Eine kulinarische Reise durch Südkorea…und schon Mal ein kleiner Rezept-Ausblick

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Na ihr Lieben, ich hoffe ihr habt ein paar schöne Frühlingswochen? Ein kleines bisschen beneide ich euch ja schon. Der erste deutsche Spargel, die ersten richtig leckeren Erdbeeren, Rhabarber… alles das verpasse ich ja gerade. Wobei…Erdbeeren gibt es hier schon, aber dazu weiter unten mehr.

Und noch einen kleinen Hinweis an alle neu hinzugekommenen Leser: Willkommen! Eigentlich findet ihr hier das neueste aus meiner Versuchsküche, Fix ohne Fix und jede Menge Gerichte, die auch Anfänger gut kochen können. Gerade bin ich aber für 4 Wochen in Südkorea, deswegen ist gerade alles ein bisschen anders als sonst ;-).

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Ich möchte euch gerne mitnehmen auf eine kleine (kulinarische) Reise durch Seoul und auch in andere Ecken des Landes die ich entdecken durfte. Und natürlich verrate ich euch auch schon mal, was zu Hause (und für den Blog!) auf jeeeden Fall nachgekocht wird, damit ihr euch schon mal freuen könnt!

Zuerst einmal die Entwarnung: niemand muss hier verhungern ;-). Egal, ob man lieber koreanisch oder „westlich“ essen möchte- in dieser 10 Millionen-Metropole (mit den Ecken Drumherum sind es sogar 25 Millionen!) findet man wirklich alles. Von Pasta und Pizza über Fastfood, grandiose Grillrestaurants, kleine koreanische Nudel-Bars und allem voran eine unzählbare Menge kleiner Streetfood-Stände. Aber für Pizza, Paste & Co bin ich ja nun wirklich nicht hier! (Gut, eigentlich bin ich hier zum Arbeiten aber…essen muss man ja schließlich auch! ;-))

Ich habe mich also gleich am ersten Tag herausgefordert und einfach per Zufall einen Streetfood-Stand in der Nachbarschaft angesteuert, hier könnt ihr also meine allererste Mahlzeit sehen:

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Sieht ein bisschen aus wie Pfannkuchen am Spieß und Pasta, oder?  Ist aber weit daneben ;-). Zwar sprach die gute Dame kein Wort Englisch, aber ein jüngerer Gast kam vorbei und übersetzte in ein paar holprigen Worten: Das am Spieß ist eine Art Fisch-Brei, der zu Fladen geformt und gegart wird. Ich fand, es schmeckte ein wenig wie Omlette mit Fischgeschmack. Aber echt ganz gut! Das andere ist „Rice Cake“. Das ist so etwas wie ein Sammelbegriff für einen Teig, der aus pulverisiertem Reis hergestellt und in jede erdenkliche Form gebracht werden kann. Es gibt sogar welchen in Form von Kartoffelscheiben zu kaufen ;-). Er schmeckt eigentlich nach nix, macht aber ultrasatt. Der Clou zu Rice Cake sind die Soßen…und diese hatte es in sich. Ich glaube, etwas SO scharfes hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch NIE gegessen.

Aber immerhin…3/4 der Portion habe ich tapfer geschafft. Dann hätte ich am liebsten einen Becher Joghurt hinterhergekippt…

Und hier mal 2 Bilder aus meiner Nachbarschaft. Ja, ab und zu gehe ich spazieren und esse NICHT 😉

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Schärfe bestimmt hier auch sonst meistens die Küche. Nicht selten ist es mir passiert, dass meine Kollegen extra auf koreanisch gefragt haben, ob das Essen scharf oder gar sehr scharf sei…es wurde verneint und trotzdem fühlte ich mich wie ein feuerspuckender Drachen…alles Gewohnheit eben ;-). Zum Beispiel nach dem Genuss dieser Hähnchenpfanne:

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In der Karte stand „mild“- aber alles, was ihr hier in rot sehen könnt, ist Chilipaste!

Übrigens auch ein schönes Beispiel für noch eine andere typische Eigenart in Korea: das Essen wird direkt am Tisch zubereitet…je nach Preis des Restaurants vom Personal oder vom Gast selbst :-). Das finde ich super…denn frischer geht es wohl kaum. Egal ob diese ultrascharfe Hähnchenpfanne, der Klassiker „Bulgogi“ oder auch eines der Highlights „Korean BBQ“- das frische Braten/Grillen direkt am Tisch gehört einfach dazu. Super!

