(Nicht ganz so) fix ohne Fix: Meine Spaghetti Bolognese

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Huhu ihr Lieben,

ich habe laaange überlegt, ob ich dieses Rezept unter „Fix ohne Fix“ mit aufnehme oder lieber für sich allein stehen lasse. Thematisch passt es eigentlich gut hier hinein und es kamen auch schon viiiele Mails, in denen ihr euch genau das als „Fix ohne Fix“ gewünscht habt. Allerdings bin ich der Meinung, dass eine gute Bolognese einfach eine gewisse Zeit braucht und ganz so „fix“ einfach nicht so richtig lecker schmeckt. Trotzdem ist sie eigentlich fix auf dem Herd –  danach kann man sie einfach für eine Stunde oder länger in Ruhe köcheln lassen und kann sich in dieser Zeit um etwas anderes kümmern.

Ich koche meistens etwas mehr, dann kann man entweder Freunde einladen, sich 3 Tage über lecker Essen im Kühlschrank freuen oder aber einfach einen Teil portionsweise einfrieren :-). Oder alles davon.

Zutaten für 6-8 Portionen:

750 g Hackfleisch, ich nehme Rinderhack
2 Dosen (je 400 g) gehackte Tomaten
75 g Tomatenmark
0,5 l Rotwein
3-4 Karotten
1/4 Knollensellerie
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
3 TL Oregano, getrocknet
2 TL Majoran, getrocknet
2 TL Thymian, getrocknet
Salz, Pfeffer
Butterschmalz oder Öl zum Anbraten

Nudeln nach Wahl
Wer mag: geriebenen Parmesan

Zubereitung:

1. Karotten, Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch schälen, alles fein hacken. Ich mag es, wenn die Stückchen wirklich klein sind, dann ergibt sich zusammen mit dem Fleisch eine homogene Konsistenz. Deshalb werden bei mir Zwiebeln, Karotten und Sellerie in der Küchenmaschine zerkleinert:

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2. Etwas Fett in einem großen Topf erhitzen und das Hackfleisch darin krümelig anbraten. Dann das gehackte Gemüse (auch Zwiebeln und Knobi) hinzugeben und 2-3 Minuten mit anschwitzen.

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3. Nun das Tomatenmark gut unterrühren und dann etwa 1 Minute mit anrösten.

4. Fleisch und Gemüse mit dem Rotwein ablöschen. Gut unterrühren und dann kurz einköcheln lassen. Dann die Tomaten und die Kräuter hinzugeben.

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5. Ein mal aufkochen lassen und danach 1 Stunde auf kleiner Flamme bei leicht geöffnetem Deckel köcheln lassen. Dabei immer mal wieder umrühren und probieren für die Vorfreude 😉

6. Nach einer Stunde die Nudeln kochen und nach belieben Parmesan reiben. Die Soße mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken, nach Belieben auch mit noch mehr Kräutern- fertig!

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Ohhh…lecker… 🙂

 

Vergleich von Preis und Aufwand:
Hier einen Vergleich zu ziehen, ist wirklich sehr schwer. Eine frische Bolognese ist leider (im Gegensatz zu vielen anderen Soßen und Gerichten) nicht wirklich gut in „fix“ zu kochen, daher verliere ich den Zeitvergleich zur Tüte natürlich hoffnungslos :-). Beim „Tütenoriginal“ wird Hackfleisch angebraten, dann mit Wasser aufgegossen und das Pulver eingerührt. Mit allem drum und dran ist die Soße also in 10 Minuten auf dem Tisch. Meine Variante benötigt etwa 20 Minuten Vorbereitung und 1 Stunde Kochzeit. Finanziell liegt die Tüte bei knapp 80 Cent und soll für 3 Portionen reichen…das sind aber 3 seeeeehr kleine Portionen dann. Mein Rezept ergibt etwa die 4-5 fache Menge Soße (egal, mit vielen Personen man das nun essen möchte), und somit liegt der Vergleichspreis bei 3,20 €- 4 € (ohne Hack und Öl, das wird ja in beiden Rezepten verwendet). Puh, auch da komme ich dieses Mal nicht mit.  Wer einen günstigen trockenen Supermarkt-Rotwein nimmt, kommt mit allen Zutaten etwa auf 6 € (ebenfalls zzgl. Fleisch).
Wir haben in einem kleinen Selbstversuch mit 4 Personen übrigens mal todesmutig die Tüte  vs. frisch gekochte Bolognese blind verkostet- da Ergebnis war eindeutig: Es lohnt sich an dieser Stelle wirklich sehr, die Zeit und Geld zu investieren. Wie gesagt- man kann die Soße prima einfrieren  und sich so einen kleinen Vorrat anlegen. Der ist dann sogar NOCH schneller gemacht als die Tüte :-).

