir ein wenig Flüssig vor, ist das normal?)
    Schmeckt sehr gut aber auch sehr salzig 😀

    Ich bin zufrieden und gespannt wie lange es hält :)

    LG
    Pascal

    • Danja 4. September 2014 at 18:03 #

      HUhu Pascal,

      ist Deine MIschung denn deutlich feuchter als die, die du auf meinen Bildern sehen kannst? Hat sich oben im Glas mehr als einige Tropfen Wasser gebildet? Falls nicht, ist jedenfalls alles bestens. Es ist ein feuchtes Mus :-). Man könnte die Masse auch viele Stunden lang im Ofen noch trocknen, dann pürieren und man hätte quasi richtiges “Brühepulver”. Mir ist das aber zu aufwändig.

      Salzig ist es auf jeden Fall- aber Du wirst sehen, wenn Du es anstelle von Brühpulver verwendest, wirst Du dennoch mehr salzen müssen als sonst- Pulver aus dem Glas ist nämlich moch biiiiel salziger :-). Man isst es ja auch nicht pur 😉

      Grüssli,
      Danja

      • Pascal 5. September 2014 at 08:30 #

        Hi,
        wenn ich es mit deinen Bilder vergleiche, muss ich sagen ein wenig feuchter war es. Ich habe einfach die paar Tropfen die sich obendrauf gebildet haben weg geschüttet und dann das Glas zugeschraubt. Sollte also passen :)

        Ich habe ehrlich gesagt noch nie Brühpulver pur gegessen, und habe es auch nicht vor. Ich habe jetzt 2 große Gläser voll mit selbstgemachter Gemüsebrühe mal sehen wie lange es hält. Preislich ist es auf jeden Fall im Rahmen für den minimalen Aufwand. (obwohl ich nur BIO Zutaten verwendet habe 😉 ) Früher habe ich das Pulver von GEFRO für fast 6 € gekauft.

        Gruß,
        Pascal

        • Danja 5. September 2014 at 15:24 #

          Huhu,

          ich hoffe es klang nicht so, als würde ich Brühpulver pur essen…hehe. Aber wenn man erstmal darauf verzichtet fällt einem erst auf, wie viel mehr Salz man auf einmal verwenden muss :-)

          Viel Spaß beim Ausprobieren Deines neuen Leckerchens,

          Danja

  37. Svenja 5. November 2014 at 22:59 #

    Danke Danja, wieder so ein klasse Rezept!
    Gerade heute gemacht! Kannst du nichtmal Ravioli in die Laborküche nehmen? Ich liebe die, kann sie aber nicht essen, wegen dem ekligen Fleisch darin…esse nur selten Fleisch, aber dann auch nur hochwertiges! Würde mich seeeehr freuen! LG, Svenja

  38. eRTi 18. Dezember 2014 at 13:28 #

    Herzlichen Dank für dieses tolle Rezept. Ich habe es voriges Jahr ausprobiert und es ist großartig!
    Allerdings würde angebrochene Gläser nicht im Kühlschrank lagern, da sich dort Kondenswasser bilden kann. Ich hatte mein angebrochenes Glas lichtarm und trocken gelagert und auch nach einem knappen Jahr war alles noch genießbar und kein Schimmel da.
    Zur Portionierung: Ich habe meist einen Esslöffel genommen, bei 0,5L, aber nach oben kann man nichts falsch machen. Es wird nie nach überwürzt sein. Ich hatte voriges Jahr lilane Karotten genommen – gab einen lustigen Farbeffekt.

    Danke nochmal und gern mehr davon!

    • Danja 22. Dezember 2014 at 08:18 #

      Hallöchen,

      die angebrochenen Gläser im Kühlschrank aufzubewahren ist überhaupt kein Problem. Kondenswasser kann der Masse durch das viele Salz nichts anhaben. Aus dem absolut gleichen Grund funktioniert es aber auch außerhalb des Kühlschranks. Ich fülle die Gemüsebrühe oft in seeehr große Gläser (1 l und mehr), so dass ein einzelnes angebrochenes Glas bei mir mehrere Monate hält- kein Problem im Kühlschrank.