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Und keine Sorge: An die Schärfe gewöhnt man sich. Und wenn ICH das sage…das vorher größte Schärfe-Weichei…dann schaffen andere das vermutlich mit links. Gestern waren wir mittags vietnamesisch essen (in Korea etwa so „exotisch“ wie bei uns ein Teller Pasta  ;-)) und ich habe ohne mit der Wimper zu zucken das wahrscheinlich schärfste Gericht der Karte gegessen.

Aber das wirklich spannende Essen gibt es nicht in Restaurants, sondern auf den Straßen und Märkten der Stadt.

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Nicht häufig verirren sich Touristen dorthin…ich glaube, ich habe mich an einigen Stellen herumgetrieben, wo die Standbesitzer erst sehr selten einen Europäer gesehen haben ;-).

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Kein Wunder- in Seoul leben nur etwa 1% Ausländer. Bei 10 Millionen Menschen sind das zwar immer noch 100.000, aber verglichen mit den Quoten in anderen Metropolen (Berlin: 15 %, Frankfurt sogar 25%) ist es halt verschwindend wenig.  (Übrigens: von den 100.000 Ausländern sind etwa 60.000 Chinesen und 20.000 Amerikaner… ihr könnt euch also vorstellen, WIE selten man einen Europäer trifft ;-)).

Aber selbstverständlich schauen auch die Koreaner nach links und rechts ihrer Küche… und auch nach Amerika und Europa, entsprechend wilde Mischungen gibt es. Hier eine koreanische Interpretation von „Pizza“…höllenhöllenhöllen-scharf:

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Und auch Superfood-Hipster-Plätze gibt es…

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Kimchi „dekonstruiert“ hab ich allerdings nicht gefunden ;-).

Die traditionelle koreanische Küche brauche aber keine modernen „Superfoods“, denn sie ist eigentlich sehr gesund. Zum Hauptgericht mit Fleisch, Reis oder Nudeln gibt es verschiedenste Gemüsebeilagen, die sich nicht selten gegenseitig in ihrer Schärfe überbieten.

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Von Kimchi – dem wohl bekanntesten Koreanischen Gericht- habt ihr sicher schon mal gehört- jede Hausfrau hier kann den fermentierten Kohl zubereiten und jede macht ihn etwas anders. Hauptsache scharf!

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Aber es gibt noch mehr Beilagen, die zu einem koreanischen Hauptgericht nicht fehlen dürfen, süß-sauer eingelegter Rettich zum Beispiel…ultralecker. Erinnert ein bisschen an Honiggurken und hilft prima, den scharfen Geschmack etwas zu „löschen“. Man darf ja nicht vergessen, dass die traditionelle Küche hier keine Milchprodukte kennt. Oder die scharfen Frühlingszwiebeln- super zu gegrilltem Fleisch:

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Dann gibt es noch diese getrockneten Anchovis, die eher wie ein Gewürz funktionieren:

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Und jetzt mein Beilagen Highlight: Der wohl beste Kürbissalat der Welt!

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Absolut passend für den europäischen Gaumen wird der Kürbis gekocht, püriert und dann werden ebenfalls gekochte Kürbisstücke untergehoben. Das Ganze wird gewürzt und mit Nüssen und Rosinen (oder -„neu und westlich“-  mit Cranberries) vermengt. Grandios!

Gibt es hier übrigens schon zum Frühstück! Ahja, überhaupt…Frühstück: Also da bin ich doch mittlerweile echt ins Grübeln gekommen…während in anderen europäischen Ländern schlicht andere Dinge gefrühstückt werden als bei uns (ob nun das „Full English Breakfast“, Croissant oder was auch immer), wird hier das Konzept, dass es besondere „Frühstückslebensmittel“ gibt, völlig auf den Kopf gestellt. Ehrlich gesagt, hab och mir früher nie Gedanken dazu gemacht, weswegen wir Müsli frühstücken, aber Pasta zu Mittag essen? Weshalb wir morgens Brot essen, aber keinen Reis? Und weshalb Obst, aber keinen Salat? Gewohnheit und Erziehung, denke ich mal. Nunja, hier in Korea isst man klassisch einfach das, was man den restlichen Tag auch isst, und so kann ich so oft ich mag meine Lieblingsbeilage frühstücken…und Kimbap, das ist die koreanische Antwort auf Sushi…mit Fleisch oder gekochtem Fisch :).