 

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36 Responses to (Nicht ganz so) fix ohne Fix: Meine Spaghetti Bolognese

  1. Jutta 5. März 2014 at 14:49 #

    Hallo Danja, genau so mach ich meine Bolognese auch seit Jahren.
    So wird sie einfach super. Ich hab mir extra dafür Knollensellerie
    nach Peking mitgenommen, weil es die hier nicht gibt .
    LG aus Fernost,
    Jutta

    • Danja 16. März 2014 at 13:52 #

      Huhu Jutta,

      ehrlich, es gibt dort keien Knollensellerie? Darauf wäre ich nie gekommen…der ist doch sooo aromatisch! Da würe ich vermutlich auch importieren, hihi…

      Ganz liebe Grüße in die Ferne,

      Danja

  2. nicole 5. März 2014 at 18:29 #

    Ohhh schade,dass ich es Mir nicht aus dem Blog zaubern kann :‘) werde es definitiv bald nachkochen vielen dank

  3. Yen 18. Juni 2014 at 21:54 #

    Hallo. Gibt man die Blätter auch in die Bolognese oder was mach ich mit denen.

    • Danja 22. Juni 2014 at 15:42 #

      Hallo Yen, ich verstehe nicht ganz, welche Blätter Du meinst?

      Liebe Grüße,
      Danja

  4. Jana 10. November 2014 at 13:07 #

    also ist weiß nicht, was ich falsch gemacht habe.. aber die gesamte Kochzeit lag bei fast 5 Stunden und meine mühevoll gewürfelten Möhren und Sellerie waren immernoch „bissfest“ ich hatte erwartet, dass das Gemüse mehr verkocht 🙁 hat trotzdem geschmeckt 🙂

    • Danja 11. November 2014 at 12:18 #

      Huhu,

      also das ist in der tat etwas merkwürdig. Wobei- bei mir wird das Gemüse so klein gehackt, dass man gar keine „Würfel“ mehr schmeckt. Karotten und Sellerie sind ja beides keine Gemüsesorten, die wirklich zu Brei verkochen, auch nach langer Zeit nicht. Ich würde tippen, deine Stückchen waren einfach zu groß. Wenn sie ganz fein gehackt sind (so wie man eine Zwiebel hacken würde), vermengen sie sich mit dem Fleisch zu einer Masse und man merkt gar keinen Unterschied zum Fleisch, es verbindet sich komplett.

      Ich hacke deshalb das Gemüse immer mit meinem Häcksel-Aufsatz für den Pürierstab.

      Freut mich aber, dass es dennoch geschmeckt hat!

      Grüssli,
      Danja

    • Batschpeng 1. Juli 2017 at 04:52 #

      Hey Jana!

      Nach drei Jahren noch eine Antwort: Das lag mit großer Wahrscheinlichkeit an Säure. Säure, hier aus Wein und/oder Tomaten verhindert weichwerden. Koch trsestweise mal Karottenwürfelchen in Essig(wasser). Selbst winzige Stücke sind nach einer halben Std noch richtig knackhart.

      LG!

  5. supi 24. Juni 2015 at 09:04 #

    Hallo Danja ,

    ich muss gestehen wir haben bis unser Sohn geboren wurde viel mit Fixtüten gearbeitet.Damit sollte dann Schluss sein da unser Kind den „richtigen Geschmack“ der verschiedenen Gerichte kennenlernen sollte und nicht von Anfang an versaut wird.:-)

    Wir haben also nach und nach die Fix Gerichte verbannt und selber gekocht, bis auf die Bolognese , da war uns noch kein für uns gutes Rezept dabei. Was soll ich sagen , dieses Rezept hier ist suuuper lecker.
    Vielen Dank dafür