      Freut mich aber sehr, dass es Dir schmeckt und die Idee mit den lila Karotten finde ich super. Ich hatte ohnehin vor, mal eine asiatische Version zu machen, da passt das sicher super.

      liebe Grüße,
      Danja

  39. Habaki 30. Dezember 2014 at 10:30 #

    Hallo Danja,
    habe vor einem Jahr das erste Mal Deine Gemüsebrühe gemacht. Jetzt habe ich die letzte Portion vom Dezember 2013 aufgebraucht. Aufbewahrt einfach im Vorratsschrank. Zwei Gläschen waren wohl nicht richtig desinfiziert und es hatte sich am Deckel Schimmel gebildet. Bei Marmelade desinfiziere ich immer mit hochprozentigen Rum. Aber hier…???

    Habe heute im Netz nach der Rezeptur gesucht und Deine Seite wiedergefunden – jetzt wird gelinkt.

    Vielen Dank für Deine Rezepte.

    Lieben Gruß

    Habaki28

    • Danja 2. Januar 2015 at 14:32 #

      Huhu,

      also ich spüle die Gläser für die Gemüsebrühe nur heiß aus- eigentlich wird ja das Gemüse durch das viele Salz selbst problemlos haltbar. Ich kann mir also tatsächlich auch nur vorstellen, dass ggf. noch eine Verunreinigung am Deckel war, nicht an der Brühwürze selbst. Ich würde also empfehlen, die Deckel einfach kurz in kochendes Wasser zu geben, bevor Du sie verwendest – und dann nach Möglichkeit direkt aufs Glas geben, nicht offen in der Küche liegen lassen. Um den Deckel dann so steril wie möglich auf das Glas zu geben, empfehle ich eine ebenfalls durch heißes Wasser gezogene Grillzange oder ähnliches, denn wenn Du die sterilen Deckel mit den Fingern anfasst, können natürlich leicht wieder Verunreinigungen ins Glas gelangen.

      So – mehr weiß ich nun allerdings auch nicht ;-). Vermutlich hattest Du wirklich einfach Pech, denn bei mir ist (trotz eher lapidarer Sterilisationsprozesse ;-)) noch nie Schimmel im Glas(-deckel) gewesen. Ich drücke die Daumen, dass es mit meinen Tipps nächstes mal noch besser hinhaut :-).

      Ganz liebe grüße,
      Damka

  40. PurpurBête 23. Februar 2015 at 12:07 #

    Ich hab jetzt dein Rezept auch schon 2x nachgemacht. Herrlich, lecker, praktisch, simpel! Momentan verwende ich getrockneten Liebstöckel, aber ich freue mich schon auf den Sommer. Dies Jahr werde ich mir extra für die Brühe einen Liebstöckel in den Garten oder auf den Balkon pflanzen!
    Ich mache die Brühe-Paste übrigens im Mixer. Machts ja nix, wenn alles etwas feiner wird.

    • Danja 24. Februar 2015 at 08:15 #

      Huhu Rote Bete,

      ja, das stmmt…feiner macht der Paste gar nichts aus. Ich glaube, es gibt kaum ein Zerkleinerer-Küchengerät, dass hierunter den Lesern noch nicht zum Einsatz gekommen ist, hihi… ich freue mich auch schon sehr auf die nächste Ladung mit frischem Liebstöckel…ist einfach nochmal ein ganz anderer Geschmack und Duft :-).

      Liebe Grüße,
      Danja

  41. Luzie 5. März 2015 at 17:25 #

    Diesmal habe ich dein Rezept schon zum 2. Mal mit einer Freundin gemacht und wir sind ganz begeistert. Unsere erste “Ladung” ( :-D) war nach ca. 3 Monaten aufgebraucht, weswegen wir diesmal gleich die 4-fache Menge gemacht haben, das war ganz schön viel Gemüse 😀 ( ca. 10kg ). Aber es ist auch ein tolles Küchengeschenk zum Mitbringen, unsere Familien werden sich freuen :) .
    Wir haben aber nur 10 Stangen Lauch anstatt 12 genommen, da wir immer das Gefühl haben, viel zu viel Lauch zu nehmen. Wie viel wiegen deine Lauchstangen so im Schnitt? Bei uns sind die echt riesig.

    Das war nicht das erste Rezept, dass wir von deiner tollen Seite nachkochen und bestimmt nicht das letzte :) . Mehr, mehr , mehr .