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Auch DimSum, Salate, Reis, Algensuppe, Kimchi oder andere Spezialitäten gibt es morgens…aber nicht an alles konnte/wollte ich mich gewöhnen. Aber was mir aufgefallen ist: das macht unglaublich satt…viel satter als ein Joghurt mit Obst der ein Toast mit Marmelade natürlich. Und wie oft wird in Deutschland über diese oder jene Diät diskutiert… da werden Lightprodukte gekauft, auf Mahlzeiten verzichtet…vielleicht sollten wir einfach mehr dahin schauen, wo die Leute -zumindest bevor die Fastfoodketten und 400-Kalorien-Kaffeegetränke Einzug erhielten- ausnahmslos schlank waren?

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Jip, auch das ist Frühstück :-).

Ich habe es hier jedenfalls wild gemischt. Meistens esse ich in der Woche koreanisches Frühstück und am Wochenende eher „wie zu Hause“. An Kimchi und andere richtig kräftige Zutaten zum Frühstück jedoch kann ich mich sicher nicht gewöhnen. Und wisst ihr auch, weshalb? Ich verrate es euch: Neben Chili gibt es noch 2 Dinge, die man hier in Korea liebt: Fisch und Knobi. Alles 3 zusammen verbindet sich – und ich sage euch, das ist echt hart, wenn man morgens um 7 in einen Bus steigt- zu einem Duft, den Ausländer scherzhaft als „the Korean Perfume“ bezeichnen. Puh! Das übersteigt um die Uhrzeit einfach meine Toleranzgrenze in der Nase…und selbst schon auf dem Weg zur Arbeit so zu duften, ist für Europäer schon eher anspruchsvoll (auch wenn man es dann weniger wahrnimmt…man WEISS es ja!!).

Das hier fand ich übrigens immer sehr lecker…ist eigentlich wohl eher was für Kinder und deshalb nicht so scharf:

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Im Prinzip ein Omlette mit Gemüsereis. Dazu eine Soße, die schmeckt wie Hela-Ketchup 😉

Aber da sich in Korea die Welt unglaublich schnell dreht, haben natürlich auch längst westliche Ketten Einzug erhalten- von McDonald’s über KFC, Pizza Hut und Subway ist alles zu finden. Und auch Brot entdecken die Koreaner: da die meisten keinen eigenen Ofen besitzen, schießen Bäckereien mit Brötchen, Weißbrot und süßen Kuchen wie Pilze aus dem Boden..und einige davon sind echt richtig, richtig gut. Eine Kette namens „Paris“ hat es sogar in die gleichnamige europäische Stadt geschafft:

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Aber auch hier merkt man, dass es eben keine „westlichen Läden für Ausländer“ sind, sondern eben westliches Essen für den koreanischen Gaumen. Als ich mir zum Dessert ein süßes gefülltes Brötchen kaufen wollte, aus dem ein grünlicher Brei quoll, zählte mein europäischer Gaumen 1 und 1 zusammen und dachte an Marzipan mit Pistazien…oder schlimmstenfalls irgendwas künstliches mit Apfelgeschmack. Umso erstaunter war ich als ich merkte, dass es Erbsenpüree war ;-).

Aber kommen wir mal zu meinen Favoriten: mein allerliebstes Abendessen, Mittagessen, Zwischendurchessen und wenn-eigentlich-gar-kein-Hunger-da-ist-Essen sind diese Hähnchenspieße:

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Es gibt sie mit einer scharfen Würzung und einer Soja-Honig-Soße und beide Varianten schmecken einfach göttlich! Es gibt sie an so ziemlich jeder Straßenecke für umgerechnet 1,50 €/Stück und klassisch werden sie mit Frühlingszwiebeln zubereitet.

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Und das hier wäre kein Foodblog, wenn ich euch nicht hier und jetzt versprechen würde, dass ich die für euch zu Hause nachkoche! Ich habe mir bereits von koreanischen Kollegen die besten Rezepte ihrer Mütter geben lassen :-).Das geht übrigens sehr einfach, da die meisten Koreaner durch die hohen Mietpreise und die hohen Kosten für ein Studium meist zu Hause wohnen, bis sie heiraten und so noch im Alter von 30 oft vom Wissen ihrer „Muttis“ jeden Tag profitieren.

Und da liegt auch schon der Grund für all das grandiose Streetfood hier (naja, ist wie mit dem Huhn und dem Ei) , das übrigens nicht mit den 12€-Pulled-Pork-aus-stylishen-Foodtrucks-auf-überfüllten-Großstadtevents zu tun hat: Die Leute kochen viel weniger selbst, weil sie wenig Platz haben und allgemein wenig Zeit zu Hause verbringen.