    Lg
    Supi

    • Danja 25. Juni 2015 at 08:48 #

      Huhu Supi,

      das finde ich mal richtig gut- ich wünschte, es würden noch viel mehr Eltern ihren Kindern die Chance geben, ohne Tütchen und Co aufzuwachsen. Den geschmack versauen können sie sich schließlich noch früh genug 😉

      Freut mich sehr, dass euch die Bolognese gut geschmeckt hat- ist ja übrigens auch ein prima Rezept zum EinfriereN1

      Ganz liebe grüße,
      Danja

  6. juro 25. Juli 2015 at 11:52 #

    Hallo Danja,
    ne tolle Seite hast du da!!! Glücklicherweise sind diese Fix-Tüten spurlos an mir vorbeigegangen – wir kochen selbst. Da weiß man was man hat bzw isst gell?
    Kleiner Tipp von mir zu generell allen Gerichten die mit Tomate gekocht werden: 1 TL Zucker zugeben, gerne auch mitbraten bsp bei Bolognese. Zucker ist wie ein Geschmacksverstärker…
    Probiers mal aus.
    Fixe Grüße ohne Fix
    juro

  7. Judith 11. August 2015 at 20:27 #

    Hallo!
    Eine Frage hätte ich noch: kann man den Rotwein irgendwie ersetzen? Ich weiß, der Alkohol verkocht, aber trotzdem würde es mich interessieren
    Danke im voraus.

    Grüße
    Judith

    • Danja 12. August 2015 at 08:59 #

      Hallo liene Judith,

      Du musst Dich für deine Frage sicher nicht rechtfertigen…es verkocht ja schließlich immer nur ein teil und ein rest bleibt im Topf…ungefährlich für die meisten, aber wenn jemand aus gesundheitlichen Gründen GAR keinen Alkohol zu sich nehmen darf, kann es schon ein Problem werden.

      Du kannst einfach mehr Brühe verwenden. Allerdings wird ggf. Etwas Säure könnte dadurch natürlich fehlen, deshalb würde ich am Ende ein oder 2 EL Balsamico hinzugeben, um das auszugleichen (natürlich je nach Intensität vom Essig, vorsichtig dosieren).

      Liebe Grüße,
      Danja

      • Judith 12. August 2015 at 20:16 #

        Danke für die Info!

        Habe es jetzt mit Rinderbrühe (gibt nen kräftigen geschmack) und ein Schuß Balsamico und eine Prise Zucker gemacht. Köchelt jetzt seit fast 2Stunden vor sich hin und schmeckt richtig lecker…

        Grüße
        Judith

      • Rabea 1. Juni 2017 at 23:16 #

        Guten Abend wieviel Brühe nimmt man statt dem Wein wohl am besten?!

        Lieben Gruß Rabea

  8. Nicole 26. August 2015 at 06:08 #

    Ich möchte euch warnen „tongue“-Emoticon habe gestern wirklich das Rezept für Spaghetti Bolognese ausprobiert.Vorab muss ich sagen,es hat geschmeckt auch wenn es sehr weinlastig war.Laut Zutatenliste sollte man 0,5 l Rotwein zum ablöschen nutzen,ich habe nur 0,25 l genommen und mein Mann sowie ich hatten nach dem Essen das Gefühl einen Schwipps zu haben.Für Magenkranke ist dieses Rezept ebenfalls nichts da der Wein doch ziemlich den Magen belastet wie ich die Nacht über festgestellt habe.Heute morgen habe ich verschlafen und war ausnahmsweise mal froh das die Katze doch einen Weg in unser Schlafzimmer gefunden hat,sonst läg ich jetzt noch total k.o. im Bett.Mein Fazit für dieses Rezept: Für mitessende Kinder absolut ungeeignet,für Suchtkranke sowieso nicht und mit dieser Zutatenliste nie wieder!!!Mal sehen wie die anderen Rezepte so sind.