    • Danja 9. März 2015 at 13:54 #

      Huhu Luzie,
      erstmal sorry für die späte Rückmeldung- ich war voll im Küchenaufbau-Stress 😉
      Oh, da muss ich tatsächlich mal nachwiegen, aber Du hast natürlich Recht…Lauchstangen können echt riesig werden. ich nehme immer eher kleinere…ich bilde mir ein, die wären intensiver. Kann aber auch kompletter Unsinn sein ;-). Ich messe beim nächsten Mal nach!
      Liebe Grüße (auch an all die glücklich Beschenkten:-))

      danja

  42. Marcel 5. März 2015 at 22:13 #

    “wer isst denn auch schon Gemüsebrühenwürze pur?”

    Äh…. ich mach das manchmal tatsächlich…. :-)

    • Danja 9. März 2015 at 13:59 #

      Hihi…ein ganz bisschen nasche ich davon auch immer. Aber nur ein bisschen! pssssst…. 😉

  43. Maria 29. April 2015 at 07:05 #

    Hallo Danja,
    wie ist das preisverhältniss zwischen gekauft und selbst gemacht?

    Lg
    Maria

    • Danja 29. April 2015 at 08:35 #

      Hallo maria,

      das kann ich Dir leider nicht genau sagen, denn das hängt ja massiv davon ab, zu welchem Preis Du das Gemüse kaufst. Aus dem Discounter und saisonal eingekauft ist das ja ein ganz anderer Preis als Beispielsweise auf dem Markt oder im Bioladen, auch die Menge spielt hier eine Rolle. Ich habe herlich gesagt auch seit Jahren keine Brühe aus dem Glas gekauft, weil sie mir nicht schmeckt….da spielte der Preisunterschied für mich keine Rolle. Insgesamt würde ich aber schätzen, dass die frische Version schon teurer ist- kein Wunder, Maggi & co helfen ja mit viiiel Chemie nach, die den geschmack so verstärkt, dass man nicht mehr viele “echte” Zutaten benötigt ;-).
      Sorry, dass ich da leider nicht wirklich gut weiterhelfen kann.

      Grüssli,
      Danja

  44. Babsi 1. Mai 2015 at 22:16 #

    Ich habe vor Kurzem auch meine erste Gemüsebrühe selber gemacht, aber die “Instant”-Version.
    Also das Gemüse grob geschnitten und mit der Küchenmaschine fein gehäckselt, anschließend grobes Salz dazu und das Gemenge im Backofen getrocknet.
    Am Ende das getrocknete Gemüse nochmal in die Küchenmaschine gegeben und pulverisiert und nun habe ich mein eigenes ganz natürliches Gemüsebrühe-Pulver.
    Sie schmeckt jetzt schon ausgezeichnet, nur ist es mir eine Spur zu viel Salz und etwas arg karottenlastig.

    Vielen Dank Dir Danja, für diesen Blog! Ich denke, ich werde hier auch noch weitere Tips und Rezepte finden, die ins Repertoire übernommen werden.

    • Danja 6. Mai 2015 at 09:26 #

      Huhu Babsi,

      danke für dein Feedback! :-)
      Für die Instant-Version fehlt mir oft die zeit und Muße, aber praktisch ist es natürlich schon! :-)

      Grüssli,
      Danja

  45. helmi 22. Juli 2015 at 08:25 #

    hallo danja
    dein rezept ist der hamma.jedoch sind mir die 12 gr. salz zuviel.
    kann ich die neue mischung mit der 1 woche alten vermischen,
    damit ich das salz etwas raus bekomme ?

    mit freundlichen grüssen
    helmi

    • Danja 22. Juli 2015 at 08:29 #

      Hallöchen,
      Das habe ich noch nicht probiert, aber ich würde schätzen, dass es geht. Das Endprodukt sollte allerdings nicht ZU wenig Salz enthalten, wenn du es länger aufbewahren möchtest.
      Mir fehlen da die Erfahrungen, aber ich kann sagen dass es sich mit 10% auch noch Monate hält.
      Grüssli,
      Danja