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Das mag auf dem Land noch etwas anders sein. Aber hier in Seoul bedeutet Essen= ab nach draußen. Wie gesagt, die meisten Koreaner haben zum Beispiel gar keinen Ofen. Wer Kuchen will, MUSS also zum Bäcker. Und mit Käse wurde hier bis vor einiger Zeit ohnehin nix überbacken.

Apropos…manchmal merkt man den westlichen Einfluss im Essen doch sehr: während die Koreaner normalerweise eher fettes Fleisch bevorzugen (Nackensteak kostet im Supermarkt doppelt so viel wie Schweinefilet) und das dann aber mit sehr fettarmen Gemüsebeilagen kombinieren, ist es in Europa ja eher andersherum- wie braten und eine Hähnchenbrust und ertränken sie in Sahne-Käse-Soße. Das erhält nun auch hier Einzug, aber das fette Fleisch bleibt. Das Ergebnis sind dann Kreationen wie diese:

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Panierter Schweinebauch, gefüllt mit Käse. Autsch. Nach wenigen Stücken streikte mein Magen. Und wirklich gut scheint es den Koreanern nicht zu bekommen, sind doch auch hier Übergewicht und Volkskrankheiten auf dem Vormarsch…wenngleich auch noch auf deutlich niedrigerem Level als in Europa.

Ach, ich hatte euch ja oben noch etwas zum Thema Erdbeeren versprochen: fast jedes Obst und Gemüse ist hier zu finden. Aber Obst ist im Vergleich zu Deutschland unglaublich teuer. Zwar sind wir in Deutschland echt günstige Lebensmittelpreise gewöhnt und müssen im Ausland im Supermarkt oft etwas tiefer in die Tasche greifen, aber das hier ist schon ne Nummer: 500 g Erdbeeren kosten rund 8 €, 1 Kilo Äpfel etwa 6€, ebenso Bananen. An kann in den meisten Supermärkten Präsentkörbe mit einzeln eingepacktem Obst für rund 50€ kaufen…mit etwa 12 Stücken Obst. Dafür…suuuperlecker…gibt es in den Supermärkten oft geniale Salatbars:

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So…nun hab ich euch aber schon eine ganze Menge gezeigt. Es gäbe noch so viel mehr…zum Beispiel die „Schweinebrötchen“ zum Frühstück, die leckere Sesamsoße, die auf jeden Fall auch auf dem Blog kommt, den tollen Tee oder auch die Unmengen an Seafood, die hier serviert werden…Korea ist schließlich an 3 Seiten von Meer umgeben.

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Aber ein bisschen was lasse ich noch übrig für meinen ersten Artikel nach der Rückkehr…da verrate ich euch dann passend zur Grillsaison, die in Deutschland ja sicher schon gestartet hat, die Rezepte für die grandiosen Hähnchenspieße und der Soße aus schwarzem Sesam, die hier jeden Salat bereichert.

Bis bald – in einer Woche bin ich wieder bei euch in Deutschland….mit einem lachenden und einem weinenden Auge, wie ich vermute. Denn neben all dem Essen ist mir natürlich auch diese grandiose Stadt sehr ans Herz gewachsen…ich schwanke zwischen Faszination, Begeisterung, Kopftschütteln, Demut, Ungläubigkeit, Gerührtheit …danke, Seoul! Ich glaube nicht, dass man länger hier sein kann, ohne dass diese Stadt einen verändert- auf die eine oder andere Weise.

Eure Danja

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(erst die Arbeit, dann das Vergnügen! ;-))

14 Responses to Eine kulinarische Reise durch Südkorea…und schon Mal ein kleiner Rezept-Ausblick

  1. Timoleon 23. April 2016 at 16:52 #

    Hi Danja!

    Boah, bei Deinem Bericht bekommt man richtig Fernweh! Ich freue mich schon riesig auf die Rezepte. Das alles klingt superlecker. Ich bin auch gespannt, wie man Rettich süß-sauer einlegt und was man draus machen kann.

    Aber genieße erst einmal die letzte Woche noch und komm gesund zurück!

    LG,
    Timoleon.

  2. Rike 23. April 2016 at 17:18 #

    Hallo liebe Danja,

    vielen, vielen Dank, daß Du bereits aus Korea an uns denkst und einen supertollen Bericht geschrieben hast. Ich wünsche Dir noch eine schöne Woche in Korea und bin auf die neuen Rezepte gespannt.

    LG Rike

  3. Enebias 23. April 2016 at 17:34 #

    vielen lieben Dank Danja für diesen tollen (Reise) Bericht.
    Jetzt habe ich richtigen Hunger 😉

    Hab noch eine schöne Zeit in Korea, ich freue mich schon auf neue Rezepte,
    bis dann …….

    Enebias

  4. Stephie 23. April 2016 at 18:19 #

    Was für ein toller Einblick in die koreanische Küche ! Hach, was freu ich mich, wenn Du wieder da bist (und natürlich dann auf die Rezepte)- der Hähnchenspieß sieht wahnsinnig lecker aus !!!

    Viel Spaß noch und weiterhin guten Appetit,

    Stephie

  5. Judith 24. April 2016 at 09:52 #

    Hallo!

    Nach diesem Bericht habe ich richtig Lust, mal dorthin zu fahren…

    Wir hatten hier in Saarbrücken früher mal ein richtig gutes koreanisches Restaurant, das wirklich gutes Essen machte. Leider ist es seit langen geschlossen.
    Kimchi, Bibimbap und Japchae gibt es aber immer noch, so eine Art koreanisches Bistro namens Kimdogo biete das an. Aber ob das Original ist, weiß ich nicht. Auf so ein leckeres Bulgogi, darauf hätte ich mal wieder Lust.
    Bin schon sehr auf deine Rezepte gespannt….

    Grüße
    Judith

  6. Heike 24. April 2016 at 10:31 #

    Vielen Dank für den interessanten Bericht. Freue mich schon auf die Rezepte. Viel Spaß noch! LG H.

  7. Frank 24. April 2016 at 16:19 #

    Ach ja…………….
    Sehnsucht pur nach Deinem Bericht…..
    Ich mach dann auch mal wieder hin, demnächst …..

    Obwohl ich anmerken möchte:
    Die Küche in Seoul ist zwar einfach gut und vielfältig, präsentiert aber keinesfalls „Südkorea“ als Ganzes.
    In den verschiedenen Landesteilen gibt es völlig andere und ebenfalls absolut leckere Speisen

    Da fällt mir spontan die Küche von Jjeu Island ein, ein Kracher … !

    Und ansonsten:
    Für mich ist es immer wieder faszinierend, wenn in den Straßen der vielen Tages-Märkte plötzlich ab 16:00 Uhr diese „Eisenbahnen“ einfahren, gezogen von einem Motorrad, und dann die einzelnen Wagen abgekoppelt ein eigenes Restaurant bilden !
    DAS ist Street-Life, wie es besser nicht sein kann.

    Danke für den Bericht und beste Grüße aus der „Nachbarschaft“ !
    Frank, der Mongoleifan

  8. Mera 24. April 2016 at 18:32 #

    Danke! Ich freue mich schon auf Deine Rezepte 🙂 Mist – jetzt hab ich Hunger.

  9. ullak123 24. April 2016 at 19:47 #

    Danke für deinen Bericht, mir läuft das Wasser im Munde zusammen:-)

    Hab noch eine schöne Zeit und ich freue mich auf deine Rezepte
    LG

  10. Mahee Ferlini 29. April 2016 at 02:16 #

    Solche Omeletten habe ich oft gekocht!

  11. Alexandra 29. April 2016 at 18:27 #

    nicht umsonst heißt es: reisen bildet …. ein toller interessanter Bericht! Vielen Dank dafür!

    Dann genieß es weiter und guten Flug!

    LG

  12. Frank 9. Mai 2016 at 17:22 #

    Hallo ??

    Ich habe am 24.04, einen Kommentar geschrieben, und der ist immer noch mit folgendem Kommentar für mich sichtbar:
    „Your comment is awaiting moderation.“

    Funktioniert da was nicht ?

    Gruß vom Mongoleifan

  13. PapaBaer 15. November 2016 at 18:17 #

    Hi
    Toller Reisebericht ….
    Jetzt ahb ich HUNGER !!! 😉
    Ich arbeite in Frankfurt/M und da gibt es um die Ecke ein „Seoulfood“
    Ich war zwar erst zweimal dort – aber ich liebe dieses Essen !
    Da muss eine die Vielfalt im „Orginal“ wahrscheinlich erschlagen … aber toll !
    Beste Grüsse

    • Danja 23. November 2016 at 10:58 #

      Huhu PapaBaer,

      ja, von der Essensvielfalt kan man schon erschlagen sein…mal abgesehen davon wie lange es dauert herauszufinden, WAS das alles denn wirklich ist. ich war doch sehr erstaunt, wie wenig verbreitet Englisch/Englische Karten in dieser metropole waren. Aber nun, das machte den Aufenthalt gleich nochmal aufregender :-).

      Liebe Grüße,
      Danja

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