    • Danja 26. August 2015 at 08:43 #

      Liebe Nicole,

      auch wenn dein beitrag eher unverschämt ist (Leser gleich vor einem Rezept warnen zu wollen, nur weil es einem nicht passt ist wohl deutlich übertrieben) will ich Dir natürlich freundlich und höflich antworten:

      Zunächst tut es mir leid, dass mein Rezept nicht Dein Ding war. Das ist ärgerlich, weil Du wahrscheinlich Zeit und Geld aufgewendet hast und hinterher nicht zufrieden warst, das ist immer blöd.Deine Argumente finde ich allerdings absurd:

      1. Das Rezept ist für 6-8 Personen. 500 ml Wein auf 8 Portionen sind gerade mal 60 ml Wein pro Portion, also nicht mal 1/3 Glas. Wenn jemand einen so empfindlichen Magen hat, das er 60 ml (eingekochten!!!) Wein nicht verträgt (zur Erinnerung: 60 ml Wein enthalten etwa 6 g Alkohol, davon ist nach dem Kochen och etwa 2 g vorhanden. 2 Gramm pro Teller!!!), sollte man Soßen mit Wein einfach gar nicht zubereiten, oder?

      2. Einen Schwips von 60 ml (eingekochtem!!!) Wein ist für Menschen, die gelegentlich mal Alkohol trinken (bei völligen Abstinenzlern könnte das anders sein) schlicht nicht möglich, sorry. Wenn ihr die 8 Portionen ganz allein gegessen habt, vielleicht.

      3. Die Soße muss lange einkochen, dann ist der Alkohol zwar nicht ganz, aber so gut wie verschwunden. Ich kann mir nur vorstellen, dass Du die Soße gar nicht hast einkochen lassen? Dann schmeckt sie natürlich auch nicht besonders.

      4. Mein Blog ist weder für Kinder, noch für Magenkranke, noch für Suchtkranke geschrieben. Wer derartige Besonderheiten in seiner Ernährung beachten muss, wird schon durchaus in der Lage sein, sich ein Rezept selbst anzupassen, oder? Ich helfe gerne, wenn jemand dazu Fragen hat (siehe die vorherigen Beiträge), aber es ist sicher nicht meine Aufgabe, darauf zu achten dass ein Magenkranker keinen Wein im Essen haben sollte? Und ich denke auch nicht, dass ich extra darauf hinweisen muss, dass ein Rezept mit Wein für Suchtkranke ungeeignet ist, das ist albern. Das weiß jeder Suchtkranke selbst. Zudem: das liegt nicht an der Menge, auch 50 ml Wein wären da kritisch. Wenn Du etwas weiter oben mal gelesen hast, kannst Du sehen, dass andere Leser sich das Rezept auch problemlos alkoholfrei angepasst haben.

      5. „Mit diesen Zutaten nie wieder“? Herrgott, es ist eine ganz normale Bolognese…diese Zutaten gehören da nunmal rein, Du wirst Wein auch in vielen anderen rezepten finden. Wenn Dir das nicht gefällt, musst Du es ja auch nicht essen…und kannst den Wein einfach weglassen? Bei allem Respekt, die Zutaaten sind nicht sehr speziell sondern in einer Bolognese absoluter Standard und wer weiß, dass er da empfindlich reagiert, kann doch einfach das Rezept verändern?.

      Übrigens: Auch hier und überall sonst im Netz sind ein freundliches Hallo und Tschüß gerne gesehen. Ich betreibe diesen Blog als Hobby und freue mich sehr, dass zigtausend Menschen jeden Monat die Rezepte anschauen und nachkochen ( übrigens mit überwiegend sehr positivem Feedback). Natürlich sind kritische Rückmedungen genauso ok und auch sehr wichtig, aber Höflichkeit sollte man auch bei Kritik nicht völlig außen vor lassen.

      In diesem Sinne wünsche ich Dir einen schönen Tag und hoffe, dass Du gestern einfach nur Deine schlechte Laune unangebracht an mir ausgelassen hast.

      Danja

  9. Franzi 15. September 2015 at 14:28 #

    Dieses Rezept ist mein Standard für Bolognese – einfach perfekt für uns! Ich koche es sogar immer mit einer ganzen Flasche Wein (also 0,7 l). Bei uns ergibt das ca. 4 große Protionen – und noch nie war jemand davon beschwipst – maximal verliebt die köstliche Sauce 😉

  10. Juergen 31. Oktober 2015 at 10:52 #

    Hallo,

    habe es auch mit Rinderbrühe (1/4 ) und Rotwein (1/4) gemacht, ich darf dir sagen es hat sehr sehr gut geschmeckt, nur habe ich mit dem Knoblauch nicht so gespart wie du (hi hi, mag gerne Knoblauch), dieses Rezept finde ich einfach toll, was soll ich noch sagen sogar meiner Freundin und meinen Söhnen hat es geschmeckt, habe es ca 4 Std köcheln lassen

    Gruß aus Murnau in Bayern
    Jürgen

  11. Nina 21. November 2015 at 10:04 #

    Wer die Bolognese für seine Kinder kochen will so wie ich nimmt anstelle den Wein einfach Traubensaft, das klappt wunderbar .