  46. Maren 1. September 2015 at 22:30 #

    Hallo Danja,

    auch ich muss mich den anderen anschließen und Dir ein riesengroßes Lob aussprechen.
    Auch ich habe lange überlegt, welche Variante der Brühenherstellung ich denn nun ausprobiere und habe mich dann aus Platzgründen (sowohl Regal wie auch Tiefkühlfach) für Dein Rezept entschieden.
    Ich habe den Liebstöckel und Kresse weggelassen, nur zwei Porree, dafür zusätzlich eine Petersilienwurzel und mehr Zwiebel. Das nächste Mal nehme ich wohl die 10% an Salz, da es mir doch etwas zu viel ist. Ich nehme aber vielleicht auch etwas obszön große Mengen davon… Aber es ist einfach so gut.
    Übrigens hatte ich mich schon gefragt, wer denn Gemüsebrühe in die Tomatensauce macht. Hab’s ausprobiert, mit Deiner Brühe schmeckt es umwerfend.
    Für gewöhnlich gebe ich die Brühe jedoch nicht in die Flüssigkeit, sondern schwitze sie beim Anbraten mit an, wenn das Rezept das hergibt. Ich habe das Gefühl, so kommen die Aromen besser zur Geltung.

    Zu Gesine, die den Lauch und die Zwiebel nur schlecht verträgt: Es gibt ein ayurvedisches Gewürz namens “Asafoetida”, das diesen Geschmack bestens immitiert, dabei jedoch nicht bläht. Einfach mal ausprobieren und vom anfänglichen Geruch nicht abschrecken lassen.

    Zu Pascal, der die Frage stellte, ob das Rezept auch mit einem Hochleistungsmixer funktioniert: Ich habe meine Brühe damit hergestellt. Einfach vorher in einer großen Schüssel Wasser ziehen lassen, den Mixer auf kleinste bis mittlere Stufe stellen und permanent mit dem Stößel alles nach unten drücken. Ab und an ausschalten und ordentlich umrühren, am besten immer etwas kleinere Portionen mixen.
    Das Ergebnis war kein Püree sondern eine schöne feinstückige Pampe wie bei Dir auf dem Bild. Und ging auch noch ratzfatz :)

    Vielen, vielen Dank nochmal!

    • Danja 2. September 2015 at 09:31 #

      Hey Maren,

      vielen lieben dank für deinen tollen Beitrag und Dein nettes Feedback! Ich freue mich sehr, dass es Dir gut schmeckt und ich hoffe, dass noch viele weitere Leser von deinen Antworten profitieren können. Das ayurvedische gewürz schaue ich mir auch an, ich selbst vertrage Lauch zwar gut, aber es gibt ja wirklich viele leute, die es nicht so gut vertragen.

      Liebe grüße aus Köln,
      Danja

  47. Mary 22. Oktober 2015 at 14:46 #

    Hallo und danke für das einfache Und tolle Rezept. Habe gesucht, gefunden und gemixt und auch gleich mit einer Grießklöschensuppe ausprobiert und bin mehr als begeistert!

    Vielen dank!

  48. Sunny 31. Oktober 2015 at 22:23 #

    OBERLECKER!!!!! DANKE DIR!!!

  49. Daniela 9. Januar 2016 at 23:56 #

    Wahnsinn!!!
    Als Alternative für das Brühen-Pulver habe ich immer nur die selbst gekochte Suppe gesehen.
    Ich habe heute den Nachmittag mit Gemüse schnippeln verbracht und insgesamt 7 Gläser gefüllt :)
    Wir sind sehr auf das erste testen gespannt aber ich bin mir sicher das es großartig sein wird .
    Herzlichen Dank für das tolle Rezept !
    Ich bin ganz verliebt in deine Seite und freue mich schon darauf das nächste Rezept zu testen.
    LG
    Daniela

  50. Arno 8. Februar 2016 at 11:58 #

    Auch ich bin eher durch Zufall auf diese Seite gestoßen und nach all den vielen positiven Bewertungen freue ich mich jetzt schon sehr auf die Herstellung der Gemüsebrühe. Am Mittwoch geht es auf den Markt um frisches Gemüse einzukaufen.

    Bin jetzt schon sehr aufs Ergebnis gespannt.
    LG Arno

  51. Barbara 23. Februar 2016 at 07:41 #

    Hallo,

    beim stöbern im www bin ich durch Zufall auf dieses Rezept gestoßen und hab jetzt schon zum zweiten Mal das Fix für die Gemüsebrühe mit viel Erfolg selbstgemacht. Danke für das supertolle und einfache Fixrezept das bei uns nicht mehr fehlen darf. Da ich so begeistert von dem Rezept bin gabs heute gleich noch einen Post auf meinem Blog dazu.

    Liebe Grüße
    Barbara

  52. Corinna 26. Februar 2016 at 20:38 #

    Hallo,

    durch einen Beitrag in einem Forum bin ich auf Deine Seite gekommen und muss sagen, das liest sich alles sehr gut. Am Sonntag gibt es bereitsein Gericht von Dir, da es ohne Fix ist. Nun les ich auch noch Dein Rezept für die Gemüsebrühe und muss sagen, die wird mit Sicherheit ausprobiert (möchte nur warten, bis es das meiste Gemüse frisch auf dem Markt gibt. Freu mich schon, da ich immer mehr auf Fertigzeugs verzichten will um meine Familie gesund zu ernähren.

    LG Corinna

  53. Wiebke 19. März 2016 at 21:05 #

    Hallo,

    ich habe dieses Rezept ausprobiert und bin hellauf begeistert – wie auch meine Familie :-)
    Zum Thema Aufbewahrung: Nachdem es in die sterilisierten Gläser gefüllt wurde noch kurz einkochen oder wirklich einfach nur Deckel drauf und ab in den Schrank\Keller\etc.?

    LG Wiebke

    • aleka 9. April 2016 at 02:21 #

      Hallo Wiebke,

      aus Sicherheitsgründen kurz pasteurisieren d.h. einfüllen,die Ränder säubern, Deckel fest zuschrauben in einen Topf mit kaltem Wasser ein Tüchlein reinlegen, Gläser reinstellen, sie dürfen sich nicht berühren ( Gläser stehen nur 2/3 im Wasser) .Topfdeckel drauf, zum kochen erwärmen. Jetzt Wärmezufuhr stark reduzieren, es soll nur ganz schwach köcheln ohne blub, blub, ca. 15-max.20 Min. auf dem Herd lassen.
      Nach der Kochzeit, sofort rausnehmen- Achtung sehr Heiß !!!!! – Deckel nochmal zuziehen ( Handschuhe oder Lappen benutzen!!! und auf einem ausgebreitetem Tuch für 5 Min. auf den Kopf stellen. Jetzt umdrehen auf dem Tuch lassen, sehr warm einpacken z.B. mit dickem Frottiertuch oder einem Pullover und so stehen lassen damit sie langsam wirklich langsam abkühlen.
      LG

      • Danja 18. April 2016 at 03:40 #

        Hey Aleka,

        also ich habe meine Gläser für diese brühe noch nie pasteurisiert sondern immer nur kurz heiß ausgespült und ich hatte noch nie – auch nicht nach einem Jahr- Schimmel oder andere Probleme in meinen Gäsern. Aber schaden kann es sicher nicht.

        Liebe Grüße,
        Danja

  54. Hedi 15. April 2016 at 09:41 #

    Hallo Danja!
    Deine Beschreibung ist super, das Rezept ist klasse.
    Ich kaufe nie wieder suppenpulver. Alles gelingt plötzlich und schmeckt einfach toll.
    Die Mühe lohnt sich wirklich.

  55. Nicole 16. Mai 2016 at 15:32 #

    Huhu,
    Was könnte ich denn als Ersatz für Sellerie nehmen?

    Liebe Grüße

    • Danja 30. Mai 2016 at 16:17 #

      Hi Nicole,

      bitte entschuldige die späte Rückmeldung…mir war dein Kommentar irgendwie durchgerutscht. Anstelle des Knollenselleries kannst Du Staudensellerie verwenden. Wenn beides nicht geht /geschmacklich oder Unverträglichkeit) würde ich Petersilienwurzeln stattdessen empfehlen.

      Liebe Grüße,
      Danja

  56. Jessy 17. Juli 2016 at 17:13 #

    Nun habe ich mich auch mal ans Werk gemacht und habe die Gemüsebrühe zusammen “gemanscht”. Ich hatte die tolle Idee, direkt die doppelte Menge zu machen, weil so ist es ja auf lange Sicht weniger Arbeit. Ich hatte nur nicht daran gedacht, dass ich gar nicht so eine große Schüssel besitze und so wurde das ganze doch ein ziemliches Gedöns. Die Küche aufräumen darf jetzt auch mein Mann. 😉
    Leider habe ich nirgends frisches Maggikraut auftreiben können, also habe ich getrocknetes genommen.

    Rein gemacht habe ich Lauch, Zwiebeln, Knoblauch, Möhren, Stangensellerie (Knollensellerie ist mir momentan zu teuer), getrocknetes Maggikraut, Petersilie und Schnittlauch.

