Sonntags-Frühstückskuchen mit Früchten & Pekannüssen

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Kuchen zum Frühstück? Najaaaa….nur sonntags. Und auch nur weil mit Früchten und Nüssen immerhin auch ein paar typische Müslizutaten enthalten sind…*hüstel*.

Natürlich schmeckt dieser Früchtekuchen auch den Rest des Tages… nachmittags mit einem TL Butter zum Tee…oberlecker!

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Zutaten für 1 Kastenform (26 cm):

150 g Mehl
120 g Butter (Zimmertemperatur)
120 g + 1 geh. EL Zucker
2 Eier
120 g Trockenfrüchte nach Geschmack*
60 g Pekannusskerne
1/2 ausgekratze Vanilleschote oder etwas Vanillearoma
1,5 TL Backpulver
1/2 TL Salz
1/2 TL Zimt
etwas Öl zum Ausfetten der Form
50 ml Milch

* ich nehme eine Mischung aus Äpfeln, Pfirsichen, Pflaumen und Aprikosen, kann man fertig kaufen 🙂

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Zubereitung:

1. Den Ofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Die Pekannüsse und das Obst grob hacken.

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2. Die Butter mit den 120 g Zucker fluffig aufschlagen. Dann die Eier hineingeben: erst eins und wenn das komplett untergerührt ist, das zweite. Nun die Milch unterrühren.

3. In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver und Salz verrühren. Die Mischung zur Eiermase geben und auf kleiner Stufe unterrühren, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind.

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4. Nun mit einem Löffel die Trockenfrüchte und Nüsse unterrühren.

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5. Die Kastenform mit etwas Öl ausreiben und den Teig einfüllen. Den übrigen gehäuften EL Zucker mit dem Zimt verrühren und auf den Teig streuen. Nun etwa 55 Minuten (Stäbchenprobe) auf mittlerer Schiene backen.

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Noch etwa 15 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann mit einem Messer am Rand lösen und vorsichtig herausgleiten lassen. Mindestens abkühlen lassen, bis es nur noch lauwarm ist, erst dann in Scheiben schneiden.

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Schmeckt pur oder wie oben geschrieben mit etwas Butter….ich habe hier selbstgemachte Butter (klassisch aus Sahne hergestellt) benutzt.

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2 Responses to Sonntags-Frühstückskuchen mit Früchten & Pekannüssen

  1. Renate 28. Juli 2014 at 10:12 #

    Hallo Danja
    Ich habe eine bescheidene Frage, was mache ich mit den 50ml Milch,
    die bei den Zutaten angegeben ist? Kommt die in den Teig?
    Herzliche Grüße aus Nürnberg. Renate

    • Danja 28. Juli 2014 at 11:33 #

      Ohje, die hab ich ganz vergessen, zu erwähnen! Ja, sie kommt mit in den Teig, am besten vor der Mehlmischung, also nach den Eiern. Ich ergänze das sofort, danke für den Hinweis!

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