    • Katharina 23. Februar 2016 at 21:20 #

      Hallo Nina,

      was mich interessieren würde: Wenn Du den Wein durch Traubensaft ersetzt, wird das dann nicht furchtbar süß? Nimmst Du einen speziellen Traubensaft? Oder habe ich nur ganz einfach einen falschen Eindruck vom Traubensaft?

      Liebe Grüße,
      Katharina

  12. Svenja 16. Dezember 2015 at 23:11 #

    Hab das heute ausprobiert..
    Schmeckt sehr gut, der Wein ist nur noch zu erahnen.
    Recht schnell gekocht, nur das köcheln der Soße dauert länger,
    die Zeit lässt sich aber gut überbrücken,
    da man die Soße kaum bis garnicht ümrühren braucht 🙂

    Nur für meinem Geschmack ist das zu viel Fleisch und zu wenig Soße,
    aber das lässt sich beim nächsten Mal ja leicht ändern.

  13. Kathrin 23. März 2016 at 08:48 #

    hallo!

    nachdem ich schon wirklich viele Bolognese Rezepte ausprobiert habe – prima ! ich verlängere hier nur gern die Kochzeit auf 2 Stunden (wenn ich rechtzeitig anfange zu kochen). je länger, desto besser !
    Ich hab auch etwas mehr Tomatenmark dazu gegeben, und auch einen guten schuss Brühe. Sonst wärs mir zu „fleischig“ geworden.

    Ich liebe solche Tüten-Hacks. bin selber ausschließlich mit frisch gekochtem Essen aufgewachsen und greife auch heute mehr als ungern zu Fix-Tüten. Heißt : fast gar nicht. Bei genau 2 Gerichten … Das bin ich meiner Gesundheit und meinem Kind einfach schuldig. Ich hab mir aber auch schon viele Anregungen von den Fix-Tüten abgeschaut, und finde – der unterschied ist gewaltig LECKER beim Selbstgekochtem .

    LG 🙂

  14. Steffi 3. April 2016 at 22:18 #

    Hallo Danja,

    vielen Dank für all die tollen Rezepte, die viele Mühe der Beschreibung und vor allem das Herausarbeiten der „Knackpunkte“ eines jeden Rezeptes.
    Mit Erstaunen habe ich auf einem Bild das mit der Maschine gehackte Gemüse für die Bolo gesehen… Das bringt mich nun zu der Frage nach dem Fabrikat und Modell, falls du das öffentlich nennen darfst.
    Ich habe mich bereits durch einige durchgearbeitet und hatte noch nie ein solches Ergebnis wie die von dir abgebildeten Gemüsewürfel. Egal mit welcher Menge beladen und egal wie lange betätigt endet das Schauspiel immer mit Gemüsecreme am Boden und unberührten Stücken oben auf den Messern tanzend…
    Danke vorab für die Antwort…

    • Danja 7. April 2016 at 02:14 #

      Hi Steffi,
      ich benutze – und das habe ich trotz mittlerweile angeschaffter Küchenmaschine- einen „Braun Multiquick Patisserie“. Das ist ein mehrteiliges System und ich liebe es, der Preis ist auch okay. Mit dem Schneidemesser-Einsazu wird Gemüse sehr zuverlässig gehackt, auch in größeren Mengen. Die anderen Funktionen nutze ich nicht so viel (seit der Küchenmaschine fast gar nicht mehr), aber zum kleinhacken von gemüse ist es immer noch mein Favorit. Den zugehörigen Aufsazu für meine Küchenmaschine hab ich daher gar nicht gekauft. Den Pürierstab benutze ich auch sehr gerne.

