Apfel-Cranberry-Mini-Muffins

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Da ich zu Weihnachten eine Minimuffin-Blech geschenkt bekommen habe (lieben Dank an mein zauberhaftes Schwesterherz :-)), habe ich mich daran gemacht, mal eine Kleinigkeit dafür zu kreieren. Außerdem wollen ja zum Jahresanfang immer alle möglichst etwas kaloriensparender kochen und backen, das hab ich ebenfalls versucht, zu berücksichtigen. Herausgekommen sind 45-Kalorien-Minimuffins. *mjam*. Superpraktisch: Man muss sie nur mit dem Löffel umrühren, kein Mixer notwendig = weniger Abwasch 🙂

Zutaten für 1 Minimuffin-Blech (24 Stück):

100 g Mehl
1 TL Backpulver
50 g Zucker
40 g getrocknete Cranberries
1 Apfel
100 g Naturjoghurt
1 Ei
2 EL Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl)
1 EL Puderzucker (optional, ist nur Deko)

Außerdem:
1 Minimuffin-Blech
24 Minimuffin-Förmchen aus Papier

Zubereitung:

1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen, die Cranberries grob hacken, den Apfel schälen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden.

2. Mehl und Backpulver mit dem Zucker und dem Obst in einer Schüssel mischen.

3. In einer 2. Schüssel die Eier mit dem Joghurt  und dem Öl gut verrühren (reicht mit einer Gabel)

4. Beides zusammengeben und mit einem Löffel zu einem groben Teig verrühren. Nicht zu lange, so werden die Minimuffins hinterher besonders fluffig.

5. Den Teig auf die Förmchen verteilen und ca. 12-15 Minuten backen. Aus dem Blech nehmen und gut abkühlen lassen, dann mit Puderzucker bestäuben.

Die Muffins sollten ganz abgekühlt sein, bevor ihr versucht, sie aus den Papierförmchen zu befreien, sonst bleibt der Teig schnell kleben.

Guten Appetit!

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4 Responses to Apfel-Cranberry-Mini-Muffins

  1. Melanie 12. Juni 2014 at 16:34 #

    Hallo,
    Ich habe heute zum 2.mal deine Muffins gebacken und sie sind wieder nicht richtig aufgegangen. Was mache ich nur falsch?! Geschmachklich sind sie super. 🙂
    Wäre über hilfreiche Tipps dankbar. Ich hab schon überlegt ob es zuviel Obst war, da der Apfel sehr gross war. Vielleicht nehm ich beim nächsten Mal etwas mehr Mehl…. Grübel

    Lg Melanie

    • Danja 18. Juni 2014 at 09:41 #

      Huhu Melanie,

      das ist eine gute Frage. Zu viel Obst kann natürlich sein, da die Apfelstückchen schon etwas „schwerer“ sind. Wenn Du es mit meinem Foto vergleichst (da sind sie ja auch nicht wirklich hoch), sind Deine noch flacher geworden? Kann es ggf einfach an der größe der Förmchen liegen, wenn deine größer sind, ist der Teig vielleicht nicht genug?

      Hast Du -wie beschrieben- feuchte und trockene Zutaten getrennt angerührt und nur grob miteinander verrührt?

      Grüssli,
      Danja

      • Melanie 24. Juni 2014 at 22:02 #

        Hallo Danja,
        Also danke für die antwort. Ich hab jetzt mal 150g Mehl und 2Tl Backpulver sowie 150g Yoghurt genommen. Jetzt sehen sie gut aus. Ja sie waren noch flacher und man hat die Apfelstücke kratermässig gesehen. Aber sie kommen immer gut an. Gemacht wie in der Anleitung beschrieben und früher die normal grossen Muffins trockene Zutaten und feuchte Zutaten getrennt angerührt und dann vermischt. Mein Minimuffinsbackblech ist von Kaiser und Dr.Oetker.
        Gruss melanie

        • Danja 25. Juni 2014 at 09:12 #

          Huhu Melanie,

          prima, dass Du eine Variante gefunden hast, die bei Dir funktioniert :-).

          Liebe Grüße,
          Danja

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