    Das zerkleinern mit dem Pürierstab ging ja erstaunlich gut, aber ich glaube, spätestens zu Weihnachten werde ich mir dann mal den Quick-Chef zulegen. Dann brauche ich bestimmt nicht so lange.

    Von der Konsistenz her war es bei mir allerdings auch ziemlich wässrig. Zunächst sah es noch ganz gut aus, aber je weiter ich mich beim Abfüllen in die Gläser nach unten geschaufelt habe, umso wässriger wurde das Ganze. Nun ist es ein einheitlicher Brei in den Gläsern. Ich denke mal, das ist schon okay.

    Ich muss nun schändlich gestehen, obwohl ich die Fix-Tüten schon vor langer Zeit abgeschafft habe, ist die Knorr-Gemüsebrühe in meiner Küche noch übrig geblieben. Einfach aus zeitlichen Gründen. Aber jetzt habe ich mir gedacht, wenn du schon Wert auf frisch gekochtes Essen ohne Zusätze legst, dann mach es auch richtig. :)

    Nun…. eigentlich wollte ich ja diszipliniert sein und die restliche Knorr-Gemüsebrühe erst mal aufbrauchen, aber die Neugierde hat gesiegt und ich habe nun doch schon unser Essen mit der eigenen Brühe gewürzt. Es ist schon geschmacklich etwas anderes. Aber keinesfalls negativ. Eben anders. Ich bin mal auf die nächsten Experimente mit meinem eigenen Gewürz gespannt.

    Viele Grüße

    Jessy

  57. Sandra 30. Juli 2016 at 23:01 #

    Liebe Danja,

    Vielen Dank für dieses Rezept

    Ich habe vor zwei Monaten Deine tolle Seite entdeckt und dies war das Erste was ich ausprobiert habe, als Basis sozusagen.
    Ich habe mittlerweile schon viele Deiner Rezepte von “Fix ohne Fix” nachgekocht und wir waren jedes Mal begeistert!
    Aber ich muss sagen, ohne dieses Rezept läuft bei mir fast gar nichts mehr ab. Ich hau das so gut wie überall rein, und es schmeckt immer genial.

    Ich hab es auch bereits als Geschenk weitergegeben (nicht ohne Hinweis auf Deine Seite!) und der Empfänger hat meine Begeisterung geteilt!

    Ich freue mich auf noch viel mehr Rezepte von Dir!

    Viele liebe Grüße
    Sandra

    • Danja 8. August 2016 at 12:42 #

      HI Sandra,

      vielen lieben Dank für dein tolles Feedback, das hat ich echt gefreut :-)
      Ich benutze die Gemüsebrühe auch ständig und nutze sie zum Abschmecken und würzen ebenfalls.
      Viel Spaß noch beim Ausprobieren und Nachkochen,

      Danja

  58. Judith 13. August 2016 at 10:11 #

    Liebe Danja,

    ein super Rezept! Was man noch mit dem Suppenkonzentrat machen kann (weil es gar so gut schmeckt): 1 EL abfüllen, mit Öl verrühren und auf (am besten im Römertopf selbst gebackenes) Brot streichen! Hmmmm, lecker!

    Liebe Grüße,

    Judith

  59. Kiss_the_cook 16. August 2016 at 14:00 #

    Hi.
    Bin vor kurzem auf Deine Seite gestoßen und habe heute mehrere Gläser mit dieser Paste gefüllt. Bin schon sehr gespannt, wie es schmecken wird! Danke für dieses tolle Rezept.

    Während ich püriert habe, kam mir der Gedanke, dass man doch auch zum Abschluss nach dem Befüllen des Glases evtl. noch einen Hauch Olivenöl auf die Masse gießen könnte? Damit wird noch einmal für Luftausschluss gesorgt und Öl ist immer gut für die Öl-löslichen Vitamine. Was meinst Du?

  60. MeHew 30. August 2016 at 12:28 #

    Hallo Danja,

    das Rezept klingt wirklich super! Ich habe die Brühe gestern für meinen 1jährigen Sohn zubereitet, da in der Instant Gemüsebrühe zu viel Salz ist. Ich habe bei etwas mehr als 900 g Gemüse 45 g Salz genommen. Kannst Du mir sagen wie lange die Brühe ungefähr haltbar ist?

    Viele Grüße

  61. Angelika Wenzel 20. September 2016 at 10:54 #

    Hallo Danja
    erst einmal vielen lieben Dank für die vielen tollen Rezepte auf Deiner Webseite.
    Auch für das Gemüsebrühengewürz, das ich jetzt schon ein paar mal gemacht habe.
    Wirklich sensationell!!!
    Am Wochenende machen wir jetzt ein Event darauf. Wir, 5 Mädels, machen gemeinsam
    das Gewürz mit quatschen, schnippeln usw. Da freuen wir uns schon alle drauf.
    Dies wäre durch Deinen Webseite sich so nicht zusammen gekommen.
    Viele Erfolg weiterhin und gutes Gelingen und nochmal vielen lieben Dank!!!
    Es grüßt Dich sehr herzlich
    Angelika Wenzel

  62. Sarah 10. Oktober 2016 at 12:35 #

    Hallo Danja

    ich bin begeistert von dem Rezept. Du schreibst, dass du die Paste im Ofen einkochst. Stellst du die Gälser geschlossen dann einfach in den Ofen bei 120 Grad? Ich habe noch nie eingekocht, bis jetzt nur heiße Soßen abgefüllt.

    Vielen Lieben Dank für deine Rezepte :)

    VG Sarah

    • Danja 17. Oktober 2016 at 19:56 #

      HI Sarah,

      eigentlich muss man die Gläser gar nicht erhitzen. Durch das Salz ist die Paste auch so locker ein Jahr haltbar. ich spüle die Gläser immer nur vorhher einmal heiß aus.
      Man kann aber die Paste auf einem Backblech verteilen und dann mehrere Stunden im Ofen trocknen, dann hat man quasi Gemüsebrühen-Pulver.

      Grüssli,
      Danja

  63. Katharina 24. Oktober 2016 at 15:07 #

    Kann man in die Gemüsebrühe auch getrockneten Liebstöckel rein machen?:)

    • Danja 26. Oktober 2016 at 10:16 #

      Hi Katharina,

      Ich selbst habe das noch nie probier, aber ich habe es hier schon bei anderen gelesen. Ich glaube aber liebstöckel verliert getrocknet doch sehr an Aroma. es wird also sicher kein problem machen, aber der Geschmack kommt wahrscheinlich nicht so durch. Wenn ich keinen bekomme, lasse ich ihn einfach weg.

      Schöne Grüße,
      Danja

    • Timm 29. November 2016 at 11:49 #

      Hallo in die Runde,

      erst mal Danke an Danja für das tolle Rezept. Ich habe als Alternative zu Liebstöckel das grün vom Sellerie genommen. Schmeckt ähnlich wie Maggiekraut 😉

      Viele Grüße

      Timm

  64. Claudi 13. November 2016 at 15:01 #

    Hallo in die Runde,

    bin schon länger auf der suche nach einem Rezept dieser Art, da ich mich auch von fertigen Brühen verabschiedet habe und nun alternativen suche. Meinst du es macht auch noch sinn, die Bestandteile die Du im Glas hast zu trocknen, so das ein Trockenprodukt entsteht und so länger haltbar ist ???

    Gruß sagt Hobbyköchin Claudia

  65. Anke 19. November 2016 at 21:07 #

    Vor ein paar Wochen habe ich dieses Rezept getestet und wir sind begeistert. Tausend Dank für das tolle Rezept. Gekaufte Gemüsebrühe kommt uns ab jetzt nicht mehr ins Haus! :-)

  66. Lenchen 24. Januar 2017 at 15:58 #

    Ich habe eine frage muss ich es nach dem abfüllen noch in den Backofen oder ist das kein muss. Wennja muss der Deckel schon auf den Gläsern sein oder nicht.
    Lg

    • Danja 19. Februar 2017 at 15:05 #

      Hi Lenchen,

      die Gläser gehen nicht mehr in den Ofen. Sie werden vorher einfach nur gut gesäubert und das Gemüse hält sich ohne Probleme durch den hohen Salzanteil.

      Schöne Grüße,
      Danja

  67. SchädelMädel 19. März 2017 at 10:41 #

    Moin Feinkostpunk,

    ein tolles Rezept, ich habe eben darüber gebloggt: http://schaedelmaedel.de/bruehe.

    Die Reste, die sich ergeben, habe ich aus Gründen der Nachhaltigkeit in eine Flüssig-Brühe gepackt. Man kann ja gut beide Varianten in der Küche gebrauchen, je nachdem was gekocht wird.

    Das SchädelMädel

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