      Grüssli,
      Danja

      • Steffi 3. Mai 2016 at 13:34 #

        Hey Danja,

        vielen Dank für deine Antwort!!
        Und ja, so ein Teil hatte ich direkt auch noch irgendwo in den Untiefen meines Küchenschranks gebunkert und siehe da: Es funktioniert!!
        Auch wenn „echte“ Köche das uncool finden, ich kann Gemüse hacken nicht leiden…
        Hab einen schönen Resturlaub im fernen Asien…
        Viele Grüße
        Stephie

  15. Heike 15. April 2016 at 13:30 #

    Liebe Danja,

    wieder mal traue ich mich an ein Rezept von Dir. Und nun blubbert die Bolo gemütlich vor sich hin.
    Ich bin ja sooo gespannt, ob es uns dieses Mal (wie bisher bei allen Deiner Rezepte) so gut schmecken wird. Rotwein hatte ich leider nur noch lieblichen zu Hause….ich hoffe das tut dem Ganzen kein Abbruch. Das Gemüse hab ich 3 Sekunden lang in meinem Thermi geschreddert. Hach…..die Erwartungen sind ganz groß! 🙂

    • Danja 18. April 2016 at 03:24 #

      Hey Heike,

      ich hoffe, die Soße hat Dir gut geschmeckt? Falls nicht, bin ich – auch für alle anderen Leser- natürlich immer daknbar für Verbesserungsvorschläge oder berichte zu Abwandlungen 🙂

      Liebe Grüße aus Korea,
      Danja

  16. sandy 25. Mai 2016 at 14:25 #

    Ich hab es mal nach deinem rezept gemacht allerdings da wir es eher würziger mögen,habe ich anstatt des Weines (kein wein)rein getan ,sondern 3 Teelöffel brühe und auch anstatt knollen sellerie stangen sellerie da ich den mehr mag es schmeckt super mit etwas parmesan oder käse drüber vielen dank

  17. Nicole 10. Dezember 2016 at 17:26 #

    Ich habe gerade eben Bolognese-Fix vegetarisch mit Soja-Geschnetzeltem zubereitet und meine Familie und ich waren superbegeistert.
    Wir haben, weil es so lecker war, soviel gegessen, dass wir nur noch gemütlich auf der Couch sitzen können 😉

    Liebe Grüße von Nicole aus Köln
    http://www.re-green.de

  18. Co 19. Dezember 2016 at 15:56 #

    Hallo Danja,
    mache gleich deine Bolognese Stolpere aber gerade über die Weinmenge. Hat sich da vielleicht ein Fehler eingeschlichen oder nimmst du tatsächlich 1/2 l Wein.
    Hoffe auf schnelle Antwort.
    VielenDank & Gruß, Co

    • Danja 24. Dezember 2016 at 14:36 #

      Hi Co,

      Sorry für die späte Antwort, ich bin etwas im Weihnachtsstress.
      Die Angabe stimmt- es ist ja eine ganze Menge Soße und der Alkohol verkocht zum großen Teil.

      Liebe Grüße,
      Danja

  19. Gaby 24. August 2017 at 13:07 #

    Vielen Dank für die tollen Rezepte !!! Bin grad beim abschmecken der Soße ohhhh man ist die lecker, kann es kaum erwarten heute Abend mit der Familie die Bolognese zu verspeisen 🙂

  20. Christine 13. Februar 2018 at 15:25 #

    Hallo und danke für dein tolles Rezept. Mein Mann schwört auf die Tüte bei Bolognese, aber jetzt werde ich es testen 🙂 Allerdings mag niemand bei uns Sellerie. Selbst in Kartoffelsuppe schmeckt er uns furchtbar durchdringend. Meinst du, es wird auch ohne diesen munden oder gibt es eine Art Ersatz?

    Einen schönen Tag und danke für deinen tollen Blog,
    Christine

    • Danja 14. März 2018 at 13:16 #

      Hi Christine, ich verspreche euch hoch und heilig, dass diese Soße nicht nach Sellerie schmeckt ;). Wenn ihr es trotzdem nicht versuchen möchtest, könnt ihr ihn einfach weglassen.

      Grüssli,
      Danja

  21. Svenja Jensen 16. Februar 2018 at 14:03 #

    Hallo, das lässt sich auch ganz hervorragend einkochen … statt Kühlschrank und Freund können sehr spontan auftauchen 